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 Wo darf überhaupt noch gebaut werden? Diese Frage stellen sich Stadt und Rat in Wangen derzeit.

Bauland oder Landschaftsschutz? Ein Kampf mit harten Bandagen - und diesen Argumenten

Wangen hat viel Grün, ist umgeben von Grün – und das ist vielfach schon jetzt besonders schützenswert. In Zukunft sollen diese wertvollen Gebiete rechtlich noch deutlich ausgeweitet werden.

Doch damit hat die Stadt ein Problem: Sie fürchtet, dass dann fast jede weitere bauliche Entwicklung ausgeschlossen ist, von der Ausweisung eines Gewerbegebiets, über die Schaffung weiteren Wohnraums bis hin möglicherweise zum Ausbau von Hofstellen.

 Die Spielkonsole in der Hand, der Blick auf die Leinwand: Beim Fifa-Turnier im Wangener Jugendhaus waren gut 20 Jugendliche und

Ist Playstation-Zocken (k)ein echter Sport? Das sagen E-Sportler aus der Region

Jubelrufe, sichtbare Enttäuschung im Gesicht, Zuschauer im Hintergrund, Stadion-Atmosphäre: Viele Unterschiede zwischen dem Fifa-Turnier im Jugendhaus am Samstag und der „großer Arena“ gibt es nicht.

Allenfalls sind es die Akteure: Hier laufen sie als animierte Spieler über die Leinwand, dort sind sie aus Fleisch und Blut und tatsächlich auf einem grünen Rasen.

Dennoch: E-Sport hat eine breite Fangemeinde, zwischenzeitlich hoch dotierte Turniere, mancherorts auch gut bezahlte Profis.

 Noch ist es eine Wiese, das neue Baugebiet „Am Durrenberger Wald“. Im kommenden Jahr soll es erschlossen werden – und ist dann

Preisrekord: Das kostet ein Bauplatz in Wangen

Wie teuer soll Bauen in Wangen denn noch werden? Um diese Kardinalfrage drehen sich im Gemeinderat verstärkt Diskussionen. Jüngst erneut, als es um ein gutes Dutzend neuer Bauplätze in Deuchelried ging.

Denn die dürften für die Häuslesbauer die kostspieligsten in der Stadtgeschichte sein, was die reinen, von der Stadt aufgerufenen Grundstückspreise angeht.

330 Euro pro Quadratmeter. Diese Zahl ist bislang nicht fix, weil noch der Gemeinderatsbeschluss aussteht.

 Der SV Gebrazhofen spielt beim SV Eglofs.

Die Kreisliga A III ist sehr ausgeglichen

Zuletzt gab es einen knappen Sieg für Florian Kirchmanns SV Eglofs gegen den FV Rot-Weiß Weiler II in der Fußball-Kreisliga A III. Mit einem 1:0-Auswärtssieg und drei Punkten im Gepäck traten die Eglofser ihre Heimreise an. Bereits am Sonntag um 14.30 Uhr hat der SVE mit dem SV Gebrazhofen auf heimischem Rasen eine wohl deutlich anspruchsvollere Aufgabe als im letzten Spiel.

Dabei sollten die Hausherren etwas effizienter als im letzten Spiel agieren, damit die Punkte in Eglofs bleiben.

 Das Wangener Rathaus ist „grüner“ geworden. Das hat Folgen.

Die „grüne Stimme“ in Wangen ist stärker geworden: So wirkt sich das aus

1984 begann man mit drei Stadträten, 1994 waren es schon fünf, 2004 gar sechs und 2014 acht. Jetzt wurde die GOL mit elf Mitgliedern zweistärkste Kraft und hält mit sechs weiblichen Räten die absolute Spitze. Zehn davon berichteten jetzt im Gasthaus „Blaue Traube“ über ihre Arbeit. Und die ist durch mehr Verantwortung gekennzeichnet.

„Die Sitzordnung musste im Vergleich zur vergangenen Legislaturperiode so verändert werden, dass zwei über Kante sitzen“, freute sich Jörg Endraß, bis zum Sommer selbst im Stadtparlament und einst ...

