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Evi Sachenbacher-Stehle

Nach Rodschenkow-Aussagen: Sachenbacher-Stehle will nur Ruhe

Evi Sachenbacher-Stehle schaut nur nach vorne. Nach den Aussagen des russischen Whistleblowers Grigori Rodschenkow will die 39-Jährige, deren Dopingfall bei Olympia 2014 in Sotschi eine Schockwelle im deutschen Team auslöste, einfach ihre Ruhe.

„Ich weiß nicht, ob ich das Ganze nochmals aufwärmen wollte. Das hat mich so viel Kraft gekostet das Ganze, das war eine richtig beschissene Zeit“, sagte die Ex-Biathletin der Deutschen Presse-Agentur.

Evi Sachenbacher-Stehle

Entlastende Aussagen: Sachenbacher-Stehle erleichtert

Ex-Biathletin Evi Sachenbacher-Stehle hat mit Fassungslosigkeit auf möglicherweise entlastende Aussagen des russischen Whistleblowers Grigori Rodschenkow zu ihrer positiven Dopingprobe bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi reagiert.

„Ich weiß nicht, ob ich mich freuen oder traurig sein soll. Aber die Erleichterung überwiegt dann doch, dass ich auch von dieser Seite in ein richtiges Licht gerückt werde“, sagt Sachenbacher-Stehle der „Augsburger Allgemeinen“.

Fußball im TV

DFL-Rechtevergabe: Monopolkommission kritisiert Kartellamt

Die jüngste Vergabe der TV-Rechte für die Bundesliga und 2. Liga durch die Deutsche Fußball Liga (DFL) ist von der Monopolkommission der Bundesregierung kritisiert worden.

Das fünf Personen umfassende Gremium aus Wissenschaftlern, Unternehmern und Juristen bemängelt vor allem den fehlenden Wettbewerb auf Kosten der Zuschauer.

Das geht aus dem Hauptgutachten der Kommission hervor, das am Mittwoch Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) übergeben wurde und aus dem die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vorab berichtet ...

Olympische Spiele

Olympische Spiele der Zukunft werden digitaler

Eröffnungsfeiern auf Stadtplätzen, virtuelle Starts von Athleten oder den Marathon für Breitensportler öffnen. Anstelle von größer, teurer und prächtiger müssen die Maximen der Olympischen Spiele der Zukunft dezentraler, digitaler und dichter an den Menschen heißen.

„Die größte Veränderung ist eine geistige und keine physische“, meint Stefan Klos, Geschäftsführender Gesellschafter von ProProjekt, einer Frankfurter Planungsagentur für Sportgroßereignisse, im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur.

St. Leon-Rot

Europas Golf-Nachwuchs zu Gast in St. Leon-Rot

Albert Hoxhaj kann es kaum erwarten, sich auf seinem Heimatplatz in St. Leon-Rot mit den besten Nachwuchs-Golfern aus Europa zu messen. Der 17 Jahre alte Schüler hat während der langen Corona-Pause den Wettkampf vermisst.

Nun kann er wieder Turniere spielen. „Mir hat die Turnieratmosphäre schon sehr gefehlt“, gesteht er. Monatelang hatte er sich auf die Saison vorbereitet, dann brachte das Coronavirus seine gesamte Wettkampfplanung durcheinander.

Alfons Hörmann

Hörmann: Olympia-Absage wäre Höchststrafe für Sportler

Eine endgültige Absage der Olympischen Spiele in Tokio im nächsten Jahr wegen der Coronavirus-Pandemie wäre laut DOSB-Präsident Alfons Hörmann für die Sportler „die Höchststrafe“.

Der Deutsche Olympische Sportbund gehe aber von der Umsetzung im Jahr 2021 aus, aber verantwortungsvolles Management bedeute auch, „dass man sich mit alternativen Szenarien beschäftigt“, sagte Hörmann im Interview auf sportbuzzer.de.

Eine Entscheidung müsse laut Hörmann bis spätestens Ende des ersten Quartals 2021 fallen.

Alfons Hörmann

Hörmann zu Cas-Urteil zu Man City: „Ein Schlag ins Gesicht“

DOSB-Präsident Alfons Hörmann (59) hat den Europapokal-Freispruch für den englischen Fußball-Spitzenclub Manchester City scharf kritisiert.

„Nach allem, was mir an Informationen vorliegt, ist das ein Schlag ins Gesicht für all diejenigen, die um die Fairness im Sport kämpfen“, sagte der Chef des Deutschen Olympischen Sportbundes dem Portal „Sportbuzzer“. Das sei nicht das, „was ich als Idealbild für die Zukunft des Sports sehe. Das ist ein gekaufter Sport.

Max Hartung

„Unheimlich zäh“: Das quälende Bangen um die Tokio-Spiele

Für die Athleten ist es ein quälendes Bangen um und ermüdendes Warten auf die Olympischen Spiele 2021 in Tokio.

„Es ist unheimlich zäh, es fällt schwer, so weit in die Zukunft zu planen, wenn man täglich mit neuen Nachrichten konfrontiert wird, die Olympia immer unwahrscheinlicher erscheinen lassen“, sagte Max Hartung, Vorsitzender des Vereins Athleten Deutschland, der Deutschen Presse-Agentur. „Das fällt ganz vielen superschwer.“

Nach dem nervenzehrenden Hin und Her bis zur Verlegung der Tokio-Spiele wegen der ...

Alfons Hörmann

DOSB-Boss Hörmann: Sorge um mögliche Olympia-Absage 2021

DOSB-Präsident Alfons Hörmann hält eine Absage der um ein Jahr verlegten Olympischen Spiele in Tokio wegen der Coronavirus-Pandemie nicht für ausgeschlossen.

„Die Sorge ist zweifelsohne vorhanden, aber wir planen professionell in allen Bereichen die Spiele für das Jahr 2021“, sagte der Chef des Deutschen Olympischen Sportbundes der Deutschen Presse-Agentur. „Das beinhaltet natürlich auch, dass wir uns verantwortungsvoll mit möglichen alternativen Szenarien beschäftigen.

DOSB-Präsident

DOSB-Chef: Athleten an Olympia-Entscheidung beteiligen

Der Deutsche Olympische Sportbund will die Sportler im Falle einer anhaltenden Corona-Krise an der Entscheidung über Deutschlands Teilnahme an den Sommerspielen 2021 in Tokio beteiligen.

„Wir hatten in der Phase der Verschiebung ein intensives Forum absolviert und einen tollen gemeinsamen Austausch“, sagte DOSB-Präsident Alfons Hörmann im ARD-Magazin „Sportschau Thema“. „Aus meinem Verständnis würden wir das im kommenden Jahr wieder so tun.