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Eindrücke von der offiziellen Eröffnung der Genussmanufaktur in Urlau.

Kunsthandwerk, Dorfmarkt, Café und Bäckerei: Die Genussmanufaktur in Urlau ist eröffnet

Nach einer kurzen Probephase in der ersten Septemberhälfte ist die Allgäuer Genussmanufaktur in Urlau am Freitagnachmittag offiziell eröffnet worden. Rund 850 Bürger haben sich für die Wiederbelebung des historischen Brauereigebäudes in der Ortsmitte zu einer Genossenschaft zusammengeschlossen und Anteile für rund 1.2 Millionen Euro erworben. Neben 16 Kunsthandwerkern ist dort auch ein Dorfmarkt, ein Café und eine Bäckerei untergebracht.

Zahlreiche Genossenschaftsmitglieder und Gäste kamen zur offiziellen Eröffnung des neuen ...

 Das Wohnen in der Ortsmitte soll gefördert und zusätzliche Angebote im sozialen Bereich etabliert werden.

Wohnen in Kißlegg: Bürgerbeteiligung angedacht

Das Wohnen in der Kißlegger Ortsmitte soll gefördert und zusätzliche Angebote im sozialen Bereich etabliert werden. Das teilt die Gemeindeverwaltung mit. Bevor es aber an Detailplanungen gehe, soll eine umfassende Bürgerbeteiligung gestartet werden, heißt es.

Diese soll einerseits der Information und Diskussion dienen, aber auch Aufschluss über die Nachfragesituation geben. Die Abgeordneten wurden hierfür und für die daraus entstehenden Projekte um Unterstützung gebeten.

Könnte es auch in Kißlegg künftig zu immer extremeren Wetterlagen kommen?

Kißlegg sucht einen Namen für die weltweiten Klimaprobleme

Kißlegg als Gemeinde hat derzeit (noch) keinen Klimanotstand. Darüber waren sich die Kißlegger Gemeinderäte in der jüngsten Sitzung einig. Aufgehalten hat sie in der Diskussion um konkrete Umweltschutzziele für den Ort aber ein Wort: Notstand. Die SPD hatte den Antrag gestellt, den Klimanotstand für Kißlegg auszurufen.

„Mit Verlaub, Sie sind engstirnig, wenn Sie sich an dem Begriff Klimanotstand so aufhängen“, sagte Jakob Frey (SPD), der den Antrag seiner Fraktion federführend vorstellte, an seine Ratskollegen gewandt.

Frau räumt Produkt in Regal ein

Kommt ein Drogeriemarkt nach Kißlegg?

Drei große Drogeriemarktketten sind interessiert an einem Laden in Kißlegg. Der mögliche Standort ist am Erlenweg, wo bereits der Supermarkt Netto, die Textilkette Kik und der Getränkemarkt Finkbeiner ihre Standorte haben. Auch der vorhandene Edeka wird sich verändern: Er zieht um, ebenfalls auf die Fläche am Erlenweg angrenzend an die Gebrazhofer Straße, soll größer und moderner werden.

Was mit dem Gebäude auf der anderen Straßenseite geschieht, in dem Edeka momentan untergebracht ist, sei noch nicht sicher, erklärt Bauamtsleiter ...

 Im Garten des Haus Walser mussten die Buchsbäume entfernt werden.

Buchs am Haus Walser musste weichen

Der Buchsbestand am historischen Haus Walser in Kißlegg musste entfernt werden. Der Buchsbaumzünsler setzte den Pflanzen zu, erklärte Bürgermeister Dieter Krattenmacher in der jüngsten Gemeinderatssitzung.

Aber nicht nur dieser: Auch ein Pilz habe die Pflanzen befallen, sie seien schon sehr alt gewesen. Der Plan sei nun, den Walsergarten neu zu bepflanzen. Mit Pflanzen, die auf lange Sicht halten werden. Die Gemeinde sei für die Bepflanzung im Austausch mit dem Landesdenkmalamt.

