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 Marc Rimpl aus Bad Wurzach und an Laura Waizenegger aus Schlier bekamen einen Preis der Deutschen Bundesbank.

Bundesbank-Preis für zwei Bachelorarbeiten BWL-Bank

Erstmalig hat die Deutsche Bundesbank in diesem Jahr einen Preis für Bachelorarbeiten an der DHBW ausgelobt. Die Ausschreibung richtet sich an die Studiengänge BWL-Bank und BWL-Finanzdienstleistungen an allen Standorten der DHBW. Mit dem Preis, der mit jeweils 1.000 Euro dotiert ist, werden drei fachlich herausragende Bachelorarbeiten prämiert, in denen zentralbankrelevante Themen bearbeitet werden. Zwei der Preise gingen an Absolvent*innen der DHBW Ravensburg, an Marc Rimpl aus Bad Wurzach und an Laura Waizenegger aus Schlier.

Euro-Geldscheine

Neues Gesicht für Euro-Banknoten: EZB bindet Bevölkerung ein

Wird der Euro emotionaler? «Wir wollen Euro-Banknoten entwickeln, mit denen sich die Bürgerinnen und Bürger in Europa identifizieren können und die sie mit Stolz verwenden», kündigte EZB-Direktoriumsmitglied Fabio Panetta am Montag an.

In einem mehrstufigen Verfahren wollen die Währungshüter am Design einer neuen Generation der Gemeinschaftswährung feilen. Bürgerinnen und Bürger will die Notenbank umfassend einbinden, 2024 soll der EZB-Rat dann über die Herstellung neuer Scheine entscheiden und wann diese unters Volk gebracht werden ...

Coronavirus - Greifswald Gaststätte

Etliche Branchen von Normalisierung weit entfernt

Die verlängerten staatlichen Corona-Hilfen werden eine Pleitewelle in Deutschland nach Einschätzung der privaten Banken verhindern.

Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB), Christian Ossig, warnte zugleich davor, zu früh Normalität auszurufen. Er hielte es angesichts der wirtschaftlichen Unsicherheiten für zu früh, «unterstützende Maßnahmen einzustellen», sagte Ossig der Deutschen Presse-Agentur.

«Die Stimmung in den Unternehmen hat sich zuletzt deutlich eingetrübt», sagte Ossig.

Marc Rimpl aus Bad Wurzach und Laura Waizenegger aus Schlier haben an der DHBW Ravensburg BWL-Bank studiert und freuen sich über

Bundesbank-Preis für zwei Bachelorarbeiten BWL-Bank

Erstmalig hat die Deutsche Bundesbank in diesem Jahr einen Preis für Bachelorarbeiten an der DHBW ausgelobt. Die Ausschreibung richtet sich an die Studiengänge BWL-Bank und BWL-Finanzdienstleistungen an allen Standorten der DHBW. Mit dem Preis, der mit jeweils 1.000 Euro dotiert ist, werden drei fachlich herausragende Bachelorarbeiten prämiert, in denen zentralbankrelevante Themen bearbeitet werden. Zwei der Preise gingen an Absolvent*innen der DHBW Ravensburg, an Marc Rimpl aus Bad Wurzach und an Laura Waizenegger aus Schlier.

EZB-Direktorin Schnabel

EZB: Keine Hinweise auf unkontrollierte Inflation

Der kräftige Anstieg der Teuerungsraten dürfte nach Einschätzung der Europäischen Zentralbank (EZB) bald beendet sein.

«Wir gehen davon aus, dass im November der Höhepunkt der Inflationsentwicklung erreicht ist und dass die Inflation im kommenden Jahr wieder allmählich zurückgehen wird, und zwar in Richtung unseres Inflationsziels von zwei Prozent», sagte EZB-Direktoriumsmitglied Isabel Schnabel am Montag im ZDF-«Morgenmagazin». «Und tatsächlich gehen die meisten Prognosen sogar davon aus, dass die Inflation unter diese zwei Prozent ...

Nach der Flut im Ahrtal

Rund 87 Millionen Euro „Flutgeld“ zum Umtausch eingereicht

Der Austausch von beschädigtem Bargeld aus den Hochwassergebieten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz gegen neues Geld läuft bei der Bundesbank in Mainz weiter auf vollen Touren.

Inzwischen haben nach Angaben der Bank Betroffene Geldscheine und Münzen im Wert von insgesamt 86,7 Millionen Euro eingereicht (Stichtag 23. November).

Die Scheine stammen von Banken und Sparkassen - etwa aus zerstörten Geldautomaten - oder von Privatleuten.

Christine Lagarde

Lagarde: Inflation wird sich wieder abschwächen

Europas oberste Währungshüterin Christine Lagarde wirbt angesichts steigender Inflationsraten um Vertrauen in den Kurs der Europäischen Zentralbank (EZB).

Die aktuell vergleichsweise hohen Teuerungsraten machten vielen Menschen Sorgen, sagte die EZB-Präsidentin im Gespräch mit der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». «Wir erwarten aber, dass dieser Anstieg der Inflation nicht von Dauer sein wird. Im nächsten Jahr wird sich das wieder beruhigen.

Immobilienmarkt

Bundesbank warnt vor Risiken auf deutschem Immobilienmarkt

Die Bundesbank sieht die auf breiter Front gestiegenen Preise für Häuser und Wohnungen in Deutschland mit wachsender Sorge.

«Unseren Berechnungen zufolge liegen die Preise von Wohnimmobilien um 10 bis 30 Prozent über dem Wert, der durch Fundamentaldaten gerechtfertigt ist. Das sehen wir zunehmend auch außerhalb der Ballungsräume», sagte Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch bei der Vorstellung des Finanzstabilitätsberichts der Deutschen Bundesbank am Donnerstag in Frankfurt.

Konsum

Trübe Aussichten nach Wachstumssommer - Corona-Welle bremst

Die deutsche Wirtschaft geht mit weniger Rückenwind als erwartet in den Corona-Herbst. Im Zeitraum Juli bis Ende September 2021 wuchs Europas größte Volkswirtschaft nach Angaben des Statistischen Bundesamtes um 1,7 Prozent gegenüber über dem Vorquartal.

In einer ersten Schätzung war die Wiesbadener Behörde noch von einem Plus von 1,8 Prozent ausgegangen. Angesichts der verschärften Corona-Infektionslage und anhaltender Lieferengpässe steht die Wirtschaft nun vor einem schwierigen Herbst und Winter.

Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main: „Die EZB müsste den Preisauftrieb bremsen, indem sie die Geldmenge verringert. Daz

„Die Inflationsbremse ist zerstört“

Ein Ende des Anstiegs der Verbraucherpreise ist in diesem Jahr nicht in Sicht – gerade hat die Bundesbank erklärt, dass sie einen sprunghaften Anstieg der Inflation in Deutschland auf knapp sechs Prozent im November für möglich hält. Aus Sicht der Europäischen Zentralbank (EZB) ist der jetzige Anstieg der Inflation allerdings ein vorübergehendes Phänomen. Der Ökonom und frühere Chef des Münchner Ifo-Instituts Hans-Werner Sinn ist andere Meinung, für ihn ist die ansteigende Teuerung eine unterschätzte Gefahr.