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Schwangerschaft

Deutsche Schieflage: erste Leitlinie zu Kaiserschnitten

Kaiserschnitt ja oder nein? In Deutschland will eine erste Leitlinie der medizinischen Fachgesellschaften Ärzten und werdenden Eltern mehr Hilfe bei dieser Entscheidung bieten.

Denn nur bei zehn Prozent der Geburten gilt die Operation als wirklich nötig. In Deutschland hat sich die Kaiserschnittrate laut Statistischem Bundesamt aber bei fast 30 Prozent eingependelt: Das waren 2018 rund 220.500 Schnitte in Bauchdecken und Gebärmuttern von Frauen.

Corona-Newsblog: Auch Weihnachtsmärkten und Fastnacht droht laut Lucha wegen Corona das Aus

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI: Aktuell Infizierte Baden-Württemberg: ca. 1.490 (34.174 Gesamt - ca. 31.000 Genesene - 1680 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 1680 Aktuell Infizierte Deutschland: ca. 10.040 (177.212 Gesamt - ca. 159.000 Genesene - 8174 Verstorbene) Todesfälle Deutschland: 8174 Das Wichtigste des Tages: Studie: Corona-Tote mit mutmaßlich irreversiblen ...

Eine Frau hält ein Kind hoch

Frauenärzte: Schwangerschaft in Corona-Zeit unproblematisch

Der Berufsverband der Frauenärzte in Baden-Württemberg sieht keinen Grund dazu, von Schwangerschaften während der Corona-Pandemie abzuraten. Noch wisse man wenig über die Auswirkungen des Virus während der Schwangerschaft - bisher gebe es aber keine beunruhigenden Hinweise, sagte der Vorsitzende des Verbands, Markus Haist, der Deutschen Presse-Agentur. Er könne deshalb auch nicht von einer Schwangerschaft abraten.

Auch die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe sieht zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Gefährdung durch ...

Kreißsaal

Hebammenverband kritisiert Kreißsaalverbote für Väter

Schwangere sind in Panik, Hebammen besorgt, Ärzte nüchtern, Bindungsforscher entspannt: Die an manchen Kliniken wegen der Corona-Pandemie verhängten Kreißsaalverbote für werdende Väter sorgen für Zündstoff.

Vor allem in den Geburtsvorbereitungskursen für werdende Mütter gibt es vielerorts kaum ein brennenderes Thema als die aktuellen Regelungen der umliegenden Kliniken. Nicht nur Erstgebärende können sich oftmals kaum vorstellen, ohne eine vertraute Bezugsperson diese herausfordernden Stunden zu meistern.

Schwangerschaft

Corona in der Schwangerschaft: Vereinzelt Komplikationen

Viele Schwangere haben Angst, sich mit dem Coronavirus zu infizieren - womöglich nicht ganz unbegründet, wie eine Literaturrecherche des Universitätsklinikums Erlangen ergab. „Der Verlauf einer Schwangerschaft kann durch Covid-19 negativ beeinflusst werden“, sagte Matthias Beckmann, Direktor der Frauenklinik. Manche Frauen bekämen nach ersten Daten vorzeitig Wehen.

Schwangere sollten sich keine Sorgen machen, meint Frank Louwen, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG).

Mutter mit Baby

Kuscheln und stillen auch bei Corona-Infektion

Dürfen Mütter trotz Corona-Infektion mit ihren Neugeborenen kuscheln und sie stillen? Diese Frage dürfte bei steigenden Fallzahlen immer mehr Mütter und Ärzte beschäftigen.

Experten der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe empfehlen Körperkontakt: „Mütter und Säuglinge sollten in die Lage versetzt werden, kontinuierlich zusammenzubleiben und Hautkontakt durchzuführen - Tag und Nacht, insbesondere unmittelbar nach der Geburt.

Schwangere Frau

Was Schwangere rund um das Coronavirus wissen müssen

Große Verunsicherung rund um das Coronavirus, auch bei werdenden Müttern: Denn immer öfter gibt es Berichte darüber, dass Krankenhäuser Väter zum Beispiel nicht mehr mit in den Kreißsaal lassen – um Schwangere und eigene Mitarbeiter zu schützen. Kann wirklich etwas passieren? Und was müssen Schwangere jetzt außerdem wissen? Fragen und Antworten zm Thema.

Bin ich als Schwangere besonders gefährdet?

Nein. Bisher gibt es keinen Hinweis darauf, dass werdende Mütter nach einer Infektion mit dem Coronavirus ein besonders hohes ...

ARCHIV - 02.05.2018, Nordrhein-Westfalen, Münster: Eine Hebamme tastet den Bauch einer Frau ab, die im Neunten Monat ist.   (zu

So verteidigt das Klinikum Tuttlingen den Einsatz von „Cytotec“ für die Geburtseinleitung

Seit Jahren zweckentfremden Mediziner ein Mittel gegen Magenbeschwerden, um Geburten einzuleiten. Ohne offizielle Zulassung dafür. Auch am Klinikum Tuttlingen setzt man auf Cytotec.

Jenes Mittel, das laut jüngsten Enthüllungen der Süddeutschen Zeitung und des Bayerischen Rundfunks in Einzelfällen zu Fehlbildungen bei Neugeborenen geführt haben soll.

Am Klinikum will man auch nach dem öffentlichen Aufschrei an dem Mittel festhalten.

Schwangerschaft

Studie: Hitze verkürzt Schwangerschaften

Hitze kann zu kürzeren Schwangerschaften führen. Das bestätigt eine neue Analyse aus den USA. Es sei davon auszugehen, dass im Zuge des Klimawandels zunehmend mehr Schwangerschaften betroffen sein werden, schließen die Wissenschaftler.

„Die Gesundheit von Säuglingen wird vielfältig beeinflusst, aber eine frühere Entbindung ist eine wichtige Messgröße, die nachweislich stark mit der Gesundheit von Neugeborenen und den geistigen Ergebnissen im späteren Kindesalter zusammenhängt“, schreiben sie im Fachmagazin „Nature Climate Change“.

Studie warnt vor später Geburtseinleitung

Studie warnt vor später Geburtseinleitung

Nach dem Tod mehrerer Babys haben schwedische Forscher eine Untersuchung über die Einleitung der Geburt bei langen Schwangerschaften vorzeitig abgebrochen.

Fünf Babys, bei deren Müttern die Geburt nach der 42. Schwangerschaftswoche eingeleitet wurde, kamen bereits tot zur Welt, eines starb direkt nach der Entbindung, wie aus der am Donnerstag im Fachmagazin „British Medical Journal“ veröffentlichten Studie Swepis hervorgeht. Die Studie sei wegen der Todesfälle aus ethischen Gründen abgebrochen worden, sagte Forschungsleiterin ...