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 Der Kißlegger Bahnübergang an der Schloßstraße soll weg. Nur wann?

Kißlegg will mehr Tempo bei Planung zur Bahnunterführung

Seit einigen Jahren planen das Regierungspräsidium (RP) Tübingen für das Land und die Gemeinde Kißlegg, den Bahnübergang von der Schloßstraße zur Immenrieder Straße in Kißlegg zu beseitigen und durch eine Unterführung zu ersetzen. Nachdem beim jüngsten RP-Besuch ein Konsens bei den Fußgänger- und Radwegen erzielt worden sei, hofft Bürgermeister Dieter Krattenmacher, dass nun mehr Tempo ins Planungsverfahren reinkommt. Ein Überblick zum Stand der Dinge bei dem rund 13 Millionen Euro teuren Mammutprojekt.

Rund 50 CDU-Mitglieder nehmen an der Konferenz teil. Gastgeber war der neue Bundestagsabgeordnete Christian Natterer.

Kritische Töne bei CDU-Konferenz zu Corona-Maßnahmen

Die Einschränkungen in der Corona-Pandemie und deren Folgen für die Gesellschaft – das hat im Mittelpunkt einer mitgliederoffenen Digitalkonferenz des CDU-Kreisverbands Ravensburg am Mittwochabend gestanden. Mit von der Partie waren die Bundestagsabgeordneten Thomas Bareiß, Axel Müller, Josef Rief und Christian Natterer. Sie bezogen unter anderem Stellung zum veränderten Infektionsschutzgesetz sowie der damit verbundenen Demonstration in Berlin. Die wichtigsten Themen der Digitalkonferenz mit rund 50 Teilnehmern im ...

CDU-Kreisverband Ravensburg sagt Parteitag ab und lädt zur Digitalkonferenz am 18. November

Kreis Ravensburg (sz) - Der CDU-Kreisverband Ravensburg hat seinen für Samstag, 14. November, geplanten Kreisparteitag samt Kreismitgliederversammlung in Wetzisreute aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt. „Auch wenn Parteien grundsätzlich eine Sondergenehmigung zur Durchführung hätten, ist eine solche Veranstaltung mit mehreren hundert Teilnehmern momentan absolut nicht denkbar“, so der CDU-Kreisvorsitzende Christian Natterer. Man werde versuchen den Kreisparteitag sobald es die Situation wieder zulässt, möglichst zeitnah nachzuholen.

 Im Bauernhausmuseum Wolfegg wird die Anzahl der Großveranstaltungen halbiert.

Bauernhausmuseum Wolfegg: Nur noch halb so viele Großveranstaltungen

Eine neue Leiterin hat sich für das Bauernhausmuseum in Wolfegg bereits gefunden. Jetzt hat sich der Kreistag mit der Personalsituation im Museum beschäftigt. Nach dreimaligem Wechsel der Museumsleitung innerhalb von zwei Jahren waren die Mitarbeiter offenbar zum einen überlastet, zum anderen unsicher, was die Verteilung der Aufgaben angeht. Das hat nun Konsequenzen.

Eine Unternehmensberatungsfirma hat die Lage untersucht und tatsächlich eine „gewachsene und engpassorientierte Struktur mit zum Teil unklaren Zuständigkeiten“ ...

Die Entscheidung des Gemeinderats, für die Opfer der verheerenden Explosion im Hafen von Beirut zu spenden, könnte für den Bürge

Anzeige nach Spende für Beirut: Viel Solidarität mit Amtzells Bürgermeister

Nach Bekanntwerden der Anzeige wegen möglicher Untreue gegen Amtzells Bürgermeister Clemens Moll sieht die Verwaltung von der ursprünglich beschlossenen, gemeindlichen Hilfsaktion für die Organisation „Orienthelfer“ ab und ruft stattdessen zu privaten Spenden auf.

Was man in Kißlegg anders gemacht hat und warum den bayerischen Mitgliedsgemeinden im Libanon-Ausschuss kein rechtliches Nachspiel droht.

Auf Anregung des Interkommunalen Libanon-Ausschuss Allgäu, dem neben Amtzell auch die Gemeinden Opfenbach, Heimenkirch, ...

