Suchergebnis

„Lernen mit Rückenwind“ soll Lernlücken schließen.

Neun von zehn Schulen bekämpfen Corona-Defizite

Bei vielen Kindern und Jugendlichen hat die Corona-Pandemie fachliche und sozial-emotionale Spuren hinterlassen. Zum vorigen Schuljahr hat die Aufholjagd begonnen – dank zwei Milliarden Euro vom Bund für zwei Jahre. Seine 260 Millionen Euro hiervon hat Baden-Württemberg in das Förderprgramm „Lernen mit Rückenwind“ gesteckt.

Nach einem „Holperstart“, wie Kultusministerin Theresa Schopper (Grüne) im Mai selbst sagte, ist das Programm inzwischen sehr gefragt.

 Am Donnerstagmorgen ist die Mutter des zu Tode gequälten Kleinkinds aus Aufhausen im Ellwanger Amtsgericht zu einer Haftstrafe

Mutter des zu Tode gequälten Kleinkinds muss ins Gefängnis

Dieser Fall geht unter die Haut. Ein kleiner, knapp zweijähriger Junge aus Aufhausen erleidet über Wochen und Monate schwerste Misshandlungen durch den Lebensgefährten der Mutter und stirbt im Oktober 2021. Die Ärzte können ihn nicht mehr retten. Weil die Mutter dem Martyrium ihres Sohnes tatenlos zugesehen hat, musste sie sich nun im Ellwanger Amtsgericht verantworten. Am zweiten Prozesstag verurteilte das Schöffengericht unter Vorsitz von Amtsgerichtsdirektor Norbert Strecker die 37-Jährige zu zwei Jahren und neun Monaten Haft.

 Nach dem ersten Verhandlungsstag tauschen sich Prozessbeobachter vor dem Ellwanger Amtsgericht aus. Als die Fotos des toten Kin

Zu Tode gequältes Kind aus Aufhausen: Der Prozess gegen die Mutter hat begonnen

Am Ellwanger Amtsgericht hat am Mittwochmorgen der Prozess gegen die Mutter des fast zweijährigen Jungen begonnen, der im Herbst 2021 vom damaligen Lebensgefährten der Frau in Aufhausen zu Tode gequält worden war. Bereits im Mai ist der damals 33-Jährige vor dem Ellwanger Landgericht wegen Totschlags zu 14 Jahren Haft verurteilt worden. Die Mutter muss sich nun wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen durch Unterlassung verantworten. Den Vorsitz hat Amtsgerichtsdirektor Norbert Strecker.

 Das Gebäude in der Franz-Stapf-Straße hat eingeschlagene Fenster und ist aus Sicht der Stadtverwaltung nicht mehr zu retten. De

Investor will in Ravensburger eine Privatschule bauen

Ein Investor plant in Ravensburg den Abriss eines seit Jahren leerstehenden Gebäudes in der Ravensburger Nordstadt. An der Adresse soll eine private Schule und ein Mehrfamilienhaus entstehen. Baubürgermeister Dirk Bastin spricht von einem Glücksfall für Ravensburg.

Die Gruppe hat das Grundstück schon 2011 gekauft Der langgezogene Komplex liegt in der Franz-Stapf-Straße, einer Nebenstraße der Gartenstraße, unterhalb des Sankt-Elisabethen-Krankenhauses.

Die Alleshausener Ausbildungsmesse bietet immer Gelegenheit, sich über die verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren.

40 Firmen präsentieren sich bei der Alleshauser Ausbildungsmesse

Der 35 Mitglieder starke Alleshausener Amitie-Club hat sich zum Ziel gesetzt, den Jugendlichen eine Heimat zu geben und ist das Jahr über Initiator verschiedener Veranstaltungen und Aktivitäten. Dabei steht das freundschaftliche Miteinander im Vordergrund. Seit dem Jahr 2012 gehört die Ausbildungsmesse zum festen Jahresprogramm. Hier bieten Firmen und Unternehmungen aus der Region in dem 500-Seelen-Dorf den Jugendlichen Informationen und Orientierungshilfen für ihre Berufswahl.

