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Mammographie-Screening

Neuer Bluttest auf Brustkrebs vorgestellt

Ein neuer Bluttest soll Brustkrebs künftig besonders schonend erkennen können. Für das Verfahren seien nur wenige Milliliter Blut nötig, teilte das Universitätsklinikum Heidelberg mit. Bei der Untersuchung werden sogenannte Biomarker erkannt, die auf eine Krebserkrankung schließen lassen. Bei 500 untersuchten Brustkrebspatientinnen habe der Test in 75 Prozent der Fälle die Erkrankung korrekt angezeigt. Den Angaben zufolge soll das Verfahren noch in diesem Jahr in der Praxis angewendet werden.

Strommasten

Teuerung schwächt sich ab - Inflation bei 1,4 Prozent

Die Entwicklung der Energiepreise hat den Anstieg der Inflation in Deutschland zu Jahresbeginn gedämpft.

Die Verbraucherpreise lagen im Januar 2019 um 1,4 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.

Damit bestätigte die Wiesbadener Behörde eine erste Schätzung. Im Dezember lag die jährliche Teuerungsrate nach neuer Berechnung infolge einer Neugewichtung des Warenkorbes bei 1,6 Prozent.

USA bleiben wichtigster Einzelmarkt für Exporteure

Die USA bleiben ungeachtet aller Störfeuer der Trump-Regierung wichtigster Einzelmarkt für Deutschlands Exporteure. In das Land gingen im vergangenen Jahr Waren „Made in Germany“ im Gesamtwert von 113,5 Milliarden Euro und damit 1,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt errechnet hat. Auf den Plätzen zwei und drei der bedeutendsten Exportländer für Europas größte Volkswirtschaft lagen demnach unverändert Frankreich und die Volksrepublik China.

Wachstum Fehlanzeige: Deutsche Wirtschaft stagniert

Die deutsche Wirtschaft startet ohne Schwung in die kommenden Monate. Im vierten Quartal 2018 stagnierte das Bruttoinlandsprodukt etwa auf dem Niveau des Vorquartals, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Das dämpft die Aussichten für das laufende Jahr. Ursprünglich war die Wiesbadener Behörde von einem leichten Plus ausgegangen, nachdem die Wirtschaftsleistung im dritten Vierteljahr sogar geschrumpft war. Das Wachstum im Gesamtjahr 2018 fiel mit 1,4 Prozent etwas schwächer aus als zunächst berechnet.

Deutsche Wirtschaft stagniert zum Jahresende

Internationale Handelskonflikte und die Abkühlung der Weltwirtschaft haben die deutsche Wirtschaft zum Jahresende gebremst. Das Bruttoinlandsprodukt lag in den letzten drei Monaten des Jahres etwa auf dem Niveau des Vorquartals, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Im dritten Quartal war die Wirtschaftsleistung sogar geschrumpft. Die deutsche Wirtschaft ist damit Ende 2018 an einer leichten Rezession vorbeigeschrammt. Sinkt die Wirtschaftsleistung zwei Quartale in Folge, sprechen Ökonomen von einer „technischen Rezession“.

Einkaufstüten

Wirtschaft schrammt knapp an der Rezession vorbei

Bremsspuren statt Rückenwind: Die deutsche Wirtschaft startet ohne Schwung in die kommenden Monate.

Im vierten Quartal 2018 stagnierte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) etwa auf dem Niveau des Vorquartals, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag anhand vorläufiger Daten mitteilte. Das dämpft die Aussichten für das laufende Jahr.

Ursprünglich war die Wiesbadener Behörde von einem leichten Plus ausgegangen, nachdem die Wirtschaftsleistung im dritten Vierteljahr sogar geschrumpft war.

Deutsche Wirtschaft tritt im vierten Quartal auf der Stelle

Die deutsche Wirtschaft ist auch zum Jahresende 2018 nicht richtig in Schwung gekommen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag in den letzten drei Monaten des Jahres etwa auf dem Niveau des Vorquartals, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag anhand vorläufiger Daten in Wiesbaden mitteilte. Im dritten Quartal war die Wirtschaftsleistung sogar geschrumpft.

Deutsche Wirtschaft wächst 2018 schwächer als zunächst berechnet

Die deutsche Wirtschaft ist im vergangenen Jahr etwas schwächer gewachsen als zunächst berechnet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg um 1,4 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. Die Behörde war nach ersten Daten noch von einem Plus von 1,5 Prozent ausgegangen.

Außenhandel

Bestmarken für deutschen Export

Handelpolitische Stürme und die Abkühlung der Weltkonjunktur haben Kratzer in der deutschen Exportbilanz 2018 hinterlassen. Zwar stiegen die Ausfuhren das fünfte Jahr in Folge auf einen Rekordwert, das Wachstumstempo verlangsamte sich aber deutlich.

Ausgeführt wurden Waren im Wert von 1317,9 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Das war ein Plus von 3,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 2017 waren die Exporte noch um 6,2 Prozent gestiegen.

Weiteres Rekordjahr für deutschen Export

Die deutschen Exportunternehmen haben 2018 trotz handelspolitischer Stürme das fünfte Rekordjahr in Folge erwirtschaftet. Das Wachstumstempo verlangsamte sich allerdings deutlich. Die Ausