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 Gegen den Inhaber der Moon Lounge hat das Amt in Villingen-Schwenningen noch nicht die richtige Handhabe.

Illegale Discos: Amt wehrt sich gegen Vorwürfe

Das Bürgeramt Villingen-Schwenningen hat sich in der jüngsten Gemeinderatssitzung vehement gegen die Vorwürfe gewehrt, gegen die zwei in den Fokus geratenen Lokale in der Färberstraße nicht tätig zu werden. Es wurde aber ebenso deutlich: Nachhaltig hat sich an der Situation aber noch nichts geändert.

Dass bei den beiden Lokalen nicht eingegriffen oder vor den Betreibern gekuscht wird – diesen Vorwurf wollte die Stadtverwaltung ausräumen.

Das von der Stadt vorgestellte Photovoltaik-Freiflächenkonzept sorgte für Diskussionen.

Gegenwind für Solarpark auf Freiflächen

Um das Potenzial an Freiflächen für Photovoltaikanlagen in Villingen-Schwenningen auszuloten, wurde auf Beschluss des Technischen Ausschusses vom 21. Januar eine entsprechende Analyse beauftragt. Das Ergebnis wurde nun vorgestellt.

Welche Flächen eignen sich für eine Photovoltaikanlage? Wie viele Flächen stehen in städtischem Besitz überhaupt zur Verfügung und was halten Landwirte davon, diese zur Energiegewinnung zu nutzen? Das grundsätzliche Ergebnis der Analyse des Stadtplanungsamtes: Berücksichtigt man die landesweiten Vorgaben ...

Auch in der Villinger Bertholdstraße soll die Ampeltechnik erneuert werden.

Neue Verkehrstechnik kostet bis zu sechs Millionen Euro

In den kommenden Jahren sollen bis zu sechs Millionen Euro in die Digitalisierung der Verkehrstechnik investiert werden. Die zukunftsweisende Maßnahme ist bis zu 70 Prozent förderfähig, dennoch werden erhebliche Kosten auf die Stadt Villingen-Schwenningen zukommen.

Stromfressende und immer wieder kaputte oder ausfallende Ampelanlagen sollen bald der Vergangenheit angehören. Das befürwortete zumindest der Technische Ausschuss am Dienstagabend ohne Gegenstimme in seiner Sitzung.

 Das Buskonzept sorgt weiter für Diskussionen.

Verkehrswende: Mehrheit für Rolle rückwärts

Busse im 30-Minuten-Takt an jeder Haltestelle im gesamten Stadtgebiet – das neue, erst im Januar gestartete VS-Bus-Konzept sollte der ganz große Wurf werden. Doch anstatt begeistert Purzelbäume zu schlagen, nahmen die Kommunalpolitiker nun offenbar Anlauf für eine Rolle rückwärts. Im Verwaltungs- und Kulturausschuss Villingen-Schwenningen sprach sich eine Mehrheit dafür aus, bei der nun notwendigen neuen Ausschreibung des Stadtbusverkehrs das Konzept von 2019 im Wesentlichen wieder aufzugreifen und weiterzuentwickeln.

Der ehemalige französische Kindergarten soll zukünftig für die Musikakademie genutzt werden.

Weiter Weg bis zum neuen Quartier

Die Umwandlung des ehemaligen Kasernenareals „Mangin“ in das zukünftige urbane Quartier „Oberer Brühl“ schreitet voran. Der aktuelle Zeitplan sieht eine Fertigstellung bis 2026 vor. Aber der Weg bis dahin ist noch lang, wie im Technischen Ausschuss deutlich wird.

Es soll eine Mischung aus Wohnungsbau, sozialen Einrichtungen, Gemeinschaftsangeboten und Verwaltungsgebäuden werden, so lautet der Plan für das ehemalige Kasernengelände Mangin.

