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 Die Jugendlichen des 14er-Rats in Bingen überlegen sich Lösungsvorschläge, um Bingen attaktiver für junge Menschen zu machen.

Busanbindung und Allwetterplatz beschäftigt den 14er-Rat in Bingen

Zwei konkrete Projekte hat der 14er Jugendrat, der sich im Rahmen des Förderprojektes Landaufschwung im Sommer gegründet hatte, dem Binger Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung vorgestellt. Zusammen mit der fachlichen Begleitung von Nadine Natterer vom Landratsamt Sigmaringen präsentierten die Jugendlichen die Ergebnisse. Ihre Projekte beschäftigen sich über die Zukunft des Allwetterplatzes unterhalb der Sandbühlhalle sowie über ein Mobilitätskonzept mit Ideen zur Optimierung des öffentlichen Nahverkehrs.

 Das Team des Kinder- und Jugendbüros darf sich zum runden Geburtstag über erlebnispädagogische Spiele. Bürgermeisterin Doris Sc

Ein unverzichtbarer Baustein der Jugendarbeit

Zahlreiche Gäste sind am Freitag ins Jugendhaus Underground gekommen, um das 20-jährige Bestehen des Kinder- und Jugendbüros Bad Saulgau zu feiern. Was mit wenigen Projekten seinen Anfang nahm, ist in zwei Jahrzehnten zu einem unverzichtbaren und umfangreichen Baustein in der Kinder- und Jugendarbeit der Stadt herangewachsen.

„Es ist ein Segen für Bad Saulgau, das Haus Nazareth mit seinen Mitarbeitern hier in Bad Saulgau zu haben“, sagte Stadträtin Elisabeth Gruber.

 Ein Bild aus dem Jahr 2016: Diese Mitglieder des 14er-Rats in Scheer haben einiges bewegt. Künftig soll es Jugendräte geben.

Jugendbeteiligung: „14er-Räte“ sollen in neue Struktur überführt werden

Nach den 14er-Räten ist vor den Jugendräten: Das Landratsamt Sigmaringen plant die Jugendbeteiligung in den Kommunen grundsätzlich beizubehalten, sie aber auf andere Füße zu stellen.

Dietmar Unterricker, Leiter des Fachbereichs ju-max im Jugendamt, erläuterte am Montag im Jugendhilfeausschuss des Kreistags die Idee. So seien die 14er-Räte in den vergangenen vier Jahren in insgesamt 16 Gemeinden des Landkreises eingesetzt worden, weitgehend mit Erfolg.

  Die Organisatoren freuen sich schon auf den Start der Jugendakademie.

Jugendliche steigen in digitale Welt ein

Kreativ mit digitaler Technik arbeiten können Jugendliche ab zehn Jahren bei der Jugendmedienakademie. Sie findet in den Herbstferien vom 29. bis 31. Oktober im Alten Schlachthof in Sigmaringen sowie in den Jugendhäusern in Bad Saulgau und Pfullendorf statt.

„Gerade heutzutage mit der zunehmenden Fülle an Medienangeboten ist es wichtig, dass Jugendliche ihre Medienkompetenz schulen und praktisch üben. Die Jugendmedienakademie bietet mit ihrem Angebot für jeden etwas, ob er nun Medien-Neuling ist oder seine Leidenschaft noch etwas ...

 Schulleiterin Nicole Gaiser (links), Bürgermeister Armin Christ und Elternbeiratsvorsitzende Catrin Wessner freuen sich über di

Veringenstadt befürwortet Schulsozialarbeit

Nach etlichen Beratungen und Sitzungen hat sich der Gemeinderat Veringenstadt mehrheitlich für die Schaffung einer 50-Prozent-Stelle zur Schulsozialarbeit an der Alb-Lauchert-Grundschule ausgesprochen. Von insgesamt 26 reinen Grundschulen im Kreis ist Veringenstadt nun die neunte Schule, die diese Stelle einrichtet.

