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Das Grundstück an der Seestraße 32 bis 36 ist jetzt schon grün und könnte zu einem kleinen Stadtpark erweitert werden, meint de

Vorschlag: Stadtpark statt Wohnhaus

Was Ravensburg fehlt, ist ein Stadtpark. Deshalb hat die Ortsgruppe Ravensburg des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) jetzt den Vorschlag gemacht, den alten Baumbestand an der Seestraße 32 bis 36 zu einem kleinen Park aufzuwerten. Die geplante Bebauung müsste dafür allerdings geändert und reduziert werden – statt drei hätten dort nur zwei Mehrfamilienhäuser Platz.

Wie berichtet, hat die Stadt Ravensburg im Zuge der Neuordnung ihrer Standorte die Gebäude an der Seestraße 32 und 36 aufgegeben und an einen Investor ...

Für die Sanierung des Ravensburger Konzerthauses werden noch einmal rund 5,5 Millionen Euro fällig. Der „Musentempel“ muss zude

Konzerthaus muss länger gesperrt werden

680 000 Euro hat die Stadt Ravensburg in den vergangenen drei Jahren bereits in die Sanierung ihres 120 Jahre alten Konzerthauses investiert. Weitere geschätzte 5,5 Millionen Euro wird die dringend notwendige Generalsanierung nach 2019 kosten. Das Konzerthaus muss dann über einen längeren Zeitraum komplett gesperrt werden.

Nach den bisher getätigten „kleinen Schritten“ bei der Sanierung steht die Stadt nun vor großen Herausforderungen, was die Zukunft dieser, so Erster Bürgermeister Simon Blümcke, „wichtigen Spielstätte“ betrifft.


Die Grünen können nicht verstehen, warum die Stadt Ravensburg nichts gegen nachträglich eingebaute Kaminöfen unternimmt – in Ba

Grüne sind empört über illegal eingebaute Holzkamine

Die Ravensburger Grünen können nach wie vor nicht verstehen, warum die Stadtverwaltung nicht gegen illegal eingebaute Holzöfen vorgeht – in Baugebieten, in denen diese eigentlich untersagt sind. Hintergrund ist, dass erst seit kurzer Zeit bekannt ist, dass Holzkamine gesundheitsschädlich für Nachbarn und Betreiber selbst sind, weil sie gefährlichen Feinstaub in großen Mengen produzieren, sogar dann, wenn sie richtig befeuert werden. Sie brachten das Thema in der Fragestunde des Gemeinderats auf.


Um dieses Grundstück in der Ravensburger Weststadt geht es. Das Foto zeigt den Blick von der Henri-Dunant-Straße aus. Im Hinter

Für Sozialwohnungen sollen Pläne erarbeitet werden

In der Angerstraße in der Ravensburger Weststadt sollen neue Wohnungen, vor allem Mietwohnungen, geschaffen werden. Vorgesehen ist, in einem ersten Bauabschnitt 22 Sozialwohnungen zu bauen. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen rund 40 „normale“ Wohnungen folgen. Dazu soll eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben werden. Erst dann erfolgt die genaue Planung. Diesem Vorgehen hat der Gemeinderat jetzt einstimmig zugestimmt.

Wie bereits berichtet, fehlt es in der Stadt Ravensburg an sozialen Mietwohnungen.


Wenn die Südbahn elektrifiziert wird, werden die Züge nicht nur schneller, sondern auch lauter.

Auf der Südbahn droht mehr Lärm

Alle reden derzeit über Lärm, der in Ravensburg durch den Straßenverkehr verursacht wird. Auf ein anderes Geräusch-Problem, das in drei Jahren in Weißenau und Oberzell droht, machte während der Gemeinderatsfragestunde Ulrich Höflacher von den Bürgern für Ravensburg aufmerksam: Sobald die Südbahn elektrifiziert ist (voraussichtlich 2021), werden die Züge dort deutlich schneller fahren und folglich lauter sein. „Dann wird das, was von den Straßen kommt, das geringst Übel sein“, unkte Höflacher.

Engler regt sich über Baustelle auf

Ein „großes Ärgernis“ ist laut dem Ravensburger CDU-Stadtrat Rolf Engler die Baustelle der Technischen Werke Schussental (TWS) in der Marktstraße. „Die Staus reichen zurück bis nach Knollengraben“, moniert Engler. Und trotzdem mache die Baustelle kaum Fortschritte, ab freitags mittags sei dort niemand mehr zu sehen, geschweige denn samstags. „Meiner Meinung nach sollte dort in Schichten gearbeitet werden.“ Baubürgermeister Dirk Bastin räumte ein, dass das „Baustellenmanagement dort nicht glücklich sei“.

Markierung kommt im Sommer

Wer mit dem Fahrrad über die Frauentorkreuzung radelt, kann Angst bekommen. Dort fahren mehr Autos als auf jeder anderen Straßenkreuzung in der Stadt, und die Markierung für Radstreifen im Zuge der Umgestaltung des Platzes fehlt teilweise noch. Baubürgermeiser Dirk Bastin antwortete auf eine entsprechende Frage von Özan Önder (Grüne), dass die Markierung Richtung Gartenstraße noch in diesem Sommer aufgemalt werde.

Für viele Menschen ein Ärgernis: Tempo 30, hier bei der Einführung nachts in Ravensburg.

Stadt will jetzt Flüsterasphalt statt Tempo 30

Die Idee, auf Ravensburger Durchgangsstraßen auch tagsüber eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 Kilometern pro Stunde einzuführen, ist vorerst vom Tisch. Nach heftigen Protesten ist das Thema am Montag von der Tagesordnung des Gemeinderates genommen worden. Grund sei laut Oberbürgermeister Daniel Rapp aber nicht der Widerstand von Bürgern und Handel gewesen, sondern neue Erkenntnisse über die mögliche Alternative: Demnach muss nicht die Stadt den teuren Einbau von leisem Straßenbelag bezahlen, sondern der Bund, da es sich weitgehend um ...


Kinder der Alevitischen Gemeinde Ravensburg-Weingarten umrahmten mit einem Tanz in farbenprächtigen, traditionellen Gewändern d

Ort der Begegnung und Vielfalt

Prächtige Tanzvorführungen umrahmen am Samstag die Einweihung von „Momos Welt“ in der Domäne Hochberg. Das Haus in der Ravensburger Weststadt kann die vielen froh gestimmten Gäste und Ehrengäste kaum fassen. Mit Musik, Theatervorführung und Köstlichkeiten vom kalten Büffet feiert die Menge das gelungene Integrationsprojekt.

Mit starken Rhythmen machten drei Mädchen den Auftakt zu den Feierlichkeiten im Mehrzweckraum des Familienzentrums.

Tempo 50 oder Tempo 30? Dieses Thema dürfte in Ravensburg noch für einige sehr intensive Diskussionen sorgen.

Ravensburger CDU-Fraktion stellt sich gegen Tempo 30

Themen, die in den vergangenen Tagen bereits für reichlich Gesprächsstoff gesorgt haben, behandelt der Ravensburger Gemeinderat am kommenden Montag in seiner öffentlichen Sitzung (Beginn 16 Uhr). Vor allem zum Lärmaktionsplan und Tempo 30 dürfte es noch reichlich Diskussionsbedarf geben. Die CDU-Fraktion will die Geschwindigkeitsbegrenzung verhindern.

Wie die „Schwäbische Zeitung“ berichtet hatte, will die Stadt ihren Lärmaktionsplan von 2011 fortschreiben.