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Ein Gebäude von außen

Stadt macht bei Bewohnern von Sozialwohnungen keine Einkommenskontrollen

Die Stadt Ravensburg will mit ihrem neuen Eigenbetrieb 100 städtische Wohnungen in den nächsten zehn Jahren bauen. Dieses Ziel hat der Leiter des Eigenbetriebs, Dieter Katein, formuliert. Die ersten davon sollen 2022 oder 2023 fertig sein. Dass darin nur Menschen mit geringem Einkommen leben, ist aber längst nicht gesagt.

Beim Bau von Sozialwohnungen bekommt die Stadt Unterstützung vom Land: Das Land zahlt 45 Prozent der Baukosten, dafür muss die Stadt 30 Jahre lang eine Miete 33 Prozent unter der ortsüblichen Vergleichsmiete ...

LKW-Unfall auf der A8: Wenn Lastwagen in andere Fahrzeuge rasen, ist das immer sehr gefährlich.

„Hellwach mit Tempo 80“: Initiative soll Horror-Unfälle mit Lastwagen verhindern

Am Rosenmontag vor zwei Jahren rast ein Sattelschlepper auf der Autobahn 5 an einem Stauende in einen Pkw, der ein weiteres Auto unter einen Tanklastauflieger drückt. Eine Familie wird dabei fast ausgelöscht, nur ein 15-jähriges Mädchen überlebt in dem Wrack. „Das hat uns das Herz zerrissen, das war so unnötig“, sagt Dieter Schäfer, Sprecher der Initiative „Hellwach mit 80 km/h“, in Mannheim.

Hinter der blanken Zahl von durchschnittlich 113 Menschen, die vom Tod eines Verkehrsteilnehmers unmittelbar betroffen sind, stehen bewegende ...

Das Gebäude des Gymnasiums von außen

Die Kostenexplosion bei den Gymnasien stört die Ravensburger Stadträte nicht

Die erneute Kostensteigerung bei der Sanierung der Ravensburger Gymnasien ist im Gemeinderat gelassen aufgenommen worden.

Wie berichtet, erhöhen sich die Kosten des größten Bauprojekts in der Geschichte der Stadt auf voraussichtlich 22,8 Millionen Euro, zehn Millionen Euro mehr als bei der ersten Planung im Jahr 2012 und sechs Millionen Euro mehr als beim Projektstart im Jahr 2013. Um die Sanierung abschließen zu können, müssen eine Million Euro aus dem aktuellen Haushalt umgeschichtet werden, die eigentlich für die Musikschule in ...

Mahnwache des ADFC

Unter Rädern von Lastwagen: Mehr Radfahrer-Schutz gefordert

Zurück bleiben als Mahnung weiße Geisterräder, trauernde Familien, geschockte Ersthelfer. Und traumatisierte Lkw-Fahrer, die womöglich nie wieder ins Führerhaus steigen.

In trauriger Regelmäßigkeit, 30 bis 40 Mal pro Jahr, sterben Menschen in Deutschland unter den Rädern von Lastwagen.

Um tödlichen Lkw-Abbiegeunfällen vorzubeugen, dringen Interessenvertreter von Radfahrern und Logistik gemeinsam auf zügige Veränderungen. „Wir haben nicht Zeit bis irgendwann.

Bürgermeister Bastin lobt: „Sehr guter Städtebau“

Den letzten Schritt zur Schaffung einer neuen Ortsmitte in Bavendorf hat der Taldorfer Ortschaftsrat am Dienstag getan: Den Auftrag zum Bau des neuen Rathauses und der städtischen Sozialwohnungen vergab das Gremium einstimmig an das Bauunternehmen Josef Hebel. Baudezernent Dirk Bastin sprach von einer zukunftsfähigen Lösung.

Das Unternehmen wird für den Kauf des 5156 Quadratmeter großen Grundstücks 1,5 Millionen Euro auf den Tisch legen.

 Auch Hans Elter gab bei der Kirchengemeinderatswahl im evangelischen Gemeindehaus seine Stimme ab.

