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 So stellt sich die Stadt das Wegenetz im Hinteren Ebnet vor, wenn die Brücke bei Bad Briel nutzbar sein wird.

Am Donnerstag „schwebt“ in Wangen wieder eine neue Brücke ein

Da werden leise Erinnerungen an den vergangenen August wach: Damals ließ die Bahn mit einem gigantischen Kran ein neues Brückenbauwerk über die Lindauer Straße einbauen. Jetzt steht ähnliches nahe des Ebnet an: Am Donnerstag wird dort die neue Fußgängerbrücke über die Argen installiert. Auch hier ist dann schweres Gerät nötig.

600 Tonnen wiegt nach Angaben von Martin Jörg vom Fachbereich Tiefbau der Stadtverwaltung der Mobilkran, der die Brücke in seine künftige Position heben soll.

 Viele Kinder spielen in Wangens Betreuungseinrichtungen. Sind es bald zu viele? Darüber gingen im Gemeinderat die Meinungen aus

Passgenau oder „Stückleslösungen“?

„Passgenau.“ So lautet das immer wieder kehrende Stichwort der Stadt, wenn es um die Bedarfsplanung für die Kindertageseinrichtungen geht. Und so sieht diese auch für das kommende Kindergartenjahr aus, folgt man der Verwaltungseinschätzung. Das tun eine Reihe von Stadträten derzeit allerdings nicht: Denn in der jüngsten Gemeinderatssitzung monierten sie aus ihrer Sicht teilweise gravierende Engpässe in näherer Zukunft. Besonders in Neuravensburg, aber auch in Primisweiler.

An die Sportstätten in Deuchelried kehrt das Leben zurück

Nachdem am 10. Mai die Landesregierung die Vorgaben gelockert hat und ein offizieller Trainingsbetrieb unter Auflagen wieder stattfinden kann, will der SV Deuchelried diese Chance nutzen. „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, dass sich alle Kinder- und Jugendmannschaften vor den Sommerferien noch einmal sehen und das Erlebnis Vereinssport genießen können“, so Jugendleiter Aron Schneider in einer Mitteilung.

Dem Verein sei es wichtig, neben dem Erreichen sportlicher Ziele bei den Kindern und Jugendlichen Spaß an Bewegung, Sport und Spiel ...

An die Sportstätten in Deuchelried kehrt das Leben zurück

Fast acht Monate ist es her, dass auf dem Sportplatz in Deuchelried das letzte offizielle Fußballspiel und Training stattgefunden hat. Dies soll sich nun ändern.

Nachdem am 10. Mai die Vorgaben der Landesregierung gelockert wurden und ein offizieller Trainingsbetrieb unter Auflagen stattfinden kann, war für die Verantwortlichen des SV Deuchelried klar, dass diese Chance genutzt werden soll.

„Wir haben uns zum Ziel gesetzt, dass sich alle Kinder- und Jugendmannschaften vor den Sommerferien noch einmal sehen und das ...

 Das beste Team der Verbandsklasse Süd 2019/20: der SC Berg I mit (von links) Sarah Pflug, Jasmin Stocker, Nadine Wollinsky und

Kontinuität und gute Nachwuchsarbeit

Die Tischtennis-Damen I des SC Berg haben eine herausragende Saison hinter sich. Keine Niederlage mussten sie in der Verbandsklasse Süd hinnehmen – zu stoppen waren die Berger Damen nur vom coronabedingten vorzeitigen Rundenende. Weil die Spielzeit aber gewertet wird, ist der SC Berg erstmals Verbandsklasse-Meister und steht als Aufsteiger in die nächsthöhere Liga fest.

Als im März unvermittelt der Spielbetrieb ausgesetzt wurde, standen die Tischtennis-Damen des SC Berg dicht vor dem Titelgewinn.

