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 Ist ein neuer Kuhstall in Kißlegg ein Familienbetrieb oder bereits Massentierhaltung? Darüber hat der Rat diskutiert.

Neuer Kuhstall in Kißlegg: Familienbetrieb oder bereits Massentierhaltung?

Zwei Baugesuche hat der Kißlegger Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung behandelt. In den beiden Fälle von privilegiertem Bauen im Außenbereich ging es um einen neuen Kuhstall. Im einen Fall nahmen sich die Räte etwa eineinhalb Minuten Zeit – im anderen mehr als eine halbe Stunde.

In Unterriedgarten möchte ein Landwirt einen neuen Milchviehstall bauen. Die Ausmaße haben es in sich: 76 Meter lang, knapp 40 Meter breit wird allein der Milchviehstall.

Jugendliche sämtlicher Nationen legen am Zellersee in Kißlegg einen Biodiversitätsgarten, der naturnah und insektenfreundlich wi

Wie in Kißlegg Völkerverständigung mithilfe von Schubkarren gelingt

Graue Wolken hängen an diesem Vormittag über dem Zellersee. Auf der Baustelle, wo Jugendliche sämtlicher Nationen einen Biodiversitätsgarten anlegen wollen, beginnt es zu tröpfeln. Die jungen Europäer wissen nicht recht, ob sie weitermachen oder lieber abbrechen sollen. Bürgermeister Dieter Krattenmacher hat sie gerade besucht und schlägt vor, in der nahegelegenen Sankt-Anna-Kapelle Unterschlupf zu suchen.

Die nächste Beerdigung sei erst am Nachmittag.

 Hier sollen im Oktober Bauarbeiten für einen Feneberg beginnen.

Auf einer Stufe mit Bad Wurzach: Kißlegg entwickelt sich zum „Unterzentrum“

Aulendorf, Isny, Bad Wurzach: Auf einer Stufe mit diesen Städten soll künftig auch Kißlegg stehen. Denn im neuen Regionalplan, dessen Fortschreibung aktuell läuft, ist Kißlegg nicht mehr als Kleinzentrum, sondern als Unterzentrum aufgeführt. Der Gemeinde wurde damit anerkannt, eine qualifizierte Ausstattung in der Grundversorgung aufzuweisen und eine wichtige Versorgungsfunktion im ländlichen Raum zwischen Wangen, Leutkirch und Bad Waldsee zu übernehmen.

Grün soll das Interkommunale Gewerbegiebt Waltershofen, kurz Ikowa, werden. Grün, nachhaltig und kleinteilig.

Wie das „Ikowa“ ein Gewerbegebiet der besonderen Art werden soll

Grün soll das Interkommunale Gewerbegiebt Waltershofen, kurz Ikowa, werden. Grün, nachhaltig und kleinteilig. Ein erster Rohentwurf für den neuen Anlauf der Planungen steht. Jetzt müssen Gutachten aktualisiert werden, die mittlerweile schon elf Jahre alt sind. Mit dem neuen städtebaulichen Entwurf in der Hand will der Zweckverband Ikowa nun erneut Gespräche suchen, etwa mit Naturschutzverbänden.

Im ersten Bebauungsplan, der nicht mehr gültig ist, waren große Betriebe vorgesehen.

 Hier mündet die Kreisstarße Richtung Wiggenreute bisher auf die L265. Das soll sich ändern.

Bürger befürchten mehr Verkehr auf ausgebauter Kreisstraße

Werden mehr Lastwagen, beladen mit Kies, durch Wiggenreute und Kißlegg fahren, sobald die Kreisstraße ausgebaut ist? Diese Frage trieb die anwesenden Bürger bei einer Informationsveranstaltung am Montag um. Die Kreisstraße, die auf die Landesstraße von Kißlegg Richtung Immenried und weiter nach Bad Wurzach mündet, soll verbessert und sicherer gemacht werden. Mehrere mögliche Verläufe wurden vom Landratsamt vorgestellt. Auch die Frage nach mehr Sicherheit und einem Tempolimit für den Ort Rempertshofen kam wieder auf.