 Rettungsschwimmer Arne Hitz beglückwünscht Familie Joffroy aus Baienfurt.

Neue Zugänge und 40 000 Besucher im Strandbad Kißlegg

In den vergangenen Tagen wurden für gehbehinderte Menschen einen Zugang in den See und das Warmbadebecken im Strandbad Kißlegg geschaffen. Das teilt die Gemeinde mit. Die beiden gesicherten Zugänge seien auf Wunsch vieler Stammgäste eingerichtet worden. „Es ist ein weiterer kleiner Beitrag dazu, unsere Einrichtungen praktischer und behindertenfreundlicher zu gestalten,“ wird Bürgermeister Dieter Krattenmacher zitiert. Schwimmmeister Darius Krzisch konnte zudem am Sonntag, 4.

 Ist ein neuer Kuhstall in Kißlegg ein Familienbetrieb oder bereits Massentierhaltung? Darüber hat der Rat diskutiert.

Neuer Kuhstall in Kißlegg: Familienbetrieb oder bereits Massentierhaltung?

Zwei Baugesuche hat der Kißlegger Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung behandelt. In den beiden Fälle von privilegiertem Bauen im Außenbereich ging es um einen neuen Kuhstall. Im einen Fall nahmen sich die Räte etwa eineinhalb Minuten Zeit – im anderen mehr als eine halbe Stunde.

In Unterriedgarten möchte ein Landwirt einen neuen Milchviehstall bauen. Die Ausmaße haben es in sich: 76 Meter lang, knapp 40 Meter breit wird allein der Milchviehstall.

Jugendliche sämtlicher Nationen legen am Zellersee in Kißlegg einen Biodiversitätsgarten, der naturnah und insektenfreundlich wi

Wie in Kißlegg Völkerverständigung mithilfe von Schubkarren gelingt

Graue Wolken hängen an diesem Vormittag über dem Zellersee. Auf der Baustelle, wo Jugendliche sämtlicher Nationen einen Biodiversitätsgarten anlegen wollen, beginnt es zu tröpfeln. Die jungen Europäer wissen nicht recht, ob sie weitermachen oder lieber abbrechen sollen. Bürgermeister Dieter Krattenmacher hat sie gerade besucht und schlägt vor, in der nahegelegenen Sankt-Anna-Kapelle Unterschlupf zu suchen.

Die nächste Beerdigung sei erst am Nachmittag.

 Hier sollen im Oktober Bauarbeiten für einen Feneberg beginnen.

Auf einer Stufe mit Bad Wurzach: Kißlegg entwickelt sich zum „Unterzentrum“

Aulendorf, Isny, Bad Wurzach: Auf einer Stufe mit diesen Städten soll künftig auch Kißlegg stehen. Denn im neuen Regionalplan, dessen Fortschreibung aktuell läuft, ist Kißlegg nicht mehr als Kleinzentrum, sondern als Unterzentrum aufgeführt. Der Gemeinde wurde damit anerkannt, eine qualifizierte Ausstattung in der Grundversorgung aufzuweisen und eine wichtige Versorgungsfunktion im ländlichen Raum zwischen Wangen, Leutkirch und Bad Waldsee zu übernehmen.

Grün soll das Interkommunale Gewerbegiebt Waltershofen, kurz Ikowa, werden. Grün, nachhaltig und kleinteilig.

Wie das „Ikowa“ ein Gewerbegebiet der besonderen Art werden soll

Grün soll das Interkommunale Gewerbegiebt Waltershofen, kurz Ikowa, werden. Grün, nachhaltig und kleinteilig. Ein erster Rohentwurf für den neuen Anlauf der Planungen steht. Jetzt müssen Gutachten aktualisiert werden, die mittlerweile schon elf Jahre alt sind. Mit dem neuen städtebaulichen Entwurf in der Hand will der Zweckverband Ikowa nun erneut Gespräche suchen, etwa mit Naturschutzverbänden.

Im ersten Bebauungsplan, der nicht mehr gültig ist, waren große Betriebe vorgesehen.