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Abgesagtes Oktoberfest: Wiesn-Bier

Wiesnbier ohne Wiesn: Vorbereitung auf Oktoberfest „dahoam“

Kein «Prosit» im vollen Bierzelt, kein Flirt im Riesenrad, keine Zuckerwatte in klebrigen Kinderhänden: Wieder ist das Oktoberfest abgesagt. Aber es gibt Trost. Schon wird an Alternativprogrammen getüftelt, und sicher ist: Auch ohne Wiesn bleiben die Fans nicht auf dem Trockenen.

Wie im Vorjahr wird es trotz der Absage das Wiesnbier geben. «Das wird auf jeden Fall gebraut», sagte Manfred Newrzella, Geschäftsführer des Vereins Münchener Brauereien, der Deutschen Presse-Agentur.

 Die Sieger des diesjährigen Möhringer Betriebs- und Vereinsschießens zeigen nach der Siegerehrung stolz ihre Trophäen.

Klara Martin und Burcu Kil bei Damen in der Einzelwertung vorn

Das Betriebs- und Vereinsschießen des Schützenvereins Möhringen ist erneut auf großes Interesse gestoßen. Zahlreiche Schützen fanden den Weg ins Möhringer Schützenhaus.

VereinsschießenBei der Mannschaftswertung der Herren bei den Vereinen siegte die Gruppe Feuerwehr II (Bernd Senn, Dominik Häßler und Manfred Altmeyer; 377,06) vor dem Angelverein I (Helmut Kräuter, Jörg Biehler und Karl-Eberhard Behnke; 373,05), dem Seven Seas Sailing Club (Anita Hetzel, Klaus Hetzel und Christian Hetzel;

Karikaturist Hanitzsch geht zur „Abendzeitung“

Der Karikaturist Dieter Hanitzsch zeichnet ab sofort für die „Abendzeitung“ (AZ). Das schreibt das Münchner Blatt in seiner Freitagsausgabe. Zuvor hatte Hanitzsch über Jahre für die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) gearbeitet. Wegen einer als antisemitisch kritisierten Karikatur des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu hatte die „SZ“ die Zusammenarbeit im Mai beendet. Im „AZ“-Interview weist der 85-Jährige die Kritik zurück: „Das war keine bösartige Darstellung und ganz sicher keine antisemitische“.

Presserat: Netanjahu-Karikatur von Meinungsfreiheit gedeckt

Der Deutsche Presserat sieht in der umstrittenen Netanjahu-Karikatur von Dieter Hanitzsch keinen Verstoß gegen den Pressekodex. Das teilte das Gremium am Mittwoch mit. Die Gesichtszüge des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu in der Karikatur, die die „Süddeutsche Zeitung“ veröffentlicht hatte, seien zwar überzeichnet, im Rahmen der Meinungsfreiheit sei dies aber zulässig. Die Grenze zur Diskriminierung von Juden nach Ziffer 12 des Kodex sei nicht überschritten.

Dieter Hanitzsch

„SZ“ trennt sich von Zeichner Hanitzsch

Nach der Antisemitismus-Kritik an einer Karikatur von Dieter Hanitzsch hat sich die „Süddeutsche Zeitung“ („SZ“) von ihrem langjährigen Zeichner getrennt.

„Grund hierfür sind unüberbrückbare Differenzen zwischen Herrn Hanitzsch und der Chefredaktion darüber, was antisemitische Klischees in einer Karikatur sind“, teilte die „SZ“-Chefredaktion am Donnerstag mit. „Dies hat sich nicht nur in der veröffentlichten Karikatur selbst, sondern auch in Gesprächen mit Herrn Hanitzsch gezeigt.

„SZ“ trennt sich nach umstrittener Karikatur von Zeichner

Die „Süddeutsche Zeitung“ hat sich von ihrem langjährigen Zeichner Dieter Hanitzsch getrennt. „Grund hierfür sind unüberbrückbare Differenzen zwischen Herrn Hanitzsch und der Chefredaktion darüber, was antisemitische Klischees in einer Karikatur sind“, teilte die Chefredaktion mit. Die „SZ“ hatte am Dienstag eine Karikatur gedruckt, die Israels Premier Benjamin Netanjahu in Gestalt der Eurovision-Song-Contest-Siegerin Netta zeigt. Die Darstellung war als antisemitisch kritisiert worden.

Otto Waalkes

Bayerischer Kabarettpreis für Otto Waalkes

Der Entertainer Otto Waalkes bekommt dieses Jahr den Bayerischen Kabarettpreis. Er habe in mehr als 50 Jahren die Kulturszene mit unzähligen Bühnenprogrammen, Filmen und Fernsehshows, als Wortkünstler, Musiker, Maler, Comiczeichner, Regisseur und Synchronsprecher bereichert, teilte am Donnerstag der Bayerische Rundfunk mit, der den Preis dieses Jahr zum 20. Mal gemeinsam mit dem Münchner Lustspielhaus vergibt. Dafür erhalte Waalkes den Ehrenpreis.

Dieter Hanitzsch

„München leuchtet“ in Gold für Hanitzsch

Der Karikaturist Dieter Hanitzsch hat die Medaille „München leuchtet“ in Gold erhalten. „Seine Karikaturen sind frech, spitz und treffsicher, dabei aber nie verletzend“, sagte Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) am Donnerstag bei der Ehrung des 83-Jährigen. Hanitzsch hat mehr als 20 000 Karikaturen geschaffen. „Seine umwerfenden Porträtkarikaturen von Politikern - ob Franz Josef Strauß, Angela Merkel oder Christian Ude - haben weit über die bayerischen Grenzen hinaus öffentliche Anerkennung gefunden“, lobte der Münchner Oberbürgermeister.

Dieter Hanitzsch

Freie Berufe ehren Karikaturisten Dieter Hanitzsch

Der Karikaturist Dieter Hanitzsch erhält den Ehrenpreis des Verbandes Freier Berufe in Bayern. Die Preisstifter lobten die markanten Zeichnungen des 83-Jährigen. Damit habe er weit über die bayerischen Grenzen hinaus Bekanntheit erlangt, begründete der Verband am Montag seine Entscheidung. Hanitzsch kommentiert regelmäßig für die „Süddeutsche Zeitung“ mit spitzem Stift aktuelle Ereignisse aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Außerdem ist er einer der drei Moderatoren im „Sonntags-Stammtisch“ im BR Fernsehen.