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 Daniel Unger wird Bundesstützpunkttrainer.

Daniel Unger schlägt die Trainerlaufbahn ein

Daniel Unger wird ab 1. Oktober Bundesstützpunkttrainer der Deutschen Triathlon Union (DTU) in Saarbrücken. Der 41 Jahre alte Oberschwabe, der aus Mengen stammt, ist einer der erfolgreichsten deutschen Triathleten und der einzige deutsche Weltmeister auf der Kurzdistanz. Unger geaann den Titel im Jahr 2007 in Hamburg und belegte im darauffolgenden Jahr bei den Oly,pischen Spielen in Peking Rang sechs.

„Es ist ein Glücksfall für die DTU, dass erneut ein ehemaliger Top-Athlet sich für die anspruchsvolle Trainertätigkeit in der DTU ...

Cheerleader

Verzicht auf Cheerleader: Aus für Alba Dancers

Mit dem Verzicht auf Auftritte seiner Cheerleaderinnen hat Basketball-Bundesligist Alba Berlin inmitten der Debatten um Sexismus im Sport für Aufsehen gesorgt.

„Wir sind zu der Überzeugung gekommen, dass das Auftreten junger Frauen als attraktive Pausenfüller bei Sportevents nicht mehr in unsere Zeit passt. Es ist uns bewusst, dass nicht wenige Fans die Alba Dancers vermissen werden“, erklärte Alba-Geschäftsführer Marco Baldi das Streichen der Showeinlagen in den Spielpausen.

Lamine Diack

Korruptionsfall Diack als IAAF-Altlast

Lamine Diack wird auf der Homepage des Leichtathletik-Weltverbandes weiter mit allen Meriten porträtiert. Dabei hat der Senegalese in seiner Amtszeit als Präsident (1999 bis 2015) die IAAF mit seinen Machenschaften an den Abgrund geführt.

Seit vier Jahren steht der heute 86-jährige Afrikaner in Paris unter Hausarrest, und nach vier Jahren hat die französische Justiz die 90-seitige Anklageschrift gegen ihn und seinen Sohn Papa Massata vorgelegt.

Sebastian Coe

Gnade für Russland vor Leichtathletik-WM in Sicht

Russlands Leichtathleten hoffen bei der anstehenden WM in Doha auf einen Start unter eigener Fahne - doch der eigene Anti-Doping-Chef sät Zweifel.

„Ich habe Informationen, die ich nicht offenlegen kann. Sie zeigen, dass der russische Leichtathletik-Verband nicht wieder zugelassen wird“, sagte RUSADA-Chef Juri Ganus der Agentur Tass. Am Montag berät der Weltverband IAAF über die mögliche Aufhebung der Sperre Russlands nach dem Dopingskandal.

Peter Beuth

Beuth: E-Sportler sind „noch keine Sportler“

Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) hat sich erneut vehement gegen die Anerkennung des E-Sports als Sport ausgesprochen.

„Nur weil junge Menschen ihre Finger erstaunlich schnell bewegen und Entscheidungen in Sekundenbruchteilen fällen, sind sie noch keine Sportler“, sagte der 51-Jährige im Interview der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat sich wiederholt klar gegen eine Aufnahme des E-Sports und damit gegen die Anerkennung als gemeinnützig ausgesprochen.

Alfons Hörmann

DOSB-Boss Hörmann kontert Kritik am E-Sport-Gutachten

Präsident Alfons Hörmann hat die harsche Kritik von Experten und Politikern am DOSB-Gutachten über fehlende Gemeinnützigkeit des E-Sports gekontert.

„Die Werte des Sports sind uns wichtiger als die weitere Kommerzialisierung. Wir können nicht über Killer-, Kriegs- und sonstige Spiele - bildlich gesprochen - unsere Zukunft definieren“, sagte der Chef des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. „Das ist unsere klare Positionierung.

Max Hartung

Hartung-Tweet an NADA: „Habe eine volle Blase“

Fecht-Europameister Max Hartung hat sich mit einem Tweet für eine offenbar versäumte Doping-Probe gerechtfertigt.

„Liebe @NADADeutschland wir haben uns leider verpasst. Ich war einkaufen. Hosen ist bei mir ein schwieriges Thema. Jetzt bin ich wieder zuhause und habe eine volle Blase - ich bin bereit“, schrieb der Säbel-Spezialist im Kurznachrichtendienst Twitter in Richtung Nationale Anti Doping Agentur Deutschland. Dazu zeigte der 29-Jährige eine Liste mit sechs Anrufen in Abwesenheit zwischen 17.

E-Sport

Rechtsgutachten des DOSB: E-Sport ist kein Sport

E-Sport ist kein Sport - zu diesem Schluss kommt ein 120 Seiten starkes Gutachten, das der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) bei dem Düsseldorfer Juristen Peter Fischer in Auftrag gegeben hatte.

Der Begriff Sport sei „durch die langjährige Rechtssprechung im traditionellen Sinne der Anforderungen an die Körperlichkeit konkretisiert“, heißt es in dem Dokument, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Jegliches Spiel an der Konsole falle nicht unter diesen und sei „kein Sport im Sinne des geltenden Rechts“.

Christina Obergföll

Speerwerferin Obergföll bekommt nachträglich Silber

Elf Jahre nach den Olympischen Spielen in Peking hat die frühere Speerwurf-Weltmeisterin Christina Obergföll ihre Silbermedaille bekommen.

„Das ist ein toller Moment, dass meine Kinder dies miterleben dürfen“, sagte die zweifache Mutter bei der emotionalen Feier mit rund 60 Gästen in Offenburg. „Es erfüllt mich mit Stolz, dass man für Fairness belohnt wird“, betonte die 38-Jährige.

DOSB-Präsident Alfons Hörmann übergab Obergföll die Silbermedaille.

Christina Obergföll

Speerwerferin Obergföll bekommt Olympia-Silber

Elf Jahre nach den Olympischen Spielen in Peking hat die frühere Speerwurf-Weltmeisterin Christina Obergföll ihre Silbermedaille bekommen. „Das ist ein toller Moment, dass meine Kinder dies miterleben dürfen“, sagte die zweifache Mutter am Samstag bei der emotionalen Feier mit rund 60 Gästen in Offenburg. „Es erfüllt mich mit Stolz, dass man für Fairness belohnt wird“, betonte die 38-Jährige.

DOSB-Präsident Alfons Hörmann übergab Obergföll die Silbermedaille.