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Blick in die Mitgliederausstellung des Kunstvereins Wasserburg zum Thema „Sitzplatz“.

Wie man sitzen, lümmeln und thronen kann

Unter dem Motto „Sitzplatz“ hat der Wasserburger Kunstverein seine diesjährige Mitgliederausstellung ausgerichtet. Sie ist analog im Bahnhof Wasserburg zu sehen, online auf der Internetseite ku-ba.org. Und das ist gut so, denn wieder einmal hat Corona vieles zunichte gemacht.

Nachdem die 7. Mitgliederausstellung im Frühjahr nicht möglich war und ins Internet wanderte, hat der Kunstverein sie ans Ende des Ausstellungsjahres verschoben und wieder soll sie ab Montag zu bleiben.

Das Erwin-Hymer-Museum ist architektonisch großzügig angelegt und die Besucher dürfen sich nach der Corona-Zwangspause wieder au

Hymer-Museum und Galerie „KiS“ haben wieder geöffnet

Nach der Corona-Zwangspause dürfen auch Museen und Kunstgalerien wieder öffnen, sofern sie die notwendigen Abstands- und Hygienevorschriften in ihren Räumen einhalten können. Kein Problem ist das für das architektonisch großzügige Waldseer Erwin-Hymer-Museum, das ab Samstag deshalb zur Besichtigung seiner Dauerausstellung „Die ganze Welt des mobilen Reisens“ einlädt. Geschlossen bleiben vorerst noch das Museum im Kornhaus, das Spätzlemuseum und die Kleine Galerie im Haus am Stadtsee.

 Das „Aktionsbündnis Ravensburg 5G-frei im öffentlichen Raum“ engagiert sich für eine Einwohnerversammlung in Ravensburg zum The

Wieso viele Ravensburger gegen 5G zu Felde ziehen

Das „Aktionsbündnis Ravensburg 5G-frei im öffentlichen Raum“ engagiert sich für eine Einwohnerversammlung in Ravensburg zum Thema 5G und sammelt dafür Unterschriften. Anlässlich des zweiten globalen Protesttags am 25. April gegen 5G hatten einige der lokal Mitwirkenden ihre Motivation in einer Pressemitteilung erklärt.

Bereits zum ersten globalen Protesttag gegen 5G am 25. Januar gab es in Ravensburg einen Infostand auf dem Marienplatz, an dem das Aktionsbündnis Unterschriftenlisten für die Einwohnerversammlung auslegte und ...

 Der Kuba in Wasserburg widmet sich künstlerisch den Sitzplätzen.

In schlechten Zeiten gute Kunst anschauen

Künstler gelten weithin als diejenigen innerhalb der Gesellschaft, die sich ständig neu erfinden. Die oft, nicht immer, ohne die gewohnten sozialen und finanziellen Absicherungen über die Runden kommen. In guten Zeiten klappt das so halbwegs. Doch jetzt in Corona-Zeiten braucht es noch einmal viel mehr an sogenannter Kreativität, um auf allen Kanälen präsent zu bleiben. Der Kunstverein Wasserburg (Kuba), die Galerie Hedi Probst in Nonnenhorn oder auch die Galerie Skulpturale machen vor, wie’s geht.

 Wäre auf der Kuppelnau eine Grünanlage nicht viel schöner als ein großer Parkplatz? Diese Idee brachte das Bürgerforum Altstadt

Bürgerforum Altstadt hält an der Idee eines Ravensburger Stadtparks fest

Das Bürgerforum Altstadt hält weiter an seiner Idee eines Stadtparks auf der Kuppelnau in der Ravensburger Nordstadt fest. Auch wenn die Reaktionen der Stadtratsfraktionen (auch noch vor Corona) „gleich null“ waren. Bürgermeister Dirk Bastin hatte sich gegenüber diesem Vorschlag in der „Schwäbischen Zeitung“ aufgeschlossen gezeigt. Die Ehrenamtlichen des Altstadtforums bemühen sich weiter.

Wir sind keine Träumer.

Dietmar Hawran

„Wir sind keine Träumer“, sagt Dietmar Hawran, Vorstandsmitglied des Vereins ...

