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 Was soll in der Loretto-Siedlung zulässig sein? Diese Frage ist nach wie vor nicht beantwortet.

Noch keine Entscheidung zur Loretto-Siedlung

Wie sehr soll sich die Loretto-Siedlung verändern? Diese Frage hatte sich für die Kißlegger Gemeinderäte spätestens im Juni 2018 gestellt, als es darum ging, den Bebauungsplan aus den 1970er-Jahren zu modernisieren. Ein von CDU-Gemeinderat Wolfgang Schuwerk in der jüngsten Sitzung eingebrachter Alternativvorschlag soll nun geprüft werden. Eine Entscheidung darüber kann frühestens im November getroffen werden.

Nachdem der Entwurf der „2.

 Zwei neue Kindergärten: Im Ortskern von Kißlegg soll ein Inklusionskindergarten entstehen und auch in Waltershofen ist ein neue

Kißlegg und Waltershofen bekommen neue Kindergärten

In der Gemeinde Kißlegg laufen derzeit die Vorplanungen für den Bau von zwei Kindergärten. Im Ortskern von Kißlegg soll ein Inklusionskindergarten für 110 Kinder entstehen, in Waltershofen ein neues Gebäude für den Regelkindergarten. Der Gemeinderat hat sich am vergangenen Mittwoch über den Stand der Dinge informieren lassen.

Kindergarten St. HedwigMehrere Besprechungen und Sitzungen eines eigens dafür gebildeten Kindergarten-Ausschusses waren nötig, um Architekt Thomas Broghammer die Vorschläge und Wünsche für dessen Planung mit ...

 In ihrer Rede erklärten die Schülersprecher Ata Kücük und Ricarda Heiselbetz, was ihnen an ihrer Schule gefällt und was sie ver

Albert-Schweitzer-Schule in Kißlegg wird 50 Jahre alt

Eine Schule der besonderen Art hat am Donnerstag ihren 50. Geburtstag gefeiert: Mit Empfang, Festreden und Musik hat die Albert-Schweitzer-Schule das vergangene halbe Jahrhundert zelebriert.

Eine besonders Schule ist die Albert-Schweitzer-Schule (ASS) – inzwischen Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrum mit Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung – aufgrund ihrer einzigartigen Schüler, einfühlenden Lehrer und wechselhaften Geschichte.

 Ladesäulen für Elektroautos plant das Kißlegger Autohaus Stützenberger auch für seinen geplanten Neubau mit.

Vorreiterrolle aus dem Allgäu - So kann die Zukunft mit E-Autos aussehen

Zunächst klingen die Pläne des Kißlegger Autohauses Stützenberger wie der vergleichsweise normale „Umzug“ eines Unternehmens: Derzeit an der Raiffeisenstraße im Gewerbegebiet Zaisenhofen beheimatet, will es ab Ende 2020 quasi von der gegenüberliegenden Seite der Wangener Straße auf rund 10 000 Quadratmetern agieren. Doch hinter den Plänen steckt mehr: Für das Autohaus bedeutet die mit dem Umzug verbundene Erweiterung der Start in die Zukunft der E-Mobilität.


 Landrat Harald Sievers (Mitte) hat die neuen Halterungen gemeinsam mit den Bürgermeistern Christof Frick (links) und Dieter Kr

Neu: Kfz-Kennzeichenhalterungen mit Gemeindebezug

Kißlegg und Bodnegg machen den Anfang: Ab sofort gibt es für die zwei Gemeinden auf deren Wunsch personalisierte Kfz-Kennzeichenhalterungen, teilt das Landratsamt mit. Landrat Harald Sievers (Mitte) stellte die neuen Halterungen gemeinsam mit den Bürgermeistern Christof Frick (links), Bodnegg, und Dieter Krattenmacher, Kißlegg, der Öffentlichkeit vor. Die für jede Kommune mit einem selbst festgelegten Textzusatz individuell angefertigten Kennzeichenhalterungen „bieten unseren Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, ihre Verbundenheit mit ...


