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Impfung

Immer mehr Länder schärfen Corona-Regeln für Ungeimpfte nach

Für den weiteren Kampf gegen die Pandemie im Herbst und Winter schärfen immer mehr Bundesländer Corona-Regeln nach und unterscheiden stärker zwischen Geimpften und Ungeimpften.

Am Dienstag kündigten Hessen, Sachsen-Anhalt, Berlin, Brandenburg und Sachsen neue Möglichkeiten für Betreiber und Veranstalter an, wonach nur Geimpfte und Genesene Zugang zu Innenräumen bekommen können - nicht aber negativ Getestete. Dann sollen auch Auflagen entfallen können.

Coronavirus

Länder sollen Corona-Schwellen regional festlegen können

Die Länder sollen künftig weitgehend vor Ort festlegen können, ab wann wegen zu vieler Corona-Patienten in den Kliniken strengere Alltagsbeschränkungen greifen.

Das sieht ein Vorschlag von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) für neue Kriterien zur Bewertung der Corona-Lage vor, den das Kabinett am Dienstag auf den Weg gebracht hat.

«Wesentlicher Maßstab» für zu ergreifende Maßnahmen soll insbesondere die Zahl aufgenommener Corona-Patienten in den Kliniken je 100.

Dilek Kalayci

Berlin: Neue Corona-Warnampel und neue Quarantäneregeln

Die Berliner Corona-Warnampel berücksichtigt künftig, wie viele Menschen nach einer Covid-Erkrankung im Krankenhaus behandelt werden müssen. Das beschloss der Senat am Dienstag.

Es sei darum gegangen, die Ampel weiterzuentwickeln, die Berlin schon im Mai 2020 eingeführt habe, sagte Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD). Nach dem Beschluss des Senats soll es bei drei Indikatoren bleiben.

Der neue Indikator tritt an die Stelle des R-Werts, der anzeigt, wie viele andere ein Infizierter im Schnitt ansteckt.

So gehen die Bundesländer nach der Stiko-Empfehlung mit Impfungen ab 12 Jahren um

Nach der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) zur Corona-Impfung von Kindern und Jugendlichen ab zwölf sind in mehreren Bundesländern spezielle Impfaktionen für diese Altersgruppe angelaufen - oder in Planung.

So werden unter anderem mobile Impfteams an Schulen geschickt, zudem sind "Familienimpftage" in Impfzentren, Freizeiteinrichtungen oder Tierparks geplant, und es werden spezielle Impfstraßen für Kinder und Jugendliche in Impfzentren eingerichtet.

Impfaktionen für Kinder

Nach Stiko-Empfehlung: Spezielle Impfaktionen für Kinder

Nach der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) zur Corona-Impfung von Kindern und Jugendlichen ab zwölf sind in mehreren Bundesländern spezielle Impfaktionen für diese Altersgruppe angelaufen - oder in Planung.

So werden unter anderem mobile Impfteams an Schulen geschickt, zudem sind «Familienimpftage» in Impfzentren, Freizeiteinrichtungen oder Tierparks geplant, und es werden spezielle Impfstraßen für Kinder und Jugendliche in Impfzentren eingerichtet.

Corona-Teststelle

RKI meldet deutlichen Corona-Anstieg bei jungen Erwachsenen

Steigende Corona-Zahlen in Deutschland und ein starkes Anschwellen von Ausbrüche in Nachbarländern lassen die Sorge vor neuen Einschränkungen in Deutschland wachsen.

Laut Robert Koch-Institut hat sich das Virus vor allem bei jungen Menschen verbreitet. Die Delta-Variante habe rasch viele Ungeimpfte getroffen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier rief eindringlich zur Impfung auf. Mehr Menschen müssten vollen Impfschutz haben, um erneute Beschränkungen zu vermeiden.

Berlin setzt Impfungen mit Astrazeneca bei Menschen unter 60 aus

Das Land Berlin setzt die Corona-Impfungen mit dem Vakzin des Herstellers Astrazeneca für Menschen unter 60 Jahren vorsorglich aus. Das gab Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) am Dienstag bekannt und verwies auf neue Daten über Nebenwirkungen.

© dpa-infocom, dpa:210330-99-27840/1

Berlin setzt Impfungen mit Astrazeneca bei Menschen unter 60 aus

Das Land Berlin setzt die Corona-Impfungen mit dem Vakzin des Herstellers Astrazeneca für Menschen unter 60 Jahren vorsorglich aus. Das gab Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) am Dienstag bekannt und verwies auf neue Daten über Nebenwirkungen.

© dpa-infocom, dpa:210330-99-27549/2

Coronavirus-Impfung

Berlin setzt Astrazeneca-Impfungen bei Menschen unter 60 aus

Das Land Berlin setzt die Corona-Impfungen mit dem Wirkstoff des Herstellers Astrazeneca für Menschen unter 60 Jahren vorsorglich aus.

Das gab Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) am Dienstag bekannt und verwies auf neue Daten über Nebenwirkungen. Sie bezeichnete dies als «Vorsichtsmaßnahme». Entsprechende Termine in Impfzentren werden Kalayci zufolge erst einmal abgesagt. Das Land wolle nun die Beratungen auf Bundesebene und Stellungnahmen der Fachleute wie des Paul-Ehrlich-Instituts abwarten.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU)

Corona-Newsblog: Spahn ruft über 60-Jährige zur Impfung auf

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 359.284 (359.284 Gesamt - ca. 326.000 Genesene - 8.648 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 8.648 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 127,1 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 207.800 (2.