Suchergebnis

 Freuen sich über das fertige Gebäude (von links). Klärwärter Wolfgang Hege, Projektleiter Andreas Putzi und Bürgermeister Diete

Neubau an der Kläranlage Kißlegg abgeschlossen

Zum neuen Jahr 2020 war es soweit. Wie die Gemeinde mitteilt, wurde das neue Sozialgebäude der Kläranlage Kißlegg nach etwa einem Jahr Bauzeit fertiggestellt und bereits von Mitarbeitern bezogen. Damit könne laut Bürgermeister Dieter Krattenmacher ein weiterer und wichtiger Baustein bei der Erneuerung der über 50 Jahre alten Kläranlage in Betrieb gehen.

Stolz ist laut Mitteilung auch Andreas Puszti vom Rathaus, der das Projekt federführend geplant und begleitet hat.

Baukräne

Was sozialen Wohnungsbau teuer macht

Für den symbolischen einen Euro hat die Gemeinde Kißlegg der Baugenossenschaft (BG) Wangen ein Grundstück in der Fürst-Erich-Straße überlassen. 15 Wohnungen mit je 42 Quadratmeter sind dort geplant. Einziehen sollen sozial bedürftige Menschen. Der Preis pro Quadratmeter liegt nach ersten Schätzungen bei 8,70 Euro.

„8,70 Euro pro Quadratmeter für Sozialwohnungen?“, fragte Gemeinderätin Petra Evers recht irritiert, nachdem die Baugenossenschaft die bisherige Planung vorgestellt hat.

Das neue Umrichterwerk bei Leutkirch ist fast fertig.

Die Arbeiten zur Bahn-Elektrifizierung rund um Leutkirch sind fast abgeschlossen

Seit 2018 läuft mit der Elektrifizierung der Bahnstrecke zwischen München und Lindau eine der größten Baustellen Bayerns – mit einem Gesamtvolumen von fast 650 Millionen Euro.

Neben der Verkürzung der Fahrzeit zwischen München und Zürich, dem Hauptziel des Projekts, sollen dadurch auch die Fahrtzeiten im Regionalverkehr verkürzt werden. Los gehen soll es diesen Dezember. Die „Schwäbische Zeitung“ gibt einen Überblick, welche Arbeiten dafür rund um Leutkirch noch stattfinden, beziehungsweise bereits erledigt sind.

 Mit Samantha Rasch (Bildmitte) und Justyna Urbanczyk wurden auch wieder zwei Feuerwehrfrauen in die Wehr aufgenommen. Die Manns

Was die Kißlegger Wehr umtreibt

In welchen Situationen ruft man die Feuerwehr? Und wer kommt dann? Mit diesen Fragen, also den Themen schwierige Tagbereitschaft einerseits und Einsätze, bei denen die Wehr für „Hausmeistertätigkeiten“ gerufen wird andererseits, hat sich die Kißlegger Feuerwehr bei ihrer Hauptversammlung am Freitagabend in der Schulmensa beschäftigt.

„Stellt euch vor es brennt und keiner kommt“, sagte Gesamtkommandant Andreas Wiltsche. „Im Ernstfall hängt es an denen, die hier im Saal sind.

 Beim Begegnungsnachmittag der Senioren im katholischen Gemeindehaus war es Bürgermeister Dieter Krattenmacher, der Aussagen zum

Wohnungsnot: Bürgermeister appelliert an Wohnungsbesitzer

Seit 14 Jahren gibt es in der Seelsorgeeinheit Kißlegg den von Margret Kehle geleiteten Begegnungsnachmittag der Senioren. Ebenso lange beginnt das monatliche Programm mit dem Besuch des Bürgermeisters im Januar. „Aktuelles aus dem Gemeindeleben“ war auch am Donnerstag angesagt, als sich Dieter Krattenmacher zu „Information und Gespräch“ im katholischen Gemeindehaus einfand.

Der Saal fasste kaum die vielen Gäste, die sich den Rück- und Ausblick ihres Bürgermeisters nicht entgehen lassen wollten.

