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Horror-Sturz

Jakobsen aus Koma erwacht - Staatsanwaltschaft ermittelt

Erst neue Hoffnung für Fabio Jakobsen, dann Sorgen um einen weiteren Radprofi: Zwei Tage nach dem schweren Sturz des Niederländers Jakobsen bei der ersten Etappe der Polen-Rundfahrt ist es bei der Tour am Freitag zu einem weiteren folgenreichen Unfall gekommen.

Der Franzose Mickael Delage vom Team Groupama-FDJ sei nach einem Sturz mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen worden, sagte ein Sprecher der Organisatoren des Rennens der Deutschen Presse-Agentur in Warschau.

Speerwerfer Johannes Vetter

Speerwurf-Ass Vetter kritisiert DM-Absagen

Mit klaren Worten hat Weltklasse-Speerwerfer Johannes Vetter die Absagen einiger deutscher Top-Leichtathleten für die nationalen Titelkämpfe in Braunschweig kritisiert. „Es gab vor dem festen Termin der deutschen Meisterschaften große Sorge um den Sport, im BMI wurde ein Nachtragshaushalt für den Sport eingeräumt, um die wirtschaftliche Bedrohung regulierbar zu machen. Dadurch ist es für mich unverständlich und nicht nachvollziehbar, dass manche Athleten die Meisterschaften aus nicht eindeutigen Gründen absagen“, sagte der Weltmeister von 2017 ...

Deutsche Diplomatin bei Explosion in Beirut getötet

Bei der verheerenden Explosion in der libanesischen Hauptstadt Beirut ist auch eine Mitarbeiterin der deutschen Botschaft getötet worden. Das teilte Außenminister Heiko Maas am Donnerstag mit.

„Unsere schlimmste Befürchtung hat sich bestätigt. Eine Angehörige unserer Botschaft in Beirut ist durch die Folgen der Explosion in ihrer Wohnung ums Leben gekommen“, erklärte er. „Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Auswärtigen Amts sind in tiefer Trauer um die Kollegin.

Spahn zur Corona-Pandemie

Testpflicht für Rückkehrer aus Risikogebieten ab Samstag

Urlauber aus Corona-Risikogebieten müssen sich ab diesem Samstag bei der Rückkehr nach Deutschland auf das Virus testen lassen - außer, sie haben schon ein frisches negatives Ergebnis dabei.

Mit den kostenlosen Pflichttests gehe man bei Heimkehrern aus Gebieten mit vielen Infizierten „auf Nummer sicher“, sagte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Test-Verweigerern sollen Bußgelder drohen. Freiwillig können sich bereits seit vergangenem Samstag alle Einreisenden kostenlos testen lassen.

Malaika Mihambo

Titelkämpfe in Braunschweig: „Leichtathletik-Welt“ schaut zu

Für die olympische Kernsportart ist es ein Novum, der Saisonhöhepunkt - und ein international wichtiges Signal in Corona-Zeiten: Die Sprinter, Läufer, Werfer und Springer tragen am Wochenende ihre deutschen Meisterschaften aus.

„Nicht nur Deutschland wird auf Braunschweig schauen, sondern die ganze Leichtathletik-Welt“, prophezeit Jürgen Kessing, Präsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV), vor den Titelkämpfen im Eintracht-Stadion ohne Zuschauer.

Zerstörung in Beirut

Druck auf libanesische Regierung wächst

Nach der gewaltigen Detonation in Beirut mit mehr als 130 Toten und Tausenden Verletzten wächst der Reformdruck auf die libanesische Regierung.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron forderte bei einem Besuch am Donnerstag mit deutlichen Worten Maßnahmen gegen die ausufernde Korruption im Land. Er sprach von einer „historischen Verantwortung“ der Führung des Landes. Die Suche nach Ursachen der Katastrophe ging unterdessen weiter. Bei der Explosion wurde auch eine deutsche Diplomatin getötet.

Verheerende Explosion in Beirut: Was wir bislang darüber wissen - und was nicht

Nach der verheerenden Explosion im Hafen von Beirut steht die Stadt am Mittelmeer unter Schock. Die Zahl der Opfer steigt stündlich, die Weltgemeinschaft hat schnelle Hilfe zugesagt. Die aktuellsten Informationen im Newsblog.

Das Wichtigste in Kürze:

Eine gewaltige Explosion im Hafen von Beirut hat die Hauptstadt des Libanon erschüttert Es gibt mindestens 135 Tote und rund 5.000 Verletzte Ursache soll gelagertes Ammoniumnitrat sein, ein hochexplosiver Stoff, der auch als Dünger verwendet wird Aktuell gibt es keine ...

Gewaltige Explosion in Beirut: Mehr als 100 Tote, Tausende Verletzte - Weltweite Anteilnahme

Nach der gewaltigen Detonation in Beirut mit mindestens 100 Toten und knapp 4000 Verletzten beginnt im Libanon die Suche nach möglichen Ursachen.

Ausgelöst haben könnte die schwere Explosion eine sehr große Menge Ammoniumnitrat: Schätzungsweise 2750 Tonnen der gefährlichen Substanz seien jahrelang ohne Sicherheitsvorkehrungen im Hafen von Beirut gelagert worden, sagte Ministerpräsident Hassan Diab dem Präsidialamt zufolge. Hinweise auf einen Anschlag oder einen politischen Hintergrund gab es nicht.

Sieht in Verschwörungsmythen eine Gefahr für den Rechtsstaat: Minister Joachim Herrmann.

Innenminister Herrmann warnt vor Extremisten aller Art: Sie machen sich Corona zunutze

Extremisten aller Couleur nutzen nach den Erkenntnissen des bayerischen Verfassungsschutzes die Corona-Pandemie für ihre Zwecke. Rechts- und Linksextremisten, aber auch Islamisten setzten Verschwörungsmythen in die Welt, um die Gesellschaft zu radikalisieren und das politische System zu destabilisieren. Dies sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) bei der Vorstellung des Halbjahres-Verfassungsschutzberichts am Dienstag in München.

Das wichtigste Instrument dafür sei das Internet, in welchem „selbst die absurdesten ...

Schwere Explosion

50 Tote bei schwerer Explosion am Hafen von Beirut - Ursache ist unklar

Zwei kurz aufeinander folgende Explosionen haben am frühen Dienstagabend die libanesische Hauptstadt Beirut erschüttert. Die Detonationen ereigneten sich in der Gegend des Hafens. Sie waren derart heftig, dass im Umkreis von zwei Kilometern die Fensterscheiben zu Bruch gingen. Auf Videofilmen sieht man Passanten, die mit blutendem Gesicht und Kopfwunden am Straßenrand hocken.

Nach Angaben von Gesundheitsminister Hassan Hamad starben mindestens 50 Menschen, 2750 wurden verletzt.