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 Einen runden Geburtstag feierten die Mitglieder des Tennisclubs Kisslegg am Samstag: seit vier Jahrzehnten wird auf der schön g

„Verein ist auch nach vier Jahrzehnten sehr gut aufgestellt“

Im Jahr 1979 fanden sich 33 Tennisspieler zusammen und gründeten den TC Kisslegg, nachdem die Gemeinde den Platz zur Verfügung gestellt hatte. Das nahmen die nunmehr 135 Mitglieder, darunter viele Kinder und Jugendliche, zum Anlass, ein großes Fest zu feiern.

Mit einem Sektempfang starteten die Sportler. Geehrt wurden langjährige Mitglieder, darunter auch einige „Alte Hasen“, die schon vor 40 Jahren bei der Gründung dabei waren. Einer von ihnen, Horst Langner, erinnert sich gerne an die guten, alten Zeiten.

 Das Thema Kindergarten schlägt in Kißlegg hohe Wellen.

Hat Kißlegg einen Kindergarten zu viel?

Bei der Versammlung der Freien Wähler in der vergangenen Woche stand auch die Frage im Raum, wie notwendig der Kindergartenneubau an der Eugen-Bolz-Straße war, wenn doch weiterhin Kindergartenbetrieb im katholischen Gemeindehaus herrschen darf. Die „Schwäbische Zeitung“ hat beim Kirchengemeinderat und beim Bürgermeister nachgefragt.

Anton Weiland, FWK-Kandidat bei der Gemeinderatswahl, meldete sich in der Versammlung zum frischbezogenen Regenbogen-Kinderhaus zu Wort.

Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Heimatpflege ließen sich, wie hier am Karsee, über Auswirkungen des Klimawandels im württembe

Sinne schärfen für Veränderungen

Die Arbeitsgemeinschaft Heimatpflege hat sich dem Erhalt und der Pflege des Kultur- und Landschaftserbes im württembergischen Allgäu verschrieben. Ebenso wichtig ist es ihr aber auch, die Sinne für Veränderungen zu schärfen. Am Freitagnachmittag galt die Aufmerksamkeit der Ortsheimatpfleger den Auswirkungen des Klimawandels, denen am Beispiel des Sees und des Waldgebietes „Schweinberg“ auf der Gemarkung Karsee nachgespürt wurde.

Vorsitzender Jörg Leist und Geschäftsführer Dieter Krattenmacher konnten für die Ortsbegehung zwei ...

 Zaisenhofen von oben betrachtet. Das Autohaus Stützenberger will an der Wangener Straße neu bauen (Bildmitte), die Käsefreund (

Kritik an geplantem Gewerbegebiet Ikowa hält weiterhin an

Ist die Wiese erst einmal bebaut, ist sie weg. Dann ist der Eingriff in die Natur unwiderruflich. Das ist einer der Hauptgründe, warum sie gegen das geplante interkommunalen Gewerbegebiet Ikowa sind, erklären Anwohner Erhard Schneider und Armin Kohler von der ELK Waltershofen. Seit Bekanntwerden der ersten Pläne vor mehr als zehn Jahren sehen sie das Bauvorhaben kritisch. Daran haben auch die neuen Pläne nichts geändert, die vor Kurzem vorgestellt wurden.

Das große Finale: Der Showabschluss mit allen Beteiligten auf der Bühne.

SWR kürt Martin Müller zum „stillen Helden“

Die lange Zeit der Vorbereitungen und der Proben (die SZ berichtete) war am Samstagabend vorbei. Um Punkt 20 Uhr starteten im Radio bei SWR4 die Nachrichten und in der Reithalle Staibshof, wo die Live-Show „Unsere Helden - kleines Dorf, große Träume“ beginnen sollte wurde das 500 Menschen zählende Publikum – und die Akteure hinter der Bühne – langsam nervös.

Sport, Verkehrsmeldungen, Wetteraussichten - danach wurde nicht mehr aus den SWR-Studios, sondern aus Immenried übertragen.

