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Tipps der Redaktion: Das sind die Top-Geschichten dieser Woche vom Bodensee

Hackerangriff schränkt Arbeit in den Krankenhäusern in Friedrichshafen und Tettnang massiv ein Es ist fast wie eine Zeitreise: Weil ein Großteil des IT-Systems im Medizincampus Bodensee (MCB) auch Tage nach dem Hackerangriff lahm liegt, müssen sich die Mitarbeiter umstellen. Daten werden wieder handschriftlich erfasst, Labordaten per Fax verschickt und Röntgenbilder auf CD gebrannt.

Wie der Betrieb unter diesen besonderen Bedingungen aussieht, lesen Sie hier.

„Allen Anwesenden muss klar sein: Das ist kein Spaziergang, sondern eine Versammlung“: Bürgermeister Dieter Stauber und Hans-Jör

„Verbot löst Problem nicht“: Bürgermeister und Ordnungsamt über Umgang mit Corona-Demo

Friedliche Demonstranten, aber auch einzelne Krawallmacher, die der Polizei auf der Nase herumtanzen: Die sogenannten „Corona-Spaziergänge“ beschäftigen wie viele andere Kommunen auch die Stadt Friedrichshafen seit einigen Wochen.

Für den Umgang mit den unangemeldeten Demos muss die Stadt viel Kritik einstecken. Im Interview mit Florian Peking erklären Bürgermeister Dieter Stauber und Hans-Jörg Schraitle, Leiter des Amtes für Bürgerservice, Sicherheit und Ordnung, warum aus ihrer Sicht die Strategie der Verwaltung bisher trotzdem ...

 Per Online-Petition wollen die Initiatoren der Friedrichshafener Erklärung zeigen, dass die Mehrheit der Menschen am Bodensee h

Lesen Sie hier die „Friedrichshafener Erklärung“ in voller Länge

Mehr als 30 Initiatoren aus Politik und Gesellschaft reagieren mit der „Friedrichshafener Erklärung“ unangemeldeten Demonstrationen in der Region und rufen zur Unterstützung der Corona-Maßnahmen auf. Jeder, der das unterstützen möchte, kann eine Online-Petition hier unterschreiben.

Lesen Sie hier die Erklärung in voller Länge:

Friedrichshafener Erklärung - für Verantwortung und Solidarität in der Pandemie Die Pandemie verlangt uns allen viel ab.

Parteiübergreifender Aufruf zur Unterstützung der Maßnahmen

Zahlreiche Politiker aus der Bodenseeregion haben in einem parteiübergreifenden offenen Brief zur Unterstützung der Corona-Maßnahmen aufgerufen. Die sogenannte «Friedrichshafener Erklärung» sei im Kontext der zuletzt häufiger stattfindenden Demonstrationen von Impfkritikern und Corona-Leugnern in der Bodenseeregion entstanden, teilte der SPD-Politiker Leon Hahn, Mitglied im Landesvorstand seiner Partei, dazu mit.

Die Unterzeichner äußern in der Erklärung Verständnis für die hohe Arbeitsbelastung von Ärzten und Pflegern und den ...

 Von links: Margrit Jäger-Waldau von der Eventmanufaktur, Dieter Stauber (Vorstandsmitglied im AWO Kreisverband) und Kathrin Stu

Klassik-Konzert zu Gunsten des AWO Frauen- und Kinderschutzhauses Bodenseekreis

Margrit Jäger-Waldau von www.mjw-eventmanufaktur.de hat die Auftaktveranstaltung ihrer Kulturveranstaltungsreihe, ein Konzert der klassischen Philharmonie NordWest, dem Frauen-und Kinderschutzhaus Bodenseekreis gewidmet.

„Endlich kann die Spendenübergabe erfolgen“, sagt Margrit Jäger-Waldau mit Blick auf die schwierige Situation wegen Corona. Schon im Sommer fand ihre erste Kulturveranstaltung mit der klassischen Philharmonie NordWest statt und hat nicht nur viele Menschen in Lippertsreute begeistert, sondern auch eine beträchtliche ...

