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Dresdner Striezelmarkt

Dresden Striezelmarkt fällt aus

Der berühmte Dresdner Striezelmarkt fällt in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie aus. Das Infektionsgeschehen in Dresden und Umgebung lasse keine andere Entscheidung zu, sagte Oberbürgermeister Dirk Hilbert am Freitag.

„Da keine Lockerungen der Corona-Verordnungen absehbar sind - ganz im Gegenteil - und frühestens kommende Woche mit einem neuen Fahrplan zu rechnen ist, haben wir keine realistische Option mehr, den Striezelmarkt durchzuführen.

Demonstration

Dresden erteilt Pegida Sondergenehmigung für Demo

Das Dresdner Ordnungsamt hat der islam- und ausländerfeindlichen Pegida-Bewegung mitten in der Corona-Krise eine Kundgebung genehmigt und damit für Protest gesorgt.

Selbst Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) zeigte sich am Montag von der Entscheidung des Ordnungsamtes überrascht, eine Versammlung mit maximal 80 Teilnehmern am Montagabend zuzulassen. Nach viel Kritik wurde am Nachmittag die Vorgabe heruntergesetzt, auf nun höchstens 15 Demonstranten.

Coronavirus – Dresden

Bayern führt Maskenpflicht in Läden und Nahverkehr ein

Bayern führt wegen der Corona-Krise nun doch eine Maskenpflicht in allen Geschäften und im öffentlichen Nahverkehr ein. Von kommender Woche an sind Mund-Nasen-Schutz, Alltagsmasken oder auch Schals Pflicht, wie Ministerpräsident Markus Söder (CSU) in einer Regierungserklärung im Landtag ankündigte.

„Man nennt das im allgemein auch eine Maskenpflicht.“ Zudem kündigte Söder an, dass Eltern für die kommenden drei Monate keine Gebühren für Kindergarten oder Kitas zahlen müssen, wenn diese wegen der Corona-Krise geschlossen sind.

Semperopernball

Viel Theater um Dresdner Semperopernball

Eine skandalöse Ehrung, brüskierte Partner, Absagen von Prominenten: Der Dresdner Semperopernball 2020 ist in aller Munde, aber ganz anders als gedacht.

Die Macher, ein privater Verein um den umtriebigen Kulturmanager Hans-Joachim Frey, bemühen sich seit Tagen um Schadensbegrenzung. Die Preisverleihung im Vorfeld an Ägyptens Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi, der gegen Kritiker und Oppositionelle hart vorgeht, überschattet die 15. Auflage am Freitag (7.

Nürnberger Altstadt

Kulturhauptstadt: Fünf Städte sind weiter

Die Städte Chemnitz, Hannover, Hildesheim, Magdeburg und Nürnberg können sich weiterhin Hoffnung auf den Titel einer europäischen Kulturhauptstadt 2025 machen. Sie schafften es im Auswahlverfahren auf die Shortlist.

Ausgeschieden sind dagegen Dresden, Gera und Zittau, wie die Jury am Donnerstag in Berlin mitteilte.

Die zwölfköpfige, von Deutschland und mehreren europäischen Institutionen benannte Jury hatte die acht Bewerbungen in den vergangenen zwei Tagen intensiv beraten.

Oberbürgermeister Dirk Hilbert

Die Not mit dem Notstand: Kritik an Dresdner Beschluss

Es ist gut gemeint gewesen, ruft aber sehr unterschiedliche Reaktionen hervor: Als der Stadtrat seine Sorge über menschenfeindliche und rechtsextremistische Einstellungen und Taten in Dresden ausdrückt und sich für eine Stärkung von Demokratie und Zivilgesellschaft ausspricht, stößt das auf viel Zustimmung. Doch die Sache hat einen Haken: Die Erklärung des Stadtrates beinhaltet das provokante Wort „Nazinotstand?“ - und obwohl der Begriff mit einem Fragezeichen versehen ist, sorgt er für große Diskussionen.

Auf der Straße in Dresden

Tausende Menschen protestieren in Dresden gegen Pegida

Mehrere Tausend Menschen haben in Dresden gegen die islam- und ausländerfeindliche Pegida-Bewegung demonstriert.

Anlass war der Jahrestag der selbst ernannten „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida), die am 20. Oktober 2014 ihre erste Versammlung in Dresden abgehalten hatten. Die Veranstalter der Proteste gingen von mehr als 5000 Teilnehmern aus. Zu der Kundgebung hatte das Bündnis „Herz statt Hetze“ aufgerufen.

Kulturhauptstadt Europas 2025

Kulturhauptstadt Europas 2025: Countdown für Bewerber

Der Countdown läuft: Am 30. September endet die Bewerbungsfrist für die deutschen Städte, die Europäische Kulturhauptstadt 2025 werden wollen.

Chemnitz, Dresden, Gera, Hannover, Hildesheim, Magdeburg, Nürnberg und Zittau werfen den Hut in den Ring. Am 12. Dezember wird eine internationale Jury verkünden, welche Städte in die zweite Runde des Bewerbungsprozesses kommen. Die Schluss-Auswahl ist für das kommende Jahr geplant.

Neben Deutschland wird auch Slowenien im Jahr 2025 eine Kulturhauptstadt stellen.

Michael Schindhelm

Schindhelm Kurator für Dresdens Kulturhauptstadt-Bewerbung

Der Schriftsteller, Filmemacher, Theatermacher und Dozent Michael Schindhelm soll die Bewerbung Dresdens zur Kulturhauptstadt Europas 2025 vorantreiben. Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) stellte den 57-Jährigen am Samstag auf der Leipziger Buchmesse vor.

„Schindhelms Expertisen bei vielen Kulturprojekten sind ein Gewinn für den Bewerbungsprozess.“ Der in Eisenach geborene Schindhelm sieht in der Berufung eine „große, aber auch sehr faszinierende Herausforderung“.

Dresdens Bürgermeister drückt Mitgefühl nach Busunglück aus

Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) hat den Opfern des Busunglücks auf der A9 in Oberfranken und ihren Angehörigen sein Mitgefühl ausgedrückt. „Meine Gedanken und mein tiefes Mitgefühl sind bei jenen, die so plötzlich aus dem Leben gerissen worden sind, bei ihren Angehörigen und den vielen, zum Teil lebensbedrohlich Verletzten“, sagte er am Montag. Zugleich bestätigte er, dass ein Teil der Fahrgäste am frühen Morgen am Dresdner Hauptbahnhof zugestiegen sei.