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Zerstörtes Haus im sächsischen Brünlos

Herbststurm „Fabienne“ hinterlässt große Schäden

Der erste schwere Sturm im kalendarischen Herbst hat große Schäden in Süd- und Mitteldeutschland verursacht. Feuerwehr und Technisches Hilfswerk waren am Sonntag vielerorts im Dauereinsatz. Die Reisepläne Tausender wurden durcheinandergewirbelt.

Von Sturmtief „Fabienne“ waren besonders Rheinland-Pfalz, Hessen, Thüringen, Sachsen, Baden-Württemberg und Bayern betroffen.

Auf einem Campingplatz in Bayern erschlug ein umstürzender Baum eine 78 Jahre alte Frau, wie die Polizei im Landkreis Bamberg mitteilte.

Containerschiff vor Qingdao

Handelskrieg mit China: Neue US-Strafzölle in Kraft

Mit umfangreichen neuen Strafzöllen heizen die USA und China ihren Handelskrieg an. Die Amerikaner belegten am Montag die Hälfte aller Wareneinfuhren aus China mit Extrazöllen.

Im Gegenzug weitete China seine zusätzlichen Abgaben auf den Großteil seiner US-Importe aus und legte die Handelsgespräche mit Washington auf Eis. Der Konflikt zwischen den beiden größten Volkswirtschaften bedroht die Entwicklung der Weltwirtschaft. Experten warnen auch vor den Auswirkungen auf die Exportnation Deutschland.

S-Bahn-Linie zum Münchner Flughafen: Schienenersatzverkehr

Auf der S-Bahn-Linie S1 zwischen München und dem Münchner Flughafen ist der Streckenabschnitt zwischen Moosach und Oberschleißheim wegen Unwetterschäden weiter gesperrt. Zwischen den beiden Stationen werde ein Schienenersatzverkehr mit Großraumtaxis eingerichtet, teilte die Deutsche Bahn am frühen Montagmorgen mit.

S-Bahn München

Rödermark: Ein schwer beschädigtes Auto mit eingedrücktem Dach und zerstörter Windschutzscheibe steht in einem Wohngebiet. Nach

Sturm zieht über die Region: Zwei Menschen von Bauzäunen getroffen, Camper von Ast begraben

Beim ersten schweren Sturm im kalendarischen Herbst sind in Baden-Württemberg elf Menschen verletzt worden. Ein vierjähriger Junge schwebt in Lebensgefahr, wie die Polizei am frühen Montagmorgen mitteilte. Im benachbarten Bayern forderte das Sturmtief „Fabienne“ ein Todesopfer. Ein Sprecher des Lagezentrums in Stuttgart sagte am Morgen, das ganze Land sei von schweren Schäden betroffen: „Bäume sind umgestürzt, Autos zerstört, Bauzäune umgekippt.“

In Epfenbach im Rhein-Neckar-Kreis wurde ein vierjähriger Junge von einem umstürzenden ...

Rettungsdienst

„Fabienne“ fegt über Bayern hinweg: Eine Tote

Der erste schwere Herbststurm in diesem Jahr hat in Bayern für Verwüstung gesorgt. Tief „Fabienne“ legte vielerorts den Bahnverkehr lahm, in weiten Teilen des Freistaats fiel der Strom aus. Auf einem Campingplatz im Landkreis Bamberg wurde eine 78-Jährige am Sonntag von einem Baum erschlagen, wie die Polizei mitteilte. Sie erlitt schwerste Verletzungen und starb noch an der Unfallstelle.

Pendler in Bayern müssen sich wegen der Schäden am Montagmorgen auf Beeinträchtigungen im Bahnverkehr einstellen.

Ein umgestürzter Baum

Sturm fordert Opfer: Frau von Baum erschlagen

Der erste schwere Sturm im kalendarischen Herbst ist über Süddeutschland gefegt. Am Bodensee wurde der Katamaran-Verkehr eingestellt, in Bayern kam eine Frau ums Leben.

Auf einem Campingplatz im Landkreis Bamberg stürzte ein Baum um und erschlug eine 78 Jahre alte Frau, wie die Polizei am Abend mitteilte. Die Frau erlitt schwerste Verletzungen und starb noch an der Unfallstelle.

In Baden-Württemberg wurden zahlreiche Bäume entwurzelt, wie ein Sprecher des Lagezentrums in Stuttgart am Sonntagabend sagte.

Bahn: Sperrungen um Frankfurt wieder aufgehoben

Nach vorübergehender Sperrung wegen Unwetters sind am Sonntagabend im Zugverkehr laut Deutscher Bahn die Strecken Frankfurt-Heidelberg und Frankfurt-Mannheim wieder freigegeben worden. Die IC-Züge der Relation Stralsund-Frankfurt-Karlsruhe sowie die EC-Züge der Relation Frankfurt-München-Salzburg-Klagenfurt verkehrten wieder in beide Richtungen, hieß es. Vereinzelt könne es noch zu Verzögerungen kommen. Andere Strecken in Deutschland waren nach wie vor gesperrt.

Sturm führt zu Behinderungen im Bahnverkehr

Nach heftigem Wind hat ein umgeknickter Baum zu Behinderungen im Bahnverkehr geführt. Der Baum sei am Freitagnachmittag zwischen Grabfeld im Landkreis Schmalkalden-Meiningen und Mellrichstadt (Bayern) auf die Gleise geragt und habe zu Behinderungen von insgesamt sechs Zügen geführt, sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn AG am Samstag. Die Strecke war zwischen kurz nach 17 Uhr und 19 Uhr gesperrt worden. Betroffen waren Züge der Erfurter Bahn zwischen Meiningen und Bad Neustadt, sowie Regional-Express-Züge der Deutschen Bahn AG in Richtung ...


 Der gewaltsame Tod eines 35-jährigen Menschen in Chemnitz hat die Stadt erschüttert. Es gab Proteste rechter Gruppierungen und

Im Krisenmodus: Chemnitz vier Wochen danach

Chemnitz (dpa) - 21.00 Uhr, die Fußgängerzone in der Chemnitzer Innenstadt. Kaum jemand ist unterwegs. Es ist friedlich und ruhig. So stelle sich momentan wohl niemand Sachsens drittgrößte Stadt vor, sagt der gebürtige Chemnitzer Hans Reinhardt, der an diesem Abend mit Freunden unterwegs ist. „Egal, wohin man kommt – die Leute sagen: Oh Gott, Chemnitz.“ In seinen Augen ist die Stadt aber auch in der momentanen Ausnahmesituation so viel mehr als die gewaltsamen Demonstrationen der jüngsten Zeit.

Merkel und Seehofer in Berlin

Notbremse im Maaßen-Drama

Da sitzen sie, Seit' an Seit'. Als wäre nichts gewesen. Deutschland wird regiert. Die Kanzlerin, der Innen- und Bauminister, der Finanzminister: Harmonie.

„Wir wollen eine große Kraftanstrengung unternehmen, um unser Ziel von mehr Wohnungen zu erreichen“, sagt Kanzlerin Angela Merkel (CDU), das Ziel sind 1,5 Millionen neue Wohnungen, um die Preisanstiege zu stoppen. Er sei dankbar, dass es nun ein großes Maßnahmenpaket gebe, darunter das neue Baukindergeld für Familien, sagt Innenminister Horst Seehofer (CSU).