Suchergebnis

Bier

Die meisten neuen Brauereien gibt es in NRW

So viele Brauereien wie heute gab es in Deutschland mindestens seit der Wiedervereinigung nicht: Mit 1539 Betrieben registrierte das Statistische Bundesamt im vergangenen Jahr abermals einen Zuwachs.

39 Brauereien kamen hinzu, die meisten waren es mit 14 in Nordrhein-Westfalen. Allerdings trinken die Deutschen immer weniger Bier.

Nach den jüngsten Zahlen, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen, wuchs die Zahl der Brauereien mit bundesweit 2,6 Prozent 2018 nicht mehr so stark wie im Vorjahr.

 Auch Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) rechnet für die Zukunft mit einem Loch im Haushalt.

Experten sind trotz Rekordüberschuss pessimistisch

Der Staat hat im vergangenen Jahr einen Rekordüberschuss erzielt. Bund, Länder, Gemeinden und Sozialkassen haben 58 Milliarden Euro mehr in der Kasse als sie ausgegeben haben. Das meldete das Statistische Bundesamt am Freitag. Damit steigt die Quote gemessen am Bruttoinlandsprodukt auf 1,7 Prozent.

Doch das satte Plus sollte nicht zu falschen Rückschlüssen führen, warnt Friedrich Heinemann, Ökonom des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW).

Deutscher Staat mit Rekordüberschuss

Der deutsche Staat hat trotz Konjunkturabschwächung im vergangenen Jahr einen Rekordüberschuss erzielt. Bund, Länder, Gemeinden und Sozialkassen nahmen 2018 unter dem Strich 58 Milliarden Euro mehr ein als sie ausgaben, teilt das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. In einer ersten Schätzung war die Behörde von 59,2 Milliarden Euro ausgegangen. Bezogen auf die Wirtschaftsleistung lag das Plus bei 1,7 Prozent. Der Fiskus profitierte von sprudelnde Steuern und Sozialbeiträgen, auch dank der historisch guten Lage auf dem Arbeitsmarkt.

Deutscher Staat mit Rekordüberschuss

Der deutsche Staat hat 2018 das fünfte Jahr in Folge mehr Geld eingenommen als ausgegeben. Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung erzielten einen Rekordüberschuss von 58 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Vorläufige Berechnungen hatten zunächst sogar ein Plus von 59,2 Milliarden Euro ergeben.

Olaf Scholz

Rekordüberschuss in der Staatskasse

Der deutsche Staat hat trotz der Konjunkturabschwächung so viel Geld in der Kasse wie nie zuvor.

Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherungen nahmen im vergangenen Jahr unter dem Strich 58 Milliarden Euro mehr ein, als sie ausgaben, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.

Es war der höchste Überschuss seit der Wiedervereinigung. Angesichts handelspolitischer Stürme und der Unwägbarkeiten des Brexits dürfte die exportorientierte deutsche Wirtschaft Ökonomen zufolge in diesem Jahr aber weiter an Tempo verlieren.

Mammographie-Screening

Neuer Bluttest auf Brustkrebs vorgestellt

Ein neuer Bluttest soll Brustkrebs künftig besonders schonend erkennen können. Für das Verfahren seien nur wenige Milliliter Blut nötig, teilte das Universitätsklinikum Heidelberg mit. Bei der Untersuchung werden sogenannte Biomarker erkannt, die auf eine Krebserkrankung schließen lassen. Bei 500 untersuchten Brustkrebspatientinnen habe der Test in 75 Prozent der Fälle die Erkrankung korrekt angezeigt. Den Angaben zufolge soll das Verfahren noch in diesem Jahr in der Praxis angewendet werden.

Strommasten

Teuerung schwächt sich ab - Inflation bei 1,4 Prozent

Die Entwicklung der Energiepreise hat den Anstieg der Inflation in Deutschland zu Jahresbeginn gedämpft.

Die Verbraucherpreise lagen im Januar 2019 um 1,4 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.

Damit bestätigte die Wiesbadener Behörde eine erste Schätzung. Im Dezember lag die jährliche Teuerungsrate nach neuer Berechnung infolge einer Neugewichtung des Warenkorbes bei 1,6 Prozent.

USA bleiben wichtigster Einzelmarkt für Exporteure

Die USA bleiben ungeachtet aller Störfeuer der Trump-Regierung wichtigster Einzelmarkt für Deutschlands Exporteure. In das Land gingen im vergangenen Jahr Waren „Made in Germany“ im Gesamtwert von 113,5 Milliarden Euro und damit 1,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt errechnet hat. Auf den Plätzen zwei und drei der bedeutendsten Exportländer für Europas größte Volkswirtschaft lagen demnach unverändert Frankreich und die Volksrepublik China.

Wachstum Fehlanzeige: Deutsche Wirtschaft stagniert

Die deutsche Wirtschaft startet ohne Schwung in die kommenden Monate. Im vierten Quartal 2018 stagnierte das Bruttoinlandsprodukt etwa auf dem Niveau des Vorquartals, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Das dämpft die Aussichten für das laufende Jahr. Ursprünglich war die Wiesbadener Behörde von einem leichten Plus ausgegangen, nachdem die Wirtschaftsleistung im dritten Vierteljahr sogar geschrumpft war. Das Wachstum im Gesamtjahr 2018 fiel mit 1,4 Prozent etwas schwächer aus als zunächst berechnet.

Deutsche Wirtschaft stagniert zum Jahresende

Internationale Handelskonflikte und die Abkühlung der Weltwirtschaft haben die deutsche Wirtschaft zum Jahresende gebremst. Das Bruttoinlandsprodukt lag in den letzten drei Monaten des Jahres etwa auf dem Niveau des Vorquartals, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Im dritten Quartal war die Wirtschaftsleistung sogar geschrumpft. Die deutsche Wirtschaft ist damit Ende 2018 an einer leichten Rezession vorbeigeschrammt. Sinkt die Wirtschaftsleistung zwei Quartale in Folge, sprechen Ökonomen von einer „technischen Rezession“.