Die Klasse 10b der Kißlegger Realschule hat 25 Wildapfelhochstämme gepflanzt.

Bäume pflanzen statt Bücher wälzen

Gemeinsam mit dem Gärtnerteam des Bauhofs hat die Klasse 10b der Kißlegger Realschule eine Wildapfelallee entlang des Wanderwegs von Kißlegg nach Hunau gepflanzt.

Wie man einer Pressemitteilung der Gemeinde entnehmen kann, konnte die Gemeinde das Grundstück kürzlich erwerben und hat die Bäume im Zuge der „Volksbaumaktion“ der Arbeitsgemeinschaft Heimatpflege im Württembergischen Allgäu und der Volksbank Allgäu-Oberschwaben von einer regionalen Baumschule erworben.


 Das WG-Kennzeichen scheint populär. Das zeigt jedenfalls eine Online-Petition.

Bis jetzt mehr als 1600 Unterstützer für das WG-Kennzeichen

Zur Kennzeichendebatte im Raum Wangen und im Landkreis Ravensburg gibt es neue Entwicklungen: Das Landratsamt bietet ab sofort „personalisierte“ Kennzeichenhalterungen an. Autofahrer könnten mit von jeder Kommune im Landkreis für diese Rahmen selbst festzulegenden Textzusätzen „Flagge zeigen“ für ihre jeweilige Heimatgemeinde. Unterdessen hat die Online-Petition für die Wiedereinführung des WG-Kennzeichens mittlerweile mehr als 1600 offizielle Unterstützer gefunden.


 Kißleggs Bürgermeister Dieter Krattenmacher hat unter anderem das Ehepaar Becker willkommen geheißen.

Kißlegger Neubürger sind von neuer Heimat angetan

Es ist ein facettenreicher Einblick in die Gemeinde Kißlegg gewesen, den Bürgermeister Dieter Krattenmacher am Donnerstagabend im vergangenen Jahr zugezogenen Bürgern beim Neubürgerempfang im Esthersaal gewährte. Seine „Reise“ in Wort und Bild reichte vom Neuen Schloss über die Elektrifizierung, Sport-, Freizeit- und Vereinsmöglichkeiten bis hin zu den heimischen Unternehmen. Auch Neuigkeiten wie eine besondere Ausstellung 2019 oder gerade getätigte Ausgrabungen mit möglicherweise hoher, historischer Bedeutung hatten im Vortrag des ...

 Wie hier in Neu-Ulm am Rathaus soll ein Standort in Kißlegg kommen.

Car-Sharing für Kißlegg kommt

Einstimmig entschied sich der Verwaltungsausschuss bei seiner jüngsten Sitzung, dem Car-Sharing-Projekt in Zusammenarbeit mit „CarSharing am Bodensee“ und dessen Ableger „West-Allgäu-Mobil“, zuzustimmen. Das Projekt, das sowohl für Rathausmitarbeiter als auch für Bürger gedacht ist, wird seinen Standort am Rathaus beziehen.

„Aus der Bürgerschaft kamen Anfragen“, erklärte Kißleggs Wirtschaftsbeauftragter Clemens Stadler, im Rückblick der Entwicklung des Car-Sharing-Projekts.


 Eine höhere Präsenz der Polizei hat laut aktuellen Zahlen Wirkung gezeigt.

Höhere Polizeipräsenz zeigt in Kißlegg Wirkung

Die Straftatzahlen des Jahres 2017 hat Polizei-Revierleiter Joachim Haug im Beisein von Polizeihauptkommissar Holger Schmidt vom Polizeiposten Vogt am Mittwochabend dem Kißlegger Verwaltungsausschuss vorgestellt. Haug machte dabei unter anderem deutlich, dass die Aggressivität und das Verletzungspotential bei Körperverletzungen zugenommen habe.

„Jede Zahl, die hier steht, ist das, was die Polizei erfasst hat und ein Zeichen, dass die Polizei sehr präsent ist“, bilanzierte Bürgermeister Dieter Krattenmacher.