Aus Stein wird Schwartenmagen: Dietmar Hawran (links) erklärt Besuchern seine Objekte.

Zerschnittene, gespickte und umschlungene Flusssteine

Migranten – zweigeteilt, zerrissen, geklammert, genagelt und gespickt. Was nach Osmins Arie „Erst geköpft, dann gehangen...“ aus Mozarts „Entführung aus dem Serail“ klingt, ist keineswegs blutrünstig gemeint. Die „Migranten“, die Dietmar Hawran aus Ravensburg im Naturschutzzentrum in Eriskirch ausstellt, sind Flusssteine, aus denen der Arzt in seinem Ruhestand Objekte und Skulpturen schafft.

„Migranten“ nennt er sie, weil die Steine, die er schon früh als begeisterter Wildwasserfahrer aufsammelte, ihre Geschichte mitbringen.

Ein unansehnlicher Ort voller Blech mit ein paar Bäumen am Rand: So präsentiert sich derzeit der Ravensburger Scheffelplatz in d

Ravensburger Stadtspitze hält Park auf der Kuppelnau für vorstellbar

Den Vorschlag, auf den Großparkplätzen in der Ravensburger Nordstadt einen kleinen Stadtpark einzurichten, hält Bau- und Umweltbürgermeister Dirk Bastin für „nicht völlig verrückt“. Bastin: „Grundsätzlich ist so etwas vorstellbar.“

Wir müssen angesichts der Klimaerwärmung die grüne Lunge der Stadt fördern.

Dietmar Hawran

Das Vorstandsmitglied des Bürgerforums Altstadt, Dietmar Hawran, hatte im November die Idee vorgebracht, den Scheffelplatz und den Bechtergarten, bisher große Gratis-Parkflächen in der ...

 Schussen-Idylle im Mündungsbereich.

Wie das „Schussenputtel“ zur Prinzessin werden kann

Die Stadt Ravensburg im Jahr 2045: Eine geradezu märchenhafte Stadtentwicklung hat sich vollzogen: „Schussenputtel“, früher gottverlassen und gedemütigt, wenn es das Stadtgebiet durchfloss, jahrhundertelang nicht viel mehr als ein Abwasserkanal, ist zur strahlend-schönen Prinzessin erblüht. Glasklar ihr Wasser wie im Blautopf, ihr im Heimatlied besungener Strand beidseitig von herrlichen Parkanlagen gesäumt, feiert sie „innerstädtische Vermählung“ mit dem Königssohn Ravensburg.

Vorschlag: Autos sollen einem Stadtpark für Ravensburg weichen

Ravensburg hat keinen Stadtpark. Größere Flächen fehlen dafür im Zentrum. Vom Bürgerforum Altstadt kommt daher der Vorschlag, die großen Parkplätze in der Nordstadt in eine Grünanlage umzuwandeln. Diese wäre nur 750 Meter vom Marienplatz entfernt.

Dietmar Hawran, Vorstandsmitglied des Bürgerforums Altstadt, sieht sich als Visionär. „Wir müssen uns auf den Weg machen, denn viel Zeit haben wir nicht mehr“, meint er im Hinblick auf den Klimawandel.

 Die Entwicklung des Bezner-Areals (Mühlenviertel) ist aus der Sicht des Bürgerforums Altstadt Ravensburg sehr positiv verlaufen

Lob für vorbildliche Sanierung und Kritik für Bausünden

Auch in diesem Jahr hat das Bürgerforum Altstadt Ravensburg wieder Auszeichnungen für vorbildlich sanierte Gebäude und Bereiche vergeben, insgesamt fünf an der Zahl, jedoch in Silber, nicht in Gold. In der Jahreshauptversammlung beim traditionellen virtuellen Stadtrundgang stellte Dietmar Hawran die Objekte vor und lobte die beteiligten Bauherren und Architekten. Er sprach auch sonst von Lichtblicken, so im Hinblick auf die Entwicklung des Bezner-Areals (Mühlenviertel), die aus der Sicht des Bürgerforums sehr positiv verlaufen ist.