So sieht der Übersichtsplan der zweiten Auslage des Bebauungsplans „Tannenstöck“ aus.

Tannenstock-Wall zur Hälfte auf Privatgrundstücken

Die Pläne für das Neubaugebiet „Tannenstock“ im Nordosten von Kißlegg werden noch einmal ein wenig verändert. Vor allem an der Außengrenze zur geplanten Umgehungsstraße gibt es Anpassungen. Die Verwaltung hofft noch in diesem Jahr auf die Erteilung des Baurechts.

Vieles ist über das Neubaugebiet Tannenstock bereits bekannt. In etwa 40 Häusern, darunter fünf Geschossbauten, sollen auf vier Hektar Land knapp über 100 Wohneinheiten in direkter Nähe zu Kißlegg entstehen (die SZ berichtete).

 Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Thomas Kellenberger, Ulrike Horn, Maria Rigal, Clemens Stadler (vorne von links) sowi

Neue Geschäftsführer bei der Regionalentwicklung Württembergisches Allgäu

Auf der Jahreshauptversammlung der Leader-Aktionsgruppe Württembergisches Allgäu wurde Clemens Stadler als neuer Geschäftsführer vorgestellt. Er folgt auf Maria Rigal, die zum 30. September ausgeschieden ist. Sie habe ni cht nur beim Aufbau der LAG wirklich gute Arbeit geleistet, sondern es auch verstanden, die oftmals komplizierten und umfangreichen behördlichen Hürden bis zur Antragstellung zwischen Projektträgern und Behörden zu vermitteln, so der Vorstandsvorsitzende und Bürgermeister von Kißlegg, Dieter Krattenmacher.

Mit dem Titel des Ehrenvorstands und allerlei SG Kißlegg-Outfits ausgestattet, wurde Klaus Thieme nach mehr als 14,5 Jahren im V

Klaus Thieme zum Ehrenvorstand der SG Kißlegg gewählt

Klaus Thieme, seit mehr als 14,5 Jahre Vorsitzender der SG Kißlegg, hat anlässlich der Mitgliederversammlung seines Vereines, nicht mehr kandidiert und seinen Hut genommen. Nicht aber ohne auch zum Ehrenvorsitzenden ernannt zu werden. Bürgermeister Dieter Krattenmacher erinnerte daran, wie Thieme 2006 zum Vorstand Breitensport gewählt wurde: „Das war damals für die SG historisch ein Befreiungsschlag.“

„14 Jahre als Vorstand ist absolut spitze“, sagte Dieter Langner, Vorstand Administrator.

Ein solcher 40 Meter hoher Turm ist auf Höhe Hilpertshofen an der A96 geplant.

Beim Mobilfunkmast in Hilpertshofen ist nur noch die Höhe fraglich

Seit rund eineinhalb Jahren steht in Hilpertshofen an der A96 ein mobiler Funksendemast und versorgt die Autofahrer und umliegenden Siedlungen mit mobilem Internet. Jetzt plant die Deutsche Funkturm GmbH an gleicher Stelle die Errichtung eines 40 Meter hohen, stationären Funkturms, der das Mobilfunknetz der Deutschen Telekom entlang der A96 nach Aussagen des Unternehmens ergänzen wird. Welche Forderungen der Gemeinderat an das Vorhaben stellt und warum er den Bau trotz Bedenken nicht verhindern könnte.

Die Verlegung der Leitung von Kißlegg nach Dürren ist deutlich teurer geworden.

Kosten für Breitbandausbau in Kißlegg explodieren

Die positive Nachricht vorweg: Für das „Jahrhundertprojekt“ Breitbandausbau im ländlichen Raum Kißlegg hat der Zweckverband Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg vor wenigen Tagen einen vorläufigen Bescheid über die Förderung durch den Bund in Höhe von fast 17 Millionen Euro erhalten. Der starke Anstieg der gemeindlichen Kosten bei der bereits abgeschlossenen Kabelverlegung auf der kurzen Strecke von Kißlegg nach Dürren sorgt unter den Gemeinderäten derweil für Ärger.