Das Kreishaus II in Ravensburg: Das Gebäude an der Gartenstraße wird abgerissen, die beiden Häuser sollen durch einen Neubau ver

Gewaltiges Projekt wird die Ravensburger Nordstadt Jahre beschäftigen

Ravensburg steht ein gewaltiges städtebauliches Entwicklungsprojekt bevor, das die Nordeinfahrt aus Richtung Weingarten in den kommenden Jahren komplett verändern wird. Am Knotenpunkt der Ravensburger Straße, Ulmer Straße und Gartenstraße soll ein neues Schul- und Verwaltungszentrum mit zahllosen neuen Gebäuden entstehen.

„Rahmenplan Landkreis Campus Ravensburg“ ist ein sperriger Begriff. Was dahinter steckt, ist aber höchst spannend und wird die Ravensburger Nordstadt stark verändern.

 Verhandelt wurde im Ellwanger Amtsgericht über einen Vorfall, der zwei Jahre zurückliegt.

Vergewaltigung einer jungen Frau ist nicht zweifelsfrei nachzuweisen

Nicht wegen erwiesener Unschuld, sondern aufgrund berechtigter Zweifel ist ein Syrer am Mittwoch im Ellwanger Amtsgericht vom Vorwurf der Vergewaltigung einer jungen Ellwangerin freigesprochen worden. Der 34-Jährige hält sich seit August 2015 in Deutschland auf und ist in einem Dönerladen beschäftigt. Das Schöffengericht unter Vorsitz von Amtsgerichtsdirektor Norbert Strecker hat sich die Urteilsfindung nicht leicht gemacht: „Es bleiben offene Fragen zurück“, sagte Strecker in der Urteilsbegründung.

 Bürgermeister Andreas Denzel (rechts) überreichte außer der Bürgerehrennadel auch eine Urkunde an Rino Bernardi (Mitte). Mit de

Rino Bernardi mit der Bürgerehrennadel ausgezeichnet

Eine ganz besondere Geburtstagsüberraschung hatte Ochsenhausens Bürgermeister Andreas Denzel im Gepäck: Er überreichte Rino Bernardi zu dessen 70. Geburtstag die Bürgerehrennadel der Stadt Ochsenhausen. Bei der nachträglichen Feier im Kreise vieler Freunde und Bekannten würdigte das Stadtoberhaupt das vielfältige Engagement des „König des Eises“ in seiner Wahlheimat Ochsenhausen.

„Du hast ein sehr großes Herz und bringst Dich vorbildlich in der Gesellschaft ein,“ lobte Denzel den weit über die Stadtgrenzen bekannten ...

Wüst und Neubaur

100 Tage Schwarz-Grün in NRW - Krise verhagelt den Aufbruch

Als sie im Sommer Nordrhein-Westfalens erste schwarz-grüne Koalition schmieden, greifen CDU und Grüne nach den Sternen: ökologischer, sozialer, gerechter, wirtschaftlich erfolgreicher soll das 18-Millionen-Einwohner-Land werden.

Rund 100 Tage später herrscht jedoch selbst in Teilen der eigenen Basis Kater- statt Aufbruchstimmung. Die Folgen des Kriegs gegen die Ukraine mit Gasknappheit und drastischen Preissteigerungen für Energie und Lebensmittel engen den Spielraum der mit großen Wahlversprechen angetretenen neuen Landesregierung ...

 Der Vertrag für den Citybus wurde bis zum Jahr 2024 verlängert. Danach kann eine Neukonzeption umgesetzt werden.

14 Jahren ohne Preiserhöhung: Jetzt erwischt es auch den Citybus in Waldsee

Das hat es seit 14 Jahren nicht gegeben: Die Fahrten mit dem Citybus werden ab dem neuen Jahr etwas teurer. Es handelt sich aber um eine moderate Erhöhung, wie in der jüngsten Gemeinderatssitzung im Haus am Stadtsee von der Stadtverwaltung betont wurde.

Seit 14 Jahren sind die Tarife im Citybus stabil und wurden nicht verändert. Der Bodensee-Oberschwaben Verkehrsverbund, kurz Bodo, erhöhe hingegen jährlich die Preise, wie Bürgermeisterin Monika Ludy in der Sitzung hervorhob.