Suchergebnis

Stau in der Schussenstraße: Die Verkehrsbelastung in Ravensburg ist enorm und ein bislang ungelöstes Problem.

Rapp: Die Strategie geht auf

Wie weit ist Ravensburg mit der Umsetzung des Stadtentwicklungsplanes? Fünf Jahre nach dem Auftakt von Step 2030 mit zahlreichen Bürgerworkshops, drei Jahre nach dem Beschluss im Gemeinderat, die dort erarbeiteten Leitlinien in der Stadtentwicklung tatsächlich zu verwirklichen, sowie zweieinhalb Wochen vor seiner erhofften Wiederwahl zieht Oberbürgermeister Daniel Rapp eine positive Bilanz. Vieles sei schon realisiert worden, bei anderen Projekten sei die Stadt auf einem guten Weg.

Neben der Post soll ein neues Stadthotel mit Tiefgarage entstehen. Bis Ende 2019 soll es fertig sein.

In Ravensburg soll ein Mega-Hotel entstehen

Jetzt steht fest, welche Hotelkette sich am Ravensburger Bahnhof ansiedelt: Die Gold Inn Gruppe will dort Ende 2019 ihr bundesweit zweites Ginn City & Lounge Hotel eröffnen. Wie Oberbürgermeister Daniel Rapp der „Schwäbischen Zeitung“ sagte, soll das Hotel des Ravensburger Bau- und Immobilien-Unternehmens Sipple 124 Zimmer haben. „Es ist das klassische Business-Hotel mit Übernachtung und Frühstück.“

Konkurrenz zu anderen geplanten Projekten sieht Rapp nicht.

Was macht OB Rapp eigentlich den ganzen Tag. Unter anderem steht er Gemeinderatssitzungen vor.

So sieht der Alltag eines Oberbürgermeisters aus

Warum hat Ravensburg eigentlich drei Bürgermeister? Diese Frage stellen sich viele, vor allem, wenn sie aus anderen Bundesländern kommen. Tatsächlich ist es aber wie im Film „Highlander“: Es kann nur einen geben. In Ravensburg ist Oberbürgermeister Daniel Rapp der Chef der Verwaltung. Der Erste Bürgermeister Simon Blümcke und Bürgermeister Dirk Bastin sind eigentlich Beigeordnete, die ihn bei seiner Arbeit unterstützen.

Als einziger Wahlbeamter im Führungstrio der Stadt wird der Oberbürgermeister vom Volk gewählt, die Beigeordneten ...


Daniel Rapp will Oberbürgermeister der Stadt Ravensburg bleiben.

Rapp will Wachstum der Stadt steuern und begrenzen

Daniel Rapp bewirbt sich am 11. März um eine zweite Amtszeit als Ravensburger Oberbürgermeister. In einer Stadt, die weiter wächst, will er in den kommenden acht Jahren das Wachstum steuern und begrenzen – damit das nicht zu Lasten der Lebensqualität geht.

Der Ravensburger Oberbürgermeister gibt sich selbstbewusst im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“. Klar mache er auch Fehler, räumt er ein, doch dramatische Fehlentscheidungen fallen ihm auf Nachfrage in seiner ersten Amtszeit nicht ein.

Neben Bleiche und Kornhaus wird auch das südliche Arkadengebäude gegenüber der Weißenauer Klosterkirche momentan entkernt.

Stadtrat kritisiert „Bauskandal“ in Weißenau

Die Sanierung von Kornhaus, Bleiche und südlichem Arkadengebäude auf dem Weißenauer Klosterareal läuft auf Hochtouren. Die Gebäude werden entkernt – insgesamt sollen dort mehr als 40 Wohnungen entstehen. Dem Ravensburger Historiker und Stadtrat Ulrich Höflacher stößt das mehr als sauer auf: Er sieht in der Modernisierung „des geschlossenen barocken Baudenkmals den wohl größten Bauskandal“, den es in der Region „und weit darüber hinaus“ je gegeben habe.


Auf dem ehemaligen Tennisgelände leben momentan Flüchtlinge. Alsbald soll dort ein kleines Wohngebiet entstehen.