 Die Abschlussklasse 10 der Grund- und Werkrealschule Kißlegg. Sie haben ihren Abschluss in der Tasche: Ahmad Alsaadi, Felix Ant

Kißlegger Werkrealschule verabschiedet Klassen 9 und 10

Erfreut gezeigt hat sich Schulleiterin Doris Kurzhagen über die Ergebnisse der diesjährigen Abschlussprüfungen der Klassen 9 und 10 der Grund- und Werkrealschule Kißlegg, teilt die Schule mit. Alle Prüflinge hätten bestanden, in beiden Klassen sei als Durchschnitt 2,5 erzielt worden.

In Klasse 9 mit Klassenlehrer Gerhard Rudolf wurde Rosalie Vogel mit einem Schnitt von 1,6 Klassenbeste, in der Klasse von Theresia Insam glänzten Isabell Huß und Silke Stützenberger mit einem Schnitt von 1,3.

 Die Straße zwischen Rempertshofen und Kißlegg bewegt die Anwohner immer noch. Sie halten die Straße für zu gefährlich.

Wie soll es mit den Straßen in Kißlegg weitergehen?

Die Kreisstraße zwischen Wolfegg und Kißlegg soll verbessert werden. Ein Teilabschnitt davon liegt zwischen Wiggenreute und der L265, die von Kißlegg Richtung Immenried und weiter nach Bad Wurzach führt. Bürger können sich in einer ersten Versammlung am Montag, 29. Juli, um 19 Uhr im Neuen Schloss darüber informieren und dazu äußern.

Konkret gehe es dabei um den Verlauf zwischen Wiggenreute und Kißlegg. Und wo die Kreisstraße künftig in die Landesstraße münden soll, erklärt Bürgermeister Dieter Krattenmacher: „Das ...

Beim wöchentlichen Saunagang durfte der „Genussaufguss“, wie der scheidende Rektores nannte nie fehlen. So gab es auch bei seine

Erinnerungen, Worte, Lieder zur Verabschiedung des Kißlegger Realschul-Rektors Franz Biggel-Blaschko

„Wir wissen, dass Deine Brigitte seit zwei Jahren auf dich wartet“ – so nannte Schulamtsdirektorin Petra Blust einen der Gründe der für den Abschied vom Realschulrektor Franz Biggel-Blaschko bei der Feierstunde. Dabei gab es Musik, Abschiedswort viel Plauderei aus dem Nähkästchen.

Lange Jahre habe Biggel-Blaschko als Lehrer auf der „rauen Schwäbischen Alb gearbeitet“, rief Blust in Erinnerung. „Eines hat dabei in keinem Jahr gefehlt: der Versetzungsantrag ins Allgäu.

 Werner Leutner von Heumilchhof Allgäu GbR und Bürgermeister Dieter Krattenmacher beim Regiomat in Kißlegg.

In Kißlegg gibt es jetzt auch einen Regiomat

Aufmerksamen Beobachtern dürfte in den letzten Tagen aufgefallen sein, dass sich im Kißlegger Ortskern etwas getan hat: Im Torbogen zwischen Pfarrhaus der katholischen Kirche und der Kleiderkiste im Gasthof Adler steht laut einer Pressemitteilung der Gemeinden seit Kurzem ein Lebensmittelautomat mit regionalen Produkten – auch bekannt als Regiomat. Regiomaten tauchten gerade im ländlichen Raum verstärkt auf, heißt es weiter.

Der Lebensmittelautomat ist mit regionalen Lebensmitteln wie Käse, Grillfleisch, Getränken oder auch etwas ...

 Die Fahrbahndecke der Ortsdurchfahrt Kißlegg wird saniert.

Mit den Sommerferien kommen die Baustellen in Kißlegg

In zwei Bauabschnitten soll nun die Ortsdurchfahrt-Fahrbahndecken-Sanierung ab dem 29. Juli beginnen. Diese Information des Regierungspräsidiums Tübingen gab Bürgermeister Dieter Krattenmacher in der Gemeinderatssitzung am Mittwoch bekannt.

Zunächst werden die Fahrbahndecke der L265 von der Bahnhofstraße ab in der Schlossstraße/Herrenstraße bis zur Einmündung Schützengasse und die Gehwege entlang der Wangener Straße erneuert. Die L 265 wird dafür bis voraussichtlich zum 17.