Schon seit zwei Jahren wird das Thema der Schulsozialarbeit in Veringenstadt thematisiert und auch von der neuen Schulleiterin Nicole Gaiser sowie dem Elternbeirat um ihre Vorsitzende Catrin Wessner verfolgt und ...

 Wie hier in Beuron haben die Jugendlichen in Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat in Sachen Jugendraum eine Lösung gefunden. „Jug

Stetten soll einen „14er-Rat“ bekommen

Stettens Gemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen, im Rahmen des Bundesprojekts „Land(auf)Schwung“ einen Jugendrat einzuführen. Bürgermeister Maik Lehn wird nach den Osterferien Jugendliche ab 14 Jahren einladen, und dafür werben, sich ein Jahr lang in den Jugendgemeinderat einzubringen.

Dietmar Unterricker, Sachgebietsleiter der Kinder- und Jugendagentur Jumax im Landratsamt, sowie seine Mitarbeiter Nadine Natterer und Roland Schönbucher haben in der Sitzung das Projekt vorgestellt, das bereits einige ...

 Stellen das Projekt 14er-Rat im Krauchenwieser Gemeinderat vor (von links): Nadine Natterer, Lisa Seyfried und Dietmar Unterric

Gemeinderat nennt Jugendbeteiligung ein „Strohfeuer“

Die Jugendbeteiligung stößt im Gemeinderat Krauchenwies auf ein geteiltes Echo. In den vergangenen Monaten gab es auf Initiative des Landkreises verschiedene Veranstaltungen, in denen Meinungen von Jugendlichen zur Jugendarbeit in der Gemeinde abgefragt wurden. In der Gemeinderatssitzung am Dienstag wurde an dieser Vorgehensweise Kritik laut. Anton Ruprecht sprach von einem „Strohfeuer“ und nannte die Bemühungen des Landkreises ein „politisches Alibi“.

Die Gesellschaft im Wandel

Das Bündnis „Wir sind dran“ veranstaltet am Mittwoch, 6. Februar, von 9.30 bis 17 Uhr, die Tagung „Impulse für mehr Demokratie im Ländlichen Raum“ im Tagungshaus Regina Pacis in Leutkirch. In Diskussionsrunden soll herausgearbeitet werden, welche Veränderungen bei Jugendlichen, in der Wirtschaft und im Ehrenamt gerade passieren. Eines der Beispiele ist der Dobel-Spatz in Zwiefalten. Die Spiel- und Freizeiteinrichtung ist ein Leader gefördertes Projekt.

Dietmar Unterricker

Was geschah im Sigmaringendorfer 14er-Rat?

Bei einem Pressegespräch am Dienstag haben die „Macher“ des Modellvorhabens Land(auf)Schwung im Kreis Sigmaringen Bilanz gezogen. Dabei kam, wie von unserer Zeitung berichtet, auch der 14er-Rat von Sigmaringendorf zur Sprache, der als bisher einziger im Landkreis nach der Projektphase nicht weitergeführt wurde. Auf Nachfrage der „Schwäbischen Zeitung“ erklärte Dietmar Unterricker, Leiter der Kinder- und Jugendagentur ju-max und Verantwortlicher für den Fachbereich Jugend beim Landratsamt Sigmaringen, der Grund hierfür sei der Wechsel im ...

Christian Drackert, Dietmar Unterricker und Roland Schönbucher (von links) sind stolz auf den Erfolg der 14er-Räte, die im Rahme

Positive Bilanz für 14er-Räte im Kreis

Seit drei Jahren ist der Kreis Sigmaringen inzwischen am Modellvorhaben „Land(auf)Schwung“ beteiligt. Die Bilanz der Verantwortlichen für die 14er-Räte, die sich inzwischen in zwölf Gemeinden im Kreis gegründet haben, fällt durchweg positiv aus.

Grundsätzliches Ziel des Projektes ist es, ein Ausbluten des ländlichen Raumes zu verhindern. Die neue Form der Jugendbeteiligung dazu beitragen, die Abwanderung junger Menschen aus dem Landkreis zu verhindern: Der 14er-Rat.