Modell

Ehemaliges NTW-Areal: So könnte Wangens neuer Stadtteil aussehen

Mit der Insolvenz der NTW endete im Jahr 2015 die weit mehr als 100-jährige Industriegeschichte auf dem gleichnamigen Gelände.

In Zukunft könnte dort ein komplett neuer Stadtteil entstehen – geprägt vor allem von Gewerbe, aber auch mit Wohnbebauung, Einrichtungen für Alte und Junge sowie Platz für Supermarkt, Ärzte und Hotel geplant.

Nach zwei Jahre andauernden Verhandlungen zwischen Stadt und Investoren hat der Gemeinderat den jetzt vorliegenden städtebaulichen Entwurf einstimmig gebilligt.

Bis Ende November ist im Kornhaus die Ausstellung von Monica Tauber zu sehen. Am 27. November gibt es um 19.30 Uhr eine Finissag

Monica Tauber gewährt einen Blick in Frauengesichter

Monica Tauber, 1960 im peruanischen Lima geboren, ist reine Autodidaktin. Was sie in nur vier Jahren in ihrem Atelier in Heimenkirch geschaffen hat, ist jetzt unter dem Titel „Der Blick und die Farbe“ in Wangen zu sehen.

Von Nahem betrachtet ist der künstlerische Weg von Tauber kein klassischer. Ihr Wunsch, als Jugendliche Kunst zu studieren, fand bei ihren Eltern keine Gegenliebe. Also wurde sie Innenarchitektin. Die Sehnsucht blieb. Doch es sollten noch zahlreiche Jahre vergehen, bevor der Traum, sich mit Pinsel und Farbe, mit ...

 Mit einem Seitfallzieher gelang Deuchelried kurz vor Schluss der Siegtreffer.

Deuchelried siegt in der Nachspielzeit

Der SV Deuchelried bleibt weiter das Maß aller Dinge in der Fußball-Kreisliga A 3: Beim Türk SV Wangen konnte der Spitzenreiter mit 3:2 gewinnen. „Es war ein gutes, ausgeglichenes Spiel. Deuchelried war am Ende einfach effektiver“, resümierte Türk-SV-Trainer Ayhan Tarhan. Der SV Deuchelried ging in der 24. Spielminute in Führung, einen temporeichen Angriff verwertete Jochen Mink zum 1:0. Das 2:0 fiel in der 39. Spielminute, nach einem Konter erzielte Torjäger Michael Burkart den zweiten Treffer für Deuchelried.

 Der Wasserstand im Hochbehälter Kohlberg.

So kommt das Wasser aus unseren Hähnen rund um Wangen

Auch in trockenen Jahren wie dem Jahr 2018 geht der Stadt Wangen das Wasser nicht aus. Dafür sorgen neben den Stadtwerken Wangen auch die Neuravensburger Wassergruppe, die Wasserversorgungsgruppe Leupolz-Praßberg, der Zweckverband Haslach-Wasserversorgung sowie die Wassergruppe Handwerks. Hier erklärt Susanne Müller von der Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Wangen, wie die Wasserversorgung in Wangen funktioniert.

Wer versorgt die Wangener Bürger?

Teilweise ausgetrockneter Fluss

Trotz trockenem Sommer: Darum ist der Wasserstand in Wangen „sehr stabil“

Im Hitzesommer im Jahr 2018 regnete es kaum. Und auch der Sommer 2019 sprengte so manchen Hitzerekord. Gefühlt gab es dieses Jahr wohl einige Regenfälle mehr – trocken blieb es laut Deutschen Wetterdienst trotzdem.

In welchem Ausmaß haben die Extremtemperaturen die kommunale und private Wasserversorgung in Wangen und dem Umland beeinflusst und wie sieht die Situation nach diesem Sommer aus? Diese Fragen hat die „Schwäbische Zeitung“ an hiesige Wasserversorger gestellt.