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 Die Telekom will das Netz ausbauen, der Gemeinderat möchte keinen zu hohen Masten auf dem Ratshausdach. Nun soll die Anlage kle

Vorerst kein neuer Mobilfunkmast für Wolpertswende

Die Telekom will in Wolpertswende eine neue Mobilfunkanlage auf das Dach des Rathauses bauen. Inklusive Rathausdach wäre die Anlage dann 20 Meter hoch. Die Telekom möchte damit das Mobilfunknetz der Gemeinde ausbauen. Der Gemeinderat hat die aktuellen Baupläne aber aus optischen Gründen abgelehnt, da der Mobilfunkmast sieben Meter über den First des Rathausdaches ragen würde. Die Telekom aber hält am Standort Rathaus fest – und will den Masten nun kleiner planen.

US-Sanktionen: Huawei erwartet kräftiges Umsatzminus

Der chinesische Telekom-Riese Huawei stellt sich wegen der US-Sanktionen gegen das Unternehmen auf einen kräftigen Rückgang der Geschäfte ein. Der Umsatz werde über die nächsten zwei Jahre 30 Milliarden Dollar unter den Vorhersagen liegen, sagte Huawei-Chef Ren Zhengfei im südchinesischen Shenzhen. Die USA hatten Huawei im Mai auf eine schwarze Liste von Unternehmen gesetzt, deren Geschäftsbeziehungen zu US-Partnern strengen Kontrollen unterliegen.

Mobilfunkmast

Union und SPD: Der Bund soll eigene Mobilfunkmasten bauen

Die Mobilfunkversorgung in Deutschland soll lückenlos werden - ein entsprechendes Konzept haben die Spitzen der Koalitionsfraktionen einstimmig beschlossen.

„Wir schaffen eine neue Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft des Bundes für den Bau von Mobilfunkmasten in unversorgten Regionen“, heißt es in Berlin in einem Papier der Spitzen der Fraktionen von Union und SPD.

In Zukunft solle der Bund mit der Mobilfunkinfrastrukturgesellschaft - kurz MIG - dort eingreifen, wo der wirtschaftliche Ausbau nicht funktioniere und ...

An dieser Stelle im Keller würde der Techniker der Telekom den Hausanschluss freischalten – eigentlich nicht mehr viel Arbeit, v

Von der Außenwelt abgeschnitten: Seit Monaten hat Familie kein Internet, kein Telefon, kein TV

Philip Thießen weiß sich keinen Rat mehr. Der 37-Jährige ist vor drei Monaten mit seiner Familie in sein neues Haus in Unteressendorf eingezogen. Alles könnte so schön sein – wenn Telefon, Internet und Fernseher funktionieren würden. Denn obwohl Thießen den Hausanschluss vor mehr als einem halben Jahr beantragt hat, hat die Telekom diesen bis heute nicht freigeschaltet.

Auf dem Handy zeigt der Unteressendorfer die vielen E-Mails, die in den vergangenen Monaten zwischen ihm und der Telekom hin- und hergegangen sind.

5G-Mobilfunkauktion

Milliardenkosten für die Telekom-Branche

Für den Ausbau des ultraschnellen Mobilfunks 5G ist es ein Startschuss: Mit dem Ende der Frequenzauktion haben sich die Telekommunikationsfirmen Spektrum gesichert, mit dem sie künftig ultraschnelles mobiles Internet anbieten können. Ein Überblick.

Was ist das Ergebnis der Frequenzauktion?

420 Megahertz Spektrum hat die Bundesnetzagentur an vier Firmen verkauft. Die Deutsche Telekom und Vodafone konnten sich jeweils 130 Megahertz sichern, Telefónica 90 Megahertz und der Neueinsteiger Drillisch nur 70 Megahertz.

Netzagentur verliert Gmail-Streit mit Google vor EuGH

Die Bundesnetzagentur ist mit dem Versuch gescheitert, Webdienste wie Googles Gmail den deutschen Telekom-Bestimmungen zu unterwerfen. Solche Dienste seien nach EU-Recht keine elektronischen Telekommunikationsdienste, urteilte der Europäische Gerichtshof in Luxemburg. Demnach müssen Gmail und andere Webangebote keine neuen Verpflichtungen beim Datenschutz oder der öffentlichen Sicherheit eingehen - etwa Schnittstellen für den Datenzugriff von Ermittlungsbehörden einrichten.

Dax

Dax legt wieder zu - 5G-Auktionsende im Fokus

Der Dax hat am Donnerstag mit Kursgewinnen geschlossen. Zwar schmolzen die Gewinne im Tagesverlauf ein wenig ab. Doch trotz politischer Unsicherheiten behauptete der deutsche Leitindex am Ende ein Plus von 0,44 Prozent auf 12.169,05 Punkte.

Für den MDax, in dem die Aktien mittelgroßer Unternehmen vertreten sind, ging es um 0,12 Prozent auf 25.467,60 Punkte hoch.

Marktbeobachter verwiesen auf den nahenden G20-Gipfel, auf dem US-Präsident Donald Trump und sein chinesischer Amtskollege Xi Jinping über den Handelskonflikt ...

5G

Ende der 5G-Auktion: Experten sehen Verbraucher-Vorteile

Nach dem Ende der längsten deutschen Mobilfunkauktion rechnen Fachleute und Politiker mit positiven Folgen für Verbraucher. Diese seien letztlich ein Gewinner der Versteigerung.

Schließlich gebe es durch den Einstieg von Drillisch als vierter deutscher Netzbetreiber künftig mehr Wettbewerb am Markt. „Durch den vierten Netzbetreiber am Markt wird sich der Wettbewerb verschärfen, was dem Verbraucher zu Gute kommen kann, etwa wenn Handyverträge wegen des Konkurrenzkampfes billiger angeboten werden als bisher“, sagte der VWL-Professor ...

Google Gmail

Netzagentur verliert Gmail-Streit mit Google vor EuGH

Die Bundesnetzagentur ist mit dem Versuch gescheitert, Webdienste wie Googles Gmail deutschen Telekom-Bestimmungen zu unterwerfen - und damit auch zu Überwachungs-Schnittstellen zu zwingen.

Solche Angebote seien nach EU-Recht keine elektronischen Telekommunikationsdienste, urteilte der Europäische Gerichtshof in Luxemburg (Rechtssache C-193/18). Demnach müssen Gmail und andere Webangebote keine neuen Verpflichtungen beim Datenschutz oder der öffentlichen Sicherheit eingehen - etwa Zugänge für den Datenzugriff von Ermittlungsbehörden ...

Ende der 5G-Auktion

Vorbereitungen für 5G-Netze laufen an

Nach dem Ende der 5G-Mobilfunkauktion ist der Weg frei für ultraschnelle Netze in Deutschland. Erste Masten wurden bereits testweise aktiviert, weitere werden dieses Jahr dazukommen. 2020 dürfte der Ausbau an Fahrt aufnehmen.

Einzelheiten wollten die Firmen noch nicht bekanntgeben. „Wir sind intensiv daran, den 5G-Netzstart vorzubereiten“, sagte Telekom-Deutschlandchef Dirk Wössner in Bonn. Vor allem für die Industrie ist 5G wichtig, aus Sicht des Telekom-Managers wird es aber auch für Privatkunden an Bedeutung gewinnen - etwa für ...