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Fasnet Kißlegg

Ein bunter Umzug und ein strahlender Prinz

Sonne, Stimmung und ein strahlender „Prinz William“ unter den 3500 Zuschauern des Kißlegger Narrensprungs am Samstag: Der „Flecka“ feierte ein frohes Narrenfest, dem natürlich wieder ein Zunftmeisterempfang im Neuen Schloss vorausgegangen ist. Mit dem diesjährigen Fasnetsmotto „Bahn frei – Kißlegg unter Strom“ setzen sich dort Bürgermeister Dieter Krattenmacher, Landtagsabgeordneter Raimund Haser und Immenrieds Ortsvorsteher Armin Notz politisch-närrisch auseinander.

Ein gelungener Auftakt: Mehr als 300 Kißlegger kommen zum Hemadglonker und zum Fasnetsspiel.

Ein mehr als gelungener Fasnetsauftakt

Nicht nur Bürgermeister Dieter Krattenmacher schwärmte in den höchsten Tönen. Tatsächlich haben Ulrike Schleifer und Stephan Wiltsche ein einzigartiges Fasnetsspiel nach dem diesjährigen Motto „Bahn Frei – Kißlegg unter Strom" zu Papier gebracht, das Bernd Frey als Gesamtleiter umsetzte.

In fünf Szenen wurde im Jubiläumsjahr 150 Jahre Bahn und Bahnhof Kißlegg das Thema umgesetzt. Zuvor gingen rund 300 Kißlegger zum vierten Mal beim Hemadglonker auf die Straße – und schepperten und klepperten, was das Zeug hielt.

Heitere Stimmung beim Kißlegger Zunftmeisterempfang

Hoch und heiter ging es beim Zunftmeisterempfang im Kißlegger Schloss her. Ersatz für die verlorene Gießkanne gab es für Bürgermeister Dieter Krattenmacher, um auch im November wieder das Narrenbäumle gießen zu können. Politischen Touch brachten Bundestagsabgeordneter Josef Rief, Landtagsabgeordnete Petra Krebs, Bürgermeister Dieter Krattenmacher und Altamtsleiter Ernst Windmüller mit ins Geschehen ein. Für die närrische Note sorgten die Vertreter der Zünfte mit ihren Gastgeschenken, für den musikalischen Rahmen die Fanfaren und Schalmeien.

Schnarregagges – heidenei!

Kißlegg (cob) - Bürgermeister Dieter Krattenmacher konnte sich gar nicht erst wehren, als ihm die Kißlegger Hudelmale den Schlüssel zum Rathaus entrissen. Wie er sich geschlagen geben musste, und weitere Impressionen von Schülerbefreiung, Rathaussturm und Gewölbekeller gibt es hier. Fotos: Blum

Die Gewinner und Ausrichter des VBAW-Spendenadventskalenders beim großen Finale im Foyer der Volksbank Allgäu-West in Wangen. Ei

Finale des Spendenadventskalenders der Volksbank Allgäu-West und der Schwäbischen Zeitung

Wangen –Ein warmer Geldregen ist einmal mehr über die Vereine und Institutionen der Region herniedergegangen: Mit dem großen Finale ist am Mittwochabend die fünfte Auflage des Spendenadventskalenders der Volksbank Allgäu-West und der Schwäbischen Zeitung zu Ende gegangen. Gut 170 Gäste waren nach Wangen zur Volksbank Allgäu-West gekommen, um ihre Spenden persönlich entgegen zu nehmen, zu feiern und das Jahr auch schon ein wenig ausklingen zu lassen.