Nur gut 17 Prozent der evangelischen Wangener Christen stimmen bei Wahl zum Kirchengemeinderat und zur Landessynode ab

An den Wahlen zum Kirchengemeinderat und zur Landessynode haben prozentual zwar mehr evangelische Christen im Raum Wangen teilgenommen. Mit einer Wahlbeteiligung von gut 17 Prozent liege die Region aber unter dem landesweiten Durchschnitt, wie Stadtpfarrer Martin Sauer mitteilt.

In den evangelischen Kirchengemeinderat Wangens wurden demnach folgende neun Kandidaten in der Reihenfolge der erhaltenen Stimmen gewählt: Petra Dreier, Franziska Roth, Andreas Lutz, Martina Piosik, Wassili Hofmann, Jörg Axel Wendorff, Dirk Scharfenberger, ...

 Die evangelischen Christen, hier die Stadtkirche in Wangen, wählen am Sonntag.

Alles zur Kirchenwahl in Wangen und Amtzell am Sonntag

Knapp 4000 evangelische Christen sind am Sonntag, 1. Dezember, zur Kirchenwahl aufgerufen. Dabei stimmen sie nicht nur über die Mitglieder der Landessynode ab, sondern auch über die neuen Kirchengemeinderäte vor Ort. Im Raum Wangen stehen für die neun zu besetzenden Ämter zehn Kandidaten zur Verfügung.

Was macht der Kirchengemeinderat?

Kirchengemeinderat, Pfarrerinnen und Pfarrer leiten gemeinsam die Gemeinde. Zusammen treffen sie alle wichtigen finanziellen, strukturellen, personellen und inhaltlichen Entscheidungen, ...

 Lkw fahren zwischen Patsch und Schönberg am Brenner über die Europabrücke.

Wie der viele Verkehr auf der Brennerautobahn die Spediteure belastet.

Erwin Stöhr hat Glück. Der Geschäftsführer der Stöhr Logistik GmbH mit Sitz in Rottenacker nahe Ehingen liefert täglich Waren nach Italien und überquert dafür den Brennerpass in Österreich. Weil seine Fahrzeuge in Biberach beladen werden, darf er über den Fernpass bei Garmisch-Partenkirchen über die Grenze fahren. Ein Privileg, das seit Januar 2010 nur den Speditionen vorbehalten ist, die im Grenzgebiet be- oder entladen. „Auf dieser Strecke haben wir nur zur Urlaubszeit Stau“, sagt Stöhr.

Ein Baum von unten fotografiert

Das bedeutet der Beschluss der Baumschutzsatzung für Ravensburg

Der Ravensburger Gemeinderat hat am Montagabend eine Baumschutzsatzung auf den Weg gebracht. Künftig dürfen besonders große Bäume nicht mehr gefällt werden, auch nicht, wenn sie in Privatgärten stehen. Die wichtigsten Fragen und Antworten zu den neuen Regeln.

Warum sollen die Bäume geschützt werden?

Zu dieser Frage heißt es im Satzungsentwurf: „Weil sie das Orts- und Landschaftsbild beleben und gliedern, zur Verbesserung der Lebensqualität und des Kleinklimas beitragen, die Leistungsfähigkeit des Naturhaushalts sichern ...

Ravensburg baut 20 neue Sozialwohnungen pro Jahr

20 neue Sozialwohnungen pro Jahr – mit diesem Ziel startet der neue Eigenbetrieb „Städtische Wohnungen Ravensburg“ zum 1. Januar 2020. Die Mitglieder des Verwaltungs- und Wirtschaftsausschusses sprachen sich einstimmig für die Gründung aus – die Zustimmung des Gemeinderats am kommenden Montag gilt nur noch als Formsache.

Nachdem die Stadt in den vergangenen Jahren Sozialwohnungen verkauft hat oder sie aus der Sozialbindung herausgefallen sind, also nach Ablauf der Frist zu normalen Wohnungen ohne verbilligte Miete umgewandelt ...