Zu Hause bei Familie Schwerdle-Biggel in Deuchelried: Emilia macht Hausaufgaben, Paulinus malt und Anneli tut es ihrem Bruder gl

„Es ist wichtig, dass es den Kindern gut geht“

Die Umstellung vom Schulalltag auf das Lernen zu Hause haben sowohl die Schüler als auch die Eltern und nicht zuletzt die Lehrkräfte der Grundschule in Deuchelried gut bewältigt. Ursache hierfür ist ein zusammengestelltes Programm, das in seiner Gesamtheit allen Seiten Spaß macht. Jetzt, da die Schulen zum Teil wieder mit dem Unterricht loslegen, ist es Zeit, eine Art Zwischenbilanz des Homeschoolings zu ziehen.

Im Normalfall besuchen 83 Mädchen und Jungen die vier Klassen der Schule, acht von ihnen nehmen derzeit an der ...

 Seit einem Dreivierteljahr ist Roland Hasel nun Ortsvorsteher von Niederwangen – und ist trotz knapper werdender finanzieller M

Im „Königreich Niederwangen“ gibt es weiter Visionen

Ein Dreivierteljahr ist es her, dass in Deuchelried und in Niederwangen zwei neue Ortsvorsteher an die Spitze gekommen sind. Wie sieht es in den Dörfern nach neun Monaten aus? Was hat sich getan und verändert, und inwiefern hat Corona die Lage verändert? Nach Markus Leonhardt (Deuchelried) stellen wir Roland Hasel aus Niederwangen vor. Dort hat Corona im Übrigen eine Neuerung mit sich gebracht, die sich viele gewünscht haben: eine neue Einkaufsmöglichkeit inmitten des Dorfes.

 Mit aufgeklebten Zetteln werden in der Kirche St. Martin die Plätze für die Gottesdienst-Besucher ausgewiesen.

Kirchen öffnen wieder: So laufen die Gottesdienste in Wangen und Umgebung ab

Die Katholiken können am Sonntag erstmals nach mehrwöchiger Pause wieder Gottesdienste in ihren Kirchen feiern. Wegen des Infektionsschutzes gibt es aber zahlreiche Auflagen. Ein Überblick über die wichtigsten Fragen.

+++ Auch in Leutkirch, Bad Wurzach und Isny werden die Gottesdienste wieder öffentlich gefeiert +++

Muss man sich anmelden?

Ja. Die Diözese sieht eine Anmeldung der Teilnehmer vor dem Gottesdienst vor, berichtet Wangens Pfarrer Claus Blessing.

 Das neue Baugebiet am Durrenberger Wald wird bereits erschlossen. Bis im Herbst wird hier laut Ortsvorsteher Markus Leonhardt g

„Man kann mehr bewegen als man denkt“

Ein Dreivierteljahr ist es her, dass in Deuchelried und in Niederwangen zwei neue Ortsvorsteher an die Spitze gekommen sind. Wie sieht es in den Dörfern nach neun Monaten aus? Was hat sich getan und verändert und inwiefern hat Corona die Lage verändert?

Im ersten Teil stellen wir Markus Leonhardt vor und mit ihm die Ortschaft Deuchelried. Sie war übrigens die erste der Wangener Ortschaften, die mit „Deuchelrieder helfen Deuchelriedern“ einen ehrenamtlichen Nachbarschafts-Hilfsdienst eingerichtet hat.

 Bei der Amtsübergabe im Jahr 2019: Theobald Harlacher (links) übertrug die Aufgaben des Ortsvorstehers an seinen Nachfolger Mar

Neubaugebiet: Erschließung läuft gut an

Nicht nur zwischen Haid und Wittwais wird derzeit ein Neubaugebiet erschlossen, auch „Am Durrenberger Wald“ sind die entsprechenden Arbeiten im Gange. Ortsvorsteher Markus Leonhardt rechnet damit, dass ab Herbst die ersten Häuser entstehen können. Auch der Name der Erschließungsstraße steht mittlerweile fest.

Sie soll „Schwanenweg“ heißen, wie es in einer Sitzungsvorlage für die Gemeinderatssitzung heißt, die am Montagabend in der Stadthalle stattfand.