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 Das Organisationsteam präsentiert die Werbeplakate von damals (re.) bis heute (li.). Das Bild zeigt von rechts: Isabell Eppler,

„Wir hatten keine Ahnung, worauf wir uns da einlassen“

Wie holen wir die Stimmung zurück auf unser Gartenfest? Vor dieser Frage standen die Mitglieder des Musikvereins Taldorf vor gut 14 Jahren. Ein echtes Highlight sollte her, denn an den Hits der Coverbands hatte man sich sattgehört. Beim gemeinsamen Brainstorming kam schließlich die Idee für einen Mofa-Cup auf den Tisch. Anfangs noch müde belächelt, ist der Goscha-Marie Mofa-Cup heute eine Institution – nicht nur für Mofa-Freunde. Am Samstag, 10. August, geht der Cup bereits in seine 13.

 Siegfried Welz-Hildebrand

Katholische Erwachsenenbildung verabschiedet ihren Leiter in den Ruhestand

Mit einem Festakt hat die Katholische Erwachsenenbildung (KEB) im Landkreis Ravensburg ihren langjährigen Leiter und Geschäftsführer in den Ruhestand verabschiedet. Seit 1991 verantwortete Siegfried Welz-Hildebrand die Geschicke der KEB,, heißt es in der Pressemitteilung.

Im Namen des Dekanats bedankten sich für die gute Zusammenarbeit der stellvertretende Dekan Reinhold Hübschle und die Referentin Karin Berhalter und hoben seine Fähigkeiten als Vernetzer hervor, beispielsweise mit der Hospizbewegung.

Mit lauten, vor allem aber auch mit leisen Tönen begeisterte Konstantin Wecker sein Publikum im GZH - rechts Cellistin Fany Kamm

Im Lauten genussvoll leise sein

Ohne politischen Anspruch geht bei Konstantin Wecker gar nichts. Das weiß man, das ist sicherlich auch gut so. Kämpferisch zu bleiben, schließt für ihn aber nicht aus, in seinen Konzerten der Poesie den Vorrang zu geben. Wut und Zärtlichkeit, Mystik und Widerstand bleiben keine unüberwindbaren Gegensätze. Im Gegenteil – sie ergänzen sich. Das durfte ein begeistertes Publikum am Freitag im Graf-Zeppelin-Haus erleben.

Wecker im Trio mit Pianist Jo Barnikel und mit Cellistin Fany Kammerlander – das war ein musikalisches Erlebnis.

Leckere Apfelschnitze – direkt aus der Region – haben Gabi Marschall, Sabine Müller, Ferdinand Herz, Birgit Locher und Severin B

„Einem Apfel sieht man nicht an, woher er kommt“

Ein frischer Apfelschnitz – vielleicht „Jonagold“, „Gala“ oder „Braeburn“ oder eine andere leckere Sorte. Dazu lässt man sich doch gerne einladen. Zumal wenn man weiß, dass das Obst direkt aus der Umgebung stammt. Am vergangenen Samstag war im Eingangsbereich des Edeka-Marktes in Oberteuringen die Gelegenheit zum Verkosten – und zur Information aus erster Hand. Lokale Obstproduzenten hatten einen Stand aufgebaut, um mit Kunden ins Gespräch zu kommen und sie natürlich auch ein wenig für den Kauf regionaler Produkte zu motivieren.

 In den drei Aulendorfer Ortschaften haben sich insgesamt 38 Bürger als Kandidaten für die jeweiligen Ortschaftsrat aufstellen l

Kandidaten der Ortschaften stehen fest

(pau/sz) - Jeweils neun Ortschaftsräte werden die Wähler in Blönried, Tannhausen und Zollenreute bei der Kommunalwahl am 26. Mai bestimmen. Jetzt haben die Ortschaften ihre Kandidaten nominiert.