Kißlegg Adler und Löwen

Wofür die Gemeinde Kißlegg künftig Geld ausgibt

Vom Neubau des Kindergartens in Waltershofen bis zur Sanierung der Turn- und Festhalle: Die Gemeinde Kißlegg muss in diesem und im kommenden Jahr so manche Aufgabe bewältigen. Knapp 18 Millionen Euro kosten die Investitionen. Eine Summe, die die Gemeinde nicht selber erwirtschaften kann.

Um dieses Paket zu stemmen, ist der Gang zur Bank unvermeidlich. Trotz gleichbleibender Gewerbesteuereinnahmen (derzeit kalkuliert: 3,6 Mio. Euro), steigenden Einkommenssteuereinnahmen (4,9 Mio.

 Die Wiese am Löhleweg ist regelmäßig überschwemmt. Ein Grund, der aus Sicht einiger Anwohner gegen eine Bebauung spricht.

Wohnsiedlung in Kißlegg: Jetzt trifft der Traum vom Tiny-House auf die Realität

 Wohnraum ist knapp. Eine mögliche Lösung scheint das Tiny-Haus. Das ist ein Trend, der aus den USA nach Deutschland gekommen ist. Ein voll ausgestattetes Haus, nur eben auf wenigen Quadratmetern. Was es allerdings dafür braucht, sind passende Grundstücke. Diese könnten bald in Kißlegg entstehen.

In der vergangenen Dezembersitzung haben die Gemeinderäte die Weichen für eine Tiny-Haus-Siedlung am Löhleweg gestellt. Wen das gar nicht freut, sind einige Anwohner.

 Der Bahnhof in Kißlegg ist zum wiederholten Mal Teil des Bahnhofsmodernisierungsprogramms des Landes.

Land stellt Weichen für Bahnhofssanierung in Kißlegg

Vor rund zehn Jahren wurde das Bahnhofsgebäude in Kißlegg saniert. Derzeit baut die Bahn eine barrierefreie Unterführung zu den Gleisen zwei und drei.

Die dazugehörigen Aufzüge sollen im Februar einsatzbereit sein. Was jetzt noch fehlt, sind neue Bahnsteige. Denn bisher sind diese zu niedrig für moderne Züge.

„Wir sind da jetzt ein bisschen im Zugzwang“, sagt Bürgermeister Dieter Krattenmacher. Denn die Städte Wangen und Leutkrich haben ihre Bahnsteige im Zuge des mittlerweile ausgelaufenen ...

 Was wird 2020 in der Region Wangen passieren? Die SZ hat in die Glaskugel geschaut.

Was in der Region Wangen 2020 so alles passieren wird

Was 2020 in und um Wangen so alles passieren wird, das verrät die SZ-Redaktion erneut bereits vorab zum Jahreswechsel. Nachfolgend die (nicht ganz ernst gemeinte) Vorschau auf das neue Jahr.

Januar

Das Jahr beginnt mit einer schlechten Nachricht für die Stadtverwaltung: Gegen das Wohngebiet zwischen Haid und Wittwais bildet sich eine weitere Bürgerinitiative. Dahinter stecken diesmal einige passionierte Langläufer, die gegen den drohenden Wegfall der sogenannten Wittwaisrunde protestieren.

 Raimund Haser fordert eine Verkehrsberuhigung in Immenried.

CDU fordert Verkehrsberuhigung in Immenried

Der CDU-Ortsverband Immenried hat sich bei seiner Mitgliederversammlung Ende Dezember für Maßnahmen zu mehr innerörtlicher Verkehrsberuhigung ausgesprochen. Außerdem standen laut Mitteilung Neuwahlen auf der Tagesordnung.

„Insbesondere der Schwerlastverkehr, aber auch viele Autofahrer verkennen die Gefahr, die sich aus der Kombination aus breiter Landesstraße, unübersichtlicher Kurve, starker Steigung sowie einem Zebrastreifen als Verbindungsstrang zwischen Wohngebiet und Dorfmitte mit Schule, Kindergarten und Kirche ergibt.