Die Reinigungs- und Desinfektionsarbeiten im Weilersbacher Kindergarten begannen am Mittwoch mit mehreren Mitarbeitern einer Rei

Schimmel im Kindergarten: Spezialfirma startet Reinigung

Die Schließung des Kindergartens in Weilersbach sorgt für Aufsehen. Am Mittwoch startete eine Notgruppe im Gemeindehaus, währenddessen bereits die Feinreinigung im Kindergartengebäude startete.

Ein Sachverständiger für Schadstoffvorkommen in Gebäuden war von der Stadt für Raumluft- und Außenluftuntersuchungen von Schimmelpilzsporen beauftragt worden. Das Fachbüro hat festgestellt, dass im Naturkeller, im Windfang (Erzieherinnen-Garderobe) und im Dachgebälk eine erhöhte Sporenkeimzahl besteht.

 Das Interesse an der Infoveranstaltung zum Neubaugebiet war groß.

Neubaugebiet könnte eigene Zufahrt bekommen

Bekommt das vorgesehene Neubaugebiet Strangen II möglicherweise doch eine eigene Zufahrt vom Nordring? Das jedenfalls ist der Wunsch von rund 200 Anwohnern des bestehenden Wohngebietes. In einer Infoveranstaltung wurden erste Entwürfe vorgestellt.

Das Wohngebiet Strangen I besticht seit Jahren durch seine ruhige Lage, verkehrsberuhigte Straßen und kinderfreundlichen Bedingungen – so argumentieren zumindest Anwohner. Und genau dieses Idyll sehen rund 200 Betroffene, die eine Petition unterschrieben haben, nun durch ein geplantes ...

 Junge Familien zieht es vor allem in umliegende Gemeinden von Villingen-Schwenningen.

Junge Familien zieht es aus Villingen-Schwenningen weg

Junge Familien verlassen mehr und mehr die Doppelstadt. Diese Erkenntnis zieht die Stadt aus ihren Bevölkerungsvorausrechnungen. Dass sich Villingen-Schwenningen zur Großstadt entwickeln wird, kann mit den Statistiken nicht belegt werden.

Mit einem Anstieg auf 94 941 Einwohner rechnet das Stadtplanungsamt bis zum Jahr 2035. Das ergibt sich aus den Vorausrechnungen des Amtes, das alle fünf Jahre eine Bevölkerungsvorausrechnung für einen Zeitraum von 15 bis 20 Jahren erstellt.

Die Baustelle am Fäßlesgrund dehnt sich bis auf das Grundstück (links) von Dieter Conzelmann aus – zu unrecht, wie der Eigentüme

Der Eigentümer schaltet das Landratsamt ein

Vor mehr als einem Jahr wurden auf einem Grundstück am Fäßlesgrund, das nicht zu einer Baufläche gehört, Bäume und Sträucher entfernt. Momentan lagert der Bauträger sogar Material auf dem fremden Grundstück. Zuviel für den Eigentümer, der nun das Landratsamt eingeschaltet hat.

Das geplante Bauprojekt am Fäßlesgrund schlägt neue Wellen. Bereits im März 2019 gab es Artikel über Baumfällungen auf dem vorgesehenen Baugrundstück der ehemaligen Gärtnerei Fischer, aber eben auch von der Entfernung von Bäumen und Sträuchern auf einem ...

Eine Lockerung der Verbrennungsverbotsregelungen steht in Villingen-Schwenningen an.

Findet die Stadt ein Ofen-Schlupfloch?

Öfen in Villingen-Schwenningen sind derzeit ein heißes Eisen. Wie heiß, das sah man im Rahmen der Gemeinderatssitzung am Mittwoch, als es um die Verbrennungsverbote in Bebauungsplänen in Villingen-Schwenningen ging.

Selbst eine Formalie wie die Feststellung möglicher Befangenheiten von Damen und Herren an den Ratstischen wurde da zur größeren Sache – keine Stimme verschenken, das war das Credo der Fraktionen. Schließlich war es in der Vergangenheit schon oft eng gewesen, wenn es um dieses Thema ging – so eng, dass in einem Gebiet ...