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Amin Younes

Younes: Mit Hrubesch eine „Vater-Sohn-Beziehung“

Fußballprofi Amin Younes hat seinen früheren U21-Nationalcoach Horst Hrubesch als idealen Trainer beschrieben. „Horst muss man hervorheben“, sagte der 26-Jährige vom SSC Neapel in einem „Spiegel“-Interview.

Wenn er einen „perfekten Trainer“ beschreibe, habe er ihn vor Augen. „Ohne ihn wäre meine Karriere wohl etwas anders verlaufen“, sagte Younes, der von Hrubesch 2015 zur U21-EM in Tschechien berufen worden und im Anschluss zu Ajax Amsterdam gewechselt war.

Türkgücü München

DFB verteidigt Türkgücü-Zulassung

Der Deutsche Fußball-Bund hat die Zulassung von Türkgücü München für die 3. Liga verteidigt und damit auf ein Schreiben von dessen bisherigem Regionalliga-Rivalen 1. FC Schweinfurt reagiert. Dabei verwies der DFB auf eine Mitteilung vom 29. Juni, wonach Türkgücü wie alle Drittliga-Clubs die „Zulassungsvoraussetzungen im technisch-organisatorischen und wirtschaftlichen Bereich“ für die Saison erfüllt habe. Streitpunkt bei dem Aufsteiger aus der Regionalliga Bayern ist die Stadionfrage.

Karl Lauterbach

Spiele mit Fans: Lauterbach und Bosbach gegen Massentests

Aus der Politik kommen ablehnende Stimmen zum Vorstoß aus der Fußball-Bundesliga, mit Hilfe von Corona-Massentests bei Zuschauern schon zu Saisonbeginn Spiele mit Publikum zu ermöglichen.

Es sei „nicht der richtige Zeitpunkt, bereits über Lockerungen in den Stadien zu sprechen“, warnte der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach (57) im „Kölner Stadt-Anzeiger“. „Eine Lockerung im September kommt zu früh.“

Ähnlich äußerte sich der frühere CDU-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Bosbach (68) in der Zeitung: „Die DFL und der DFB ...

Schweinfurts Geschäftsführer Markus Wolf

1. FC Schweinfurt kritisiert DFB für Türkgücü-Zulassung

Der Regionalligist 1. FC Schweinfurt hat sich beim Deutschen Fußball-Bund in einem offenen Brief über die Zulassung seines bisherigen Liga-Rivalen Türkgücü München für die 3. Liga beschwert. Der DFB hatte Türkgücü jüngst den Aufstieg erlaubt, obwohl der Münchner Verein kein eigenes, taugliches Stadion hat und als Heimspielstätte offiziell die Arena in Würzburg angab.

Schweinfurts Geschäftsführer Markus Wolf zeigte sich fassungslos, dass ein Stadion knapp 300 Kilometer vom Vereinssitz entfernt als Heimstadion akzeptiert wurde.

Joachim Löw

Bundestrainer Löw hofft auf schnelle Rückkehr der Fans

Auch Joachim Löw will mit dem DFB-Team möglichst schnell wieder vor Fans spielen.

Nachdem das Programm für den Re-Start der Fußball-Nationalmannschaft mit den Testspielen am 7. Oktober in Köln gegen die Türkei und am 11. November in Leipzig gegen Tschechien komplett ist, setzt der Bundestrainer nach der langen Corona-Pause auf die Rückkehr von Zuschauern ins Stadion. „Ich freue mich sehr auf die Spiele und hoffe natürlich, dass wir schon im Herbst wieder vor Publikum spielen können“, erklärte Löw und schürte damit die teilweise ...

Tests für alle

„Grotesk“ oder „möglich“? - Union mit Traum von Fan-Rückkehr

Union Berlin macht sich mit seinem aufsehenerregenden Plan zum Vorkämpfer für die Rückkehr der Fans und auch DFB-Chef Fritz Keller träumt von vollen Arenen durch flächendeckende Corona-Tests.

In der Debatte um eine mögliche Rückkehr von Zuschauern löst der Plan des Hauptstadtclubs, schon mit dem Start der neuen Bundesliga-Saison sein Stadion mit mehr als 22.000 negativ getesteten Menschen komplett zu füllen, deutschlandweit heftige Reaktionen aus.

Fritz Keller

Durch Coronatests: DFB-Chef hat „Traum“ von vollen Stadien

DFB-Präsident Fritz Keller hofft über flächendeckende Coronatests auf die Rückkehr von Fans in die Fußballstadien.

„Wir müssen alles daran setzen, dass wir wieder Zuschauer in die Stadien reinkriegen“, sagte der 63 Jahre alte Chef des Deutschen Fußball-Bunds dem SWR. „Mein Traum wäre es, über Testungen irgendwann auch wieder ein volles Stadion zu kriegen. Das wäre nicht nur für den Sport, sondern für den Kulturbetrieb und die Wirtschaft wichtig.

Tests für alle

Union verteidigt Plan: „Menschen flehen uns jeden Tag an“

Fußball-Bundesligist 1. FC Union hat seinen aufsehenerregenden Plan mit Coronatests für alle Zuschauer und einem Saisonstart im komplett gefüllten Stadion verteidigt. Die Berliner wollen in der Diskussion um die mögliche Rückkehr von Fans eine Vorreiterrolle einnehmen.

„Menschen flehen uns jeden Tag an, dafür zu sorgen, dass sie zurückkommen können. Damit wollen wir uns befassen“, sagte Unions Geschäftsführer Kommunikation, Christian Arbeit, bei RBB24.

Meisterschale

Bundesliga startet am 18. September in die Saison 2020/21

Bundesliga-Neustart am 18. September, das Ende der Winterpause an Neujahr und das große Pokalfinale in Berlin während der Saison: Die Folgen der Corona-Unterbrechung werden auch den Spielplan der nächsten Saison im deutschen Fußball noch kräftig durcheinanderwirbeln.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) veröffentlichte seinen Rahmenterminkalender, wonach die Spielzeit 2020/21 mit der ersten DFB-Pokalrunde von 11. bis 14. September beginnt. Eine Woche später sollen dann Bundesliga, 2.

Bundesliga-Saison 2020/21 startet am 18. September nach dem DFB-Pokal

Die kommende Bundesliga-Saison 2020/21 beginnt am 18. September 2020 und endet am 22. Mai 2021. Die erste Runde im DFB-Pokal wird vom 11. bis 14. September gespielt, das Finale findet am 13. Mai in Berlin statt, wie aus dem am Freitag verabschiedeten Rahmenterminkalender des Deutschen Fußball-Bundes hervorgeht.

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