Zur Ortschaftsratswahl in Zollenreute treten elf Kandidaten an. Die Bürgerliche Wählerschaft (BW) in Zollenreute hat bereits am Freitag, 15. März, im Dorfgemeinschaftshaus ihre Kandidaten für die Ortschaftsratswahl nominiert. Auf der Wahlliste stehen drei Frauen und acht Männer.

 Der Kabarettist präsentiert sein Programm „Richling und 2084“.

Mathias Richling „seziert“ seine Opfer

Man kennt ihn aus Funk und Fernsehen: Fast auf den Tag genau ein Jahr nach seinem 65. Geburtstag beweist Mathias Richling am Donnerstag, 28. März, um 20 Uhr in der Stadthalle Tuttlingen live, weshalb er auch in einem Alter, in dem andere den Ruhestand genießen, zu den gefragtesten und mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten deutschen Kabarettisten zählt. Mit seinem Programm „Richling und 2084“ kommt er an die Donau.

In seinem neuen Programm geht es ums Jahr 2084.


Uta Huster, Christine Jäger, Marianne Schwarz, Maria Hildebrand und Juliane Möbus haben das Bild mit Liebe zum Detail gestaltet

Früchteteppich in Brochenzell zeigt Maria Magdalena und Jesus am Grab

Auch in diesem Jahr schmückt ein Früchteteppich anlässlich des Erntedankfestes die Brochenzeller Kirche. Er zeigt Maria Magdalena und den auferstandenen Jesus am leeren Grab. Wie in den vergangenen sechs Jahren auch, hat das Seniorenteam unter der Federführung von Uschi Keller-Weishaupt den Teppich gestaltet. Nach einem Gemälde skizzierte Carmen Indlekofer das Bild auf Packpapier. Uta Huster, Christine Jäger, Marianne Schwarz, Maria Hildebrand und Juliane Möbus haben das Bild mit Liebe zum Detail gestaltet.

Seit vielen Jahren bringen diese Zusteller die Zeitung bei jeder Witterung und frühmorgens zum Leser.

Sie bringen die „Schwäbische Zeitung“ pünktlich zum Leser

Selbst die beste Zeitung bringt wenig, wenn sie nicht rechtzeitig beim Leser ankommt. Deshalb hat der Merkuria-Zustelldienst am Donnerstag all die Zusteller geehrt, die seit vielen Jahren die „Schwäbische Zeitung“ am frühen Morgen zu den Abonnenten bringen. Für die Jubilare hielten die Vertreter vom Zustelldienst Merkuria ein gefülltes Programm bereit: Nach Kaffee und Kuchen erfuhren die Zusteller an diesem Tag, wie Nachrichten im Medienhaus von Schwäbisch Media gemacht werden.

 Unterwegs bei Wind und Wetter: Im Hoftheater Baienfurt wurden langjährige Zusteller für ihre Zuverlässigkeit und Treue geehrt.

Ohne sie geht es nicht

Wenn sich andere im warmen Bett noch einmal umdrehen, sind sie längst auf den Beinen: Tag für Tag, bei Wind und Wetter, Eis und Schnee sorgen die Austräger des Merkuria Zustelldienstes in aller Herrgottsfrüh dafür, dass die „Schwäbische Zeitung“ pünktlich und zuverlässig bei den Abonnenten im Briefkasten steckt. Täglich werden rund 160 000 Zeitungen und über 130 000 Briefe zugestellt.

Einige Austräger sind schon seit 20 oder mehr Jahren dabei.


Oberbürgermeister Daniel Rapp dankt allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit.

Sanierung der Gymnasien macht Fortschritte

Die Arbeiten am größten Einzel-Bauprojekt in Ravensburg haben einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht. Der zweite Bauabschnitt der Generalsanierung des Albert-Einstein-Gymnasiums (AEG) und des Spohn-Gymnasiums ist fertiggestellt und wurde im Vorfeld der Sitzung des Projektausschusses übergeben. Mit 18,3 Millionen Euro ist das Projekt die größte Sanierungsmaßnahme der Stadt Ravensburg.

Die zu sanierende Nutzfläche beträgt fast 10 000 Quadratmeter.