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 Zum Abhängen und lockeren Austausch: Eine Lounge komplettiert den Coworking-Bereich im Gründerzentrum Kup.

Alternative zum Home-Office: Im Coworking-Space kann man arbeiten wie in einer großen WG

Kaum hatte er im September 2018 eröffnet, war der Coworking-Space in der Nordstadt auch schon ziemlich fix ausgebucht. Inzwischen stehen gut ein Dutzend Interessenten an, um entweder eines der 14, etwa 13 Quadratmeter großen Einzelbüros oder einen der elf Open-Space-Schreibtischplätze zu ergattern. Denn: „Die Kreativbranche in Ravensburg ist sehr groß“, wie Coworking-Koordinatorin Diana Laimer beobachtet. Darum wollen sich so viele einen 430 Quadratmeter großen Arbeitsraum mit Menschen aus anderen Branchen teilen.

 Martin Hahn (Mitte) und Stephanie Glatthaar (rechts) werden von Diana Laimer (links) über das Konzept des Coworking-Space infor

Ins Büro geht’s nur bei Bedarf

Autos, Fahrräder und jetzt auch Büroflächen: Der Trend geht zum Teilen und kommt seit ein paar Jahren auch zunehmend in der Arbeitswelt an. „Coworking-Space“ nennt sich das Konzept, bei dem sich Selbstständige, Gründer und Freelancer Büroflächen und Infrastruktur teilen. Seit 2017 gibt es so ein Angebot auch in Friedrichshafen in der „See.Stadt“direkt neben dem Bahnhof. Der Landtagsabgeordnete Martin Hahn hat sich in seiner Sommertour über den Coworking-Space informiert.

Ludwig-Erhard-Schule: Wer qualmt, der fliegt

In Deutschland rauchen mehr als 38 Prozent der Weltbevölkerung, deshalb sollten Nichtraucher insbesondere in den Schulen geschützt werden. In den meisten Schulen fangen schon Schüler im Alter von zehn bis 15 Jahren das Qualmen an. Das Rauchen schauen sich die jungen Schüler meist von rauchenden Eltern oder von Oberstufenschülern ab.

Nichtraucher fühlen sich nicht nur in der Freizeit von den qualmenden Zigaretten gestört, sondern auch in ihren Schulen.

Wer qualmt, der fliegt

In Deutschland rauchen mehr als 38 Prozent der Weltbevölkerung, deshalb sollten Nichtraucher insbesondere in den Schulen geschützt werden. In den meisten Schulen fangen schon Schüler im Alter von zehn bis 15 Jahren das Qualmen an. Das Rauchen schauen sich die jungen Schüler meist von rauchenden Eltern oder von Oberstufenschülern ab.

Nichtraucher fühlen sich nicht nur in der Freizeit von den qualmenden Zigaretten gestört, sondern auch in ihren Schulen.

Schüler erhalten Auszeichnungen

Auf einen Blick

Diese Schüler haben bei der Realschule-Entlassfeier Preise und Belobigungen erhalten: Janine Junger und Jana Masur, Klasse 10a, Michael Lupp und Melanie Steinsiek, Klasse 10b, Christina Baumgärtner, Derya Ersezen und Julia Grauer, Klasse 10c, Christopher Betremieux und Arthur Hecht, Klasse 10d. Belobigungen gab's für Matthias Klein, Kerstin Huckle, Lili Kern, Diana Laimer und Katharina Oehler, Klasse 10a, Christian Reck, Martin Strobel, Karin Berschauer und Katharina Kugler, Klasse 10b sowie Jennifer Senn, Klasse ...

Jede Menge Medaillen für Saulgauer DLRG

BAD SAULGAU (ml) - Die DLRG-Gruppe Bad Saulgau hat beim Vergleichswettkampf des Bezirks Federsee mit 34 Schwimmern sechs Mal Gold, einmal Silber und sechs Mal Bronze gewonnen. In der Disziplin 50 m Rücken ohne Armtätigkeit holte Tobias Lehmann Bronze. Bei den 14- bis15-Jährigen im 100-m-Hindernisschwimmen gewannen Christian Lang und Katja Müller die Goldmedaille. Jonas Kolb und Melanie Müller ergatterten sich Bronze. Im 100-m-Flossenschwimmen erschwamm Katja Müller die Goldmedaille.

Probenbesuch-Rekord beim Jugendspielmannszug

BAD SAULGAU (sz) --Der Jugendspielmannszug der Bürgerwache Saulgau hielt seine alljährliche Jahrsabschlussfeier im Casino der Firma Platz. Nach der Begrüßung der Gäste, den jungen Spielleuten und ihren Angehörigen durch Hauptmann Frank Riegger berichtete Andreas Lutz über die Aktivitäten des Jugendspielmannszuges im vergangenen Jahr. Der Jugendspielmannszug besteht derzeit aus neun Mädchen und 22 Jungen im Alter zwischen acht und 15 Jahren. Außer den zahlreichen Ausritten in der Saulgauer Fasnet gemeinsam mit der Dorauszunft war der ...