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Wo Impfnachweise zulässig sind

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und die Ständige Impfkommission versichern: Eine allgemeine Impfpflicht gegen das Coronavirus wird es in Deutschland nicht geben. Nun hat der Chef der australischen Fluggesellschaft Quantas, Alan Joyce, erklärt, nur geimpfte Passagiere würden auf internationalen Verbindungen befördert. Kommt die Impfpflicht durch die Hintertür? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Was steht im Gesetz?

Tatsächlich könnte laut dem in der vergangenen Woche beschlossenen Infektionsschutzgesetz das ...

Der Rumpf der ehemaligen Lufthansa-Maschine „Landshut“ wird auf dem Flughafen Friedrichshafen mit einem Kran auf einen Tieflader

15 Millionen für Museum: Jetzt landet die „Landshut“ doch in Friedrichshafen

Gatow, Tempelhof, Potsdam, Fürstenfeldbruck – in den vergangenen Monaten sind viele Standorte für ein „Landshut“-Museum gehandelt worden. Friedrichshafen, wo die 1977 von linken Terroristen entführte und der GSG 9 befreite Lufthansa-Boeing 737 seit drei Jahren vor sich hin rottet, schien nach Finanzstreitigkeiten längst aus dem Spiel. Bis Freitag früh, 1.40 Uhr. Zu nachtschlafender Zeit segnete der Haushaltsausschuss des Bundestags 15 Millionen Euro für einen Erinnerungsort „Landshut“ ab.

Der Bundestagsabgeordnete Martin Gerster (SPD)

Museum für „Landshut“ in Friedrichshafen geplant

Die 1977 von Terroristen entführte Lufthansa-Maschine „Landshut“ soll in Friedrichshafen am Bodensee bleiben und ein eigenes Museum bekommen. Der Haushaltsausschuss des Bundestags stellt dafür 15 Millionen Euro zur Verfügung, wie der stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses, Martin Gerster (SPD), am Freitag in Berlin mitteilte. Zuvor standen auch Ausstellungsorte in Berlin, Hamburg und München zur Diskussion.

Palästinensische Terroristen hatten die „Landshut“ mit 82 Passagieren und fünf Besatzungsmitgliedern an Bord am 13.

Corona-Impfstoff des Mainzer Unternehmens Biontech: Wenn das Vakzin erprobt und zugelassen ist, beginnt „die größte und komplexe

Unternehmen aus verschiedenen Branchen bereiten die Verteilung des Corona-Impfstoffs vor

Der Kampf gegen die weltumspannende Corona-Pandemie wird im Reagenzglas geführt – beim Finden und Testen mikroskopischer Substanzen für einen Impfstoff. Ihn zu verteilen aber wird „die größte und komplexeste globale Logistikoperation, die jemals unternommen wurde“, wie es der internationale Fluglinien-Verband IATA auf den Punkt bringt.

Bevor die Logistik beginnt, muss der Impfstoff allerdings fertig sein. Er könnte aus Mainz kommen von der Firma Biontech.

Peter Maffay

Peter Maffay: „Hier sind viele Existenzen bedroht“

Deutschrock-Star Peter Maffay (71) sieht die Kulturbranche wegen der Corona-Krise in höchster Gefahr - und stellt den handelnden Politikern kein gutes Zeugnis aus.

„Es wird hier mit zweierlei Maß gemessen“, sagt der im bayerischen Tutzing am Starnberger See lebende Sänger und Gitarrist („Sonne in der Nacht“). Während Autoindustrie oder Lufthansa mit staatlichen Milliardenzuwendungen großzügig unterstützt würden, verhungere der Kulturbetrieb am langen Arm der Bürokratie.

Peter Maffay

Peter Maffay: „Hier sind viele Existenzen bedroht“

Deutschrock-Star Peter Maffay (71) sieht die Kulturbranche wegen der Corona-Krise in höchster Gefahr - und stellt den handelnden Politikern kein gutes Zeugnis aus.

„Es wird hier mit zweierlei Maß gemessen“, sagt der im bayerischen Tutzing am Starnberger See lebende Sänger und Gitarrist („Sonne in der Nacht“). Während Autoindustrie oder Lufthansa mit staatlichen Milliardenzuwendungen großzügig unterstützt würden, verhungere der Kulturbetrieb am langen Arm der Bürokratie.

Rocksänger Peter Maffay sitzt bei einer Preisverleihung.

„Mit zweierlei Maß“: Maffays Appell an die Kulturpolitik

Deutschrock-Star Peter Maffay (71) sieht die Kulturbranche wegen der Corona-Krise in höchster Gefahr - und stellt den handelnden Politikern kein gutes Zeugnis aus. „Es wird hier mit zweierlei Maß gemessen“, sagt der im bayerischen Tutzing am Starnberger See lebende Sänger und Gitarrist („Sonne in der Nacht“). Während Autoindustrie oder Lufthansa mit staatlichen Milliardenzuwendungen großzügig unterstützt würden, verhungere der Kulturbetrieb am langen Arm der Bürokratie.

Qantas-Maschine

Airlines setzen auf Tests und Impfstoff

Mit millionenfachen Passagier-Tests und der schnellen Verbreitung geeigneter Impfstoffe will sich die internationale Airline-Branche aus der Corona-Misere befreien.

Bis zum Wendepunkt müssten die Unternehmen aber noch beispiellose Verluste hinnehmen, warnte der Weltluftfahrtverband IATA bei seiner Jahressitzung im Internet. „Wir dürfen keine Zeit verlieren“, erklärte IATA-Chef Alexandre de Juniac, der am Vortag seinen Rücktritt angekündigt hatte.

Dax

Robuste Konjunkturdaten treiben den Dax an

Die wieder zunehmende Risikofreude der Anleger hat den Dax kräftig angeschoben.

Der deutsche Leitindex schloss 1,26 Prozent höher bei 13.292,44 Punkten. Der MDax der 60 mittelgroßen Werte rückte um 0,11 Prozent auf 29.029,42 Zähler vor.

Für gute Stimmung unter den Dax-Anlegern sorgten frische Konjunkturnachrichten: So kam die deutsche Wirtschaft nach dem Absturz in der Corona-Krise kräftiger in Schwung als zunächst angenommen.

Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt (BER)

Bund plant Finanzhilfen für Luftfahrtbranche - auch für BER

Die Bundesregierung will der durch die Corona-Pandemie hart getroffenen Luftfahrtbranche unter die Arme greifen. Geplant sind Finanzhilfen - auch für den Hauptstadtflughafen BER.

Dazu gebe es eine Verständigung zwischen Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) und Finanzminister Olaf Scholz (SPD), erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Sonntag aus Regierungskreisen. Zuvor hatte das „Handelsblatt“ darüber berichtet.

Vorgesehen sind demnach Hilfen des Bundes von einer halben Milliarde Euro für angeschlagene Flughäfen.