In Oberzell entstehen 30 bis 50 Wohnungen

Im Herbst 2014 sind Flüchtlinge in Container auf dem Grundstück beim Oberzeller Tennisheim eingezogen. Einige wohnen dort noch immer. Sie können die Infrastruktur mit Umkleidekabinen, Duschen, Küche und Gemeinschaftsraum nutzen. Die Ravensburger Stadtverwaltung hatte dem Taldorfer Ortschaftsrat und den Oberzellern zugesagt, an Ort und Stelle nach drei Jahren ein Neubaugebiet zu entwickeln. Nun löst sie ihr Versprechen ein.

Die gut einen Hektar große Fläche mit zehn Tennisplätzen und dem Vereinsheim war an die Stadt Ravensburg als ...


Als lustige Putzfrau und schräger Hausmeister forderten Zunftmeisterin Heike Neuner und Ehrenzunftmeister Rolf Fischer die Hera

Ravensburg ist fest in Narrenhand

Jetzt haben die Narren das Sagen. Zumindest bis zum Aschermittwoch. Beim Rathaussturm am Gumpigen Donnerstag hat Ravensburgs Oberbürgermeister Daniel Rapp den symbolischen goldenen Stadtschlüssel an die Narren der Schwarzen-Veri-Zunft übergeben und damit die Straßenfasnet in Ravensburg eröffnet. Auch in Weingarten haben die Narren das Rathaus erobert.

Buntes, närrisches Treiben herrschte beim Rathaussturm im Großen Sitzungssaal des Ravensburger Rathauses.


Auch am Andermannsberg wird bald gebaut: Der Gemeinderat hat der Erweiterung des Wohngebietes um elf Einfamilienhäuser zugestim

Stadtrat gibt Weg für elf innenstadtnahe Bauplätze frei

Es ist tatsächlich noch möglich, in Ravensburg innenstadtnah einen Bauplatz für ein Einfamilienhaus zu ergattern – wenn es sich im Wohngebiet Am Andermannsberg auch nur elf um Grundstücke handelt: Die Eigentümer einer 7660 Quadratmeter großen Fläche zwischen Sinova-Klinik, Nikolausstraße, dem Blumenweg am Friedhof und der Straße „Im Andermannsberg“ wollen ihre Streuobstwiese einstampfen und als Bauland verkaufen. Der Gemeinderat hat dem Vorhaben zugestimmt und am Montagabend den Bebauungsplan „Erweiterung Wohngebiet Andermannsberg“ beschlossen.


Der in ein Holzgehäuse verpackte Hochdruckwasserstrahler soll von seinem aktuellen Standort an der Burgstraße neben das Kornhau

Asbest soll bis Ende des Jahres raus sein

Der Asbest, der in rund 25 000 in der Marienplatz-Tiefgarage verbauten Abstandshaltern steckt, soll bis Ende dieses Jahres raus sein. Während sich die beiden damit beschäftigten Fachfirmen akribisch durch 14 Bauabschnitte hämmern, starten im April in den gesäuberten Bereichen parallel dazu auch wieder die „normalen“, seit Juli 2017 ruhenden Sanierungsarbeiten. Der dafür benötigte Hochdruckwasserstrahler (HDW) zieht um: Er soll künftig auf dem Marienplatz stehen – und zwar auf der Westseite des Kornhauses.


Es führt ein Steg nach Nirgendwo. Es gibt immer noch Streit darüber, ob der Eschersteg wieder aufgebaut werden soll – und vor a

Befürchtung: Eschersteg könnte Wahlkampf vergiften

„Das Thema Eschersteg sollte abschließend geklärt werden, ehe es im nächsten Jahr den Kommunalwahlkampf vergiftet.“ Dieser Meinung ist der Fraktionsvorsitzende der Bürger für Ravensburg, Wilfried Krauss. Seine Fraktion stellt deshalb erneut den Antrag, einen Runden Tisch mit allen Beteiligten zum Thema einzuberufen.

Obwohl Befürworter und Gegner eines Wiederaufbaus des Kulturdenkmals noch nie direkt miteinander gesprochen hätten, halte die Diskussion über Sinn oder Unsinn, Kosten und Nutzen der Sanierung des alten Eisenbahnstegs ...