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 Die Hilfe für Nepal ist Petra Pachner eine Herzensangelegenheit.

Bildung eröffnet Kindern in Nepal neue Chancen

„Ich habe in Nepal viele bemerkenswerte Menschen kennengelernt“, sagt Petra Pachner. Menschen, die in großer Armut in den Bergdörfern der Region Dhading leben. Die sich über jeden neuen Tag freuen, die jeden Tag tanzen, obwohl Hunger, Naturkatastrophen und politische Instabilität ihr Leben schwierig machen. „Es ist eine kraftvolle Gesellschaft, die nie aufgibt“, finden die Vorsitzende des Vereins „Zukunft für Nepal Ostwürttemberg e.V.“ und ihr Mann Herwig Jantschik.

 Schon seit Längerem konzentriert sich die Arbeit des Vereins „Zukunft für Nepal Ostwürttemberg“ auf den Bau einer Schule und ei

Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“: Junge Menschen sind die Zukunft für Nepal

Obwohl Corona auch in diesem Jahr Nepal noch einmal schwer getroffen und einen zweiten, harten Lockdown ausgelöst hat, hat der Verein „Zukunft für Nepal Ostwürttemberg“ seine begonnenen Projekte in dem Land fortführen und weiterentwickeln können. Jüngste Überlegung ist, ein bestehendes kleines Gesundheitszentrum mit einem Röntgengerät zu unterstützen.

Dank der unermüdlichen Arbeit der Aalenerin Petra Pachner als Vorsitzende des Vereins und ihres Mannes Herwig Jantschik sowie dank einer vielfältigen finanziellen und logistischen ...

„Helfen bringt Freude“: Wasserkraft ist die große Chance für Nepal

Trotz der enormen Schwierigkeiten aufgrund der Corona-Pandemie: Die Arbeit des Vereins „Zukunft für Nepal Ostwürttemberg“ ist aus Sicht der Vorsitzenden Petra Pachner im vergangenen Jahr sehr erfolgreich gewesen. Unter anderem sind in dem Ausbildungszentrum, das mit Unterstützung des Vereins in Jiwanpur aufgebaut wird, 15 Jugendliche als Schweißer ausgebildet worden. Drei von ihnen haben bereits eine feste Anstellung, einige weitere arbeiten beim Aufbau des Zentrums mit.

Petra Pachner (links im Bild), die Vorsitzende des Vereins „Zukunft für Nepal“, baut zusammen mit Helferinnen und Helfern den We

Hilfe für Nepal: Bilanz des „rollenden Weihnachtsmarkts“ fällt positiv aus

„Eine kleine Kiste ist noch übrig“, bilanziert Petra Pachner, die Vorsitzende des Vereins „Zukunft für Nepal“, nach dem Ende des „Rollenden Weihnachtsmarkts“, der am frühen Abend des 24. Dezember in der Aalener Michaeliskirche seinen Abschluss gefunden hat. Viele Menschen aus Aalen und Umgebung hatten dem Team um Pachner und Vanessa Vanini, der Referentin für nachhaltige Entwicklung der Hochschule Aalen, selbst gemachte weihnachtliche Geschenk- und Dekoartikel übergeben, die dann gegen Spenden neue Besitzer fanden.

 Auch dank der Spendenaktion „Helfen bringt Freude“ konnte in Nepal ein Ausbildungszentrum gebaut werden.

Weihnachtsspendenaktion „Helfen bringt Freude“ startet wieder

Die Spendenaktion „Helfen bringt Freude“ findet seit 2013 regelmäßig vor Weihnachten statt. Im vergangenen Jahr haben die Leser der „Schwäbischen Zeitung“ knapp 530 000 Euro für die Bekämpfung von Fluchtursachen gespendet – so viel wie noch nie. Für die beteiligten Organisationen bedeutete dies eine finanzielle Unterstützung von 3000 Euro.

Die Spenden der Weihnachtsaktion von der „Schwäbischen Zeitung (SZ)“ werden hälftig auf zwei Flüchtlingscamps im Nordirak und auf lokale Initiativen, die Fluchtursachen bekämpfen, aufgeteilt.

 Die Arbeiten am Ausbildungszentrum sind in vollem Gange.

Nepal braucht Fachkräfte

Aalen - Der Verein Zukunft für Nepal Ostwürttemberg baut derzeit in Nepal ein Ausbildungszentrum. Unsere Redakteurin Anja Lutz hat mit der ersten Vorsitzenden Petra Pachner über das Projekt gesprochen.

Was ist genau geplant?

In Kooperation mit der nepalesischen Sheshkant Foundation, vielen engagierten Privatleuten und Unterstützern aus Wirtschaft und Politik haben wir den Bau eines Ausbildungszentrums für Metall, Holz und Textil in Dhunibesi Dhading, außerhalb von Kathmandu, initiiert.


So soll es bald aussehen: links das Schulgebäude, in der Mitte die Ausbildungswerkstatt und oben rechts das Wohnhaus für die Au

Über Bildung eine Perspektive in Nepal schaffen

Mehrere Voith-Maschinen warten im Moment in Container verpackt im Hamburger Hafen auf ihre große Reise. Ihr Ziel: Nepal. Dass die Maschinen zollfrei ins Land gebracht werden können, ist ein großer Erfolg für den Verein Zukunft für Nepal Ostwürttembeg. Denn damit konnte eine weitere Hürde auf dem Weg zum Ausbildungszentrum, das der Verein in einem der ärmsten Länder der Welt gründen möchte, überwunden werden.

Seit über zehn Jahren engagieren sich Petra Pachner und Herwig Jantschik in Nepal.