Die Parkgebührenerhöhung ist mit dem TWF-Aufsichtsrat (städtische Parkhäuser) und der Verwaltung des Graf-Zeppelin-Hauses abgest

Parkgebührenerhöhung wird zum heißen Eisen

Die Erhöhung der Parkgebühren, die die Verwaltung vorgeschlagen hatte, sollte im Finanz- und Verwaltungsausschuss des Gemeinderates am Montag beraten werden. Die aber ist erst einmal vom Tisch, weil die Mehrheit des Ausschusses mit acht zu fünf Stimmen dem Geschäftsordnungs-Antrag des Netzwerks für Friedrichshafen folgte, diesen Tagesordnungspunkt zurück an den Ältestenrat des Gemeinderates und damit in die erste Sitzungsrunde im kommenden Jahr zu verschieben.

 Die Stadt stellt weitere fünf Millionen Euro zur Bewältigung der Pandemie in den städtischen und den Stiftungshaushalt ein.

Zur Pandemiebewältigung gibt es weitere fünf Millionen Euro

Für außerplanmäßige Ausgaben zur Überwindung der Pandemie wird die Stadt Friedrichshafen weitere fünf Millionen Euro in die Haushalte einstellen, aufgeteilt in drei Millionen im städtischen Haushalt und zwei Millionen Euro im Stiftungshaushalt. Das hat der Finanz- und Verwaltungsausschuss des Gemeinderates in seiner Sitzung am Montag beschlossen.

Bisher viel Geld ausgegeben Bürgermeister Dieter Stauber begründete diesen Schritt damit, dass man an sich davon ausgegangen war, dass die Pandemie in diesem Jahr beendet sei.

„Das Schiff sinkt ganz langsam, und es ist kein Land in Sicht“: Schausteller Jeffrey Geissler fragt sich, wann er wieder arbeite

Absage der Bodensee-Weihnacht: Schausteller sind frustriert

Eigentlich wollten sie ab Freitag den Besuchern des Häfler Weihnachtsmarktes Glühwein, Punsch und Flammlachs servieren, doch jetzt sind die Schausteller selbst bedient. Der Grund: Der Budenzauber ist wegen Corona kurzfristig abgesagt, die Betreiber müssen ihre Hütten, die sie gerade aufgestellt haben, wieder abbauen.

„Die Enttäuschung ist groß, wir haben seit Oktober viel Zeit und Geld investiert“, sagt Thomas Vogt, der mit seinem Bruder Stephan zusammen in der Sommersaison den Lammgarten an der Uferstraße betreibt.

Es ist entschieden: Die Bodensee-Weihnacht findet in diesem Jahr nicht statt

Weil das Land für Weihnachtsmärkte neue Vorgaben angekündigt hat, kann der Häfler Weihnachtsmarkt, die Bodensee-Weihnacht, nicht stattfinden. „Die für Freitag geplante Öffnung der Bodensee-Weihnacht hat die Stadt Friedrichshafen daher abgesagt, das Hüttendorf wird wieder abgebaut“, heißt es in einer Pressemitteilung, die die Stadtverwaltung am Dienstagabend verschickte.

„Wir bedauern es sehr, dass wir diese Entscheidung so kurzfristig fällen mussten“, betont Dieter Stauber, Bürgermeister der Stadt Friedrichshafen darin.

 Weihnachtsmarkt: Die „Bodensee-Weihnacht“ soll trotz Corona-Lage öffnen.

Steigende Infektionszahlen: Gemeinderäte stellen Bodensee-Weihnacht infrage

Mehrere Gemeinderäte haben in der Sitzung vom Montag aufgrund der hohen Coronazahlen die Durchführung der Bodensee-Weihnacht in Friedrichshafen infrage gestellt.

Die Stadtverwaltung hatte am Montagvormittag während eines Pressegespräches bekräftigt, den Weihnachtsmarkt in der Innenstadt am Freitag, 26. November, trotz der steigenden Infektionszahlen eröffnen zu wollen. Hier lesen Sie den Bericht dazu. 

Vorschriften eingehalten Hannes Bauer (CDU) brachte die Diskussion wärehnd der Gemeinderatssitzung unter dem Punkt ...