Eindrücke von der offiziellen Eröffnung der Genussmanufaktur in Urlau.

Kunsthandwerk, Dorfmarkt, Café und Bäckerei: Die Genussmanufaktur in Urlau ist eröffnet

Nach einer kurzen Probephase in der ersten Septemberhälfte ist die Allgäuer Genussmanufaktur in Urlau am Freitagnachmittag offiziell eröffnet worden. Rund 850 Bürger haben sich für die Wiederbelebung des historischen Brauereigebäudes in der Ortsmitte zu einer Genossenschaft zusammengeschlossen und Anteile für rund 1.2 Millionen Euro erworben. Neben 16 Kunsthandwerkern ist dort auch ein Dorfmarkt, ein Café und eine Bäckerei untergebracht.

Zahlreiche Genossenschaftsmitglieder und Gäste kamen zur offiziellen Eröffnung des neuen ...

 Das Wohnen in der Ortsmitte soll gefördert und zusätzliche Angebote im sozialen Bereich etabliert werden.

Wohnen in Kißlegg: Bürgerbeteiligung angedacht

Das Wohnen in der Kißlegger Ortsmitte soll gefördert und zusätzliche Angebote im sozialen Bereich etabliert werden. Das teilt die Gemeindeverwaltung mit. Bevor es aber an Detailplanungen gehe, soll eine umfassende Bürgerbeteiligung gestartet werden, heißt es.

Diese soll einerseits der Information und Diskussion dienen, aber auch Aufschluss über die Nachfragesituation geben. Die Abgeordneten wurden hierfür und für die daraus entstehenden Projekte um Unterstützung gebeten.

Könnte es auch in Kißlegg künftig zu immer extremeren Wetterlagen kommen?

Kißlegg sucht einen Namen für die weltweiten Klimaprobleme

Kißlegg als Gemeinde hat derzeit (noch) keinen Klimanotstand. Darüber waren sich die Kißlegger Gemeinderäte in der jüngsten Sitzung einig. Aufgehalten hat sie in der Diskussion um konkrete Umweltschutzziele für den Ort aber ein Wort: Notstand. Die SPD hatte den Antrag gestellt, den Klimanotstand für Kißlegg auszurufen.

„Mit Verlaub, Sie sind engstirnig, wenn Sie sich an dem Begriff Klimanotstand so aufhängen“, sagte Jakob Frey (SPD), der den Antrag seiner Fraktion federführend vorstellte, an seine Ratskollegen gewandt.

Frau räumt Produkt in Regal ein

Kommt ein Drogeriemarkt nach Kißlegg?

Drei große Drogeriemarktketten sind interessiert an einem Laden in Kißlegg. Der mögliche Standort ist am Erlenweg, wo bereits der Supermarkt Netto, die Textilkette Kik und der Getränkemarkt Finkbeiner ihre Standorte haben. Auch der vorhandene Edeka wird sich verändern: Er zieht um, ebenfalls auf die Fläche am Erlenweg angrenzend an die Gebrazhofer Straße, soll größer und moderner werden.

Was mit dem Gebäude auf der anderen Straßenseite geschieht, in dem Edeka momentan untergebracht ist, sei noch nicht sicher, erklärt Bauamtsleiter ...

 Ein Teil des Buchsbestands am historischen Haus Walser in Kißlegg musste entfernt werden.

Buchs am Haus Walser musste weichen

Ein Teil des Buchsbestands am historischen Haus Walser in Kißlegg musste entfernt werden. Der Buchsbaumzünsler setzte den Pflanzen zu, erklärte Bürgermeister Dieter Krattenmacher in der jüngsten Gemeinderatssitzung.

Aber nicht nur dieser: Auch ein Pilz habe die Pflanzen befallen, sie seien schon sehr alt gewesen. Der Plan sei nun, den Walsergarten neu zu bepflanzen. Mit Pflanzen, die auf lange Sicht halten werden. Die Gemeinde sei für die Bepflanzung im Austausch mit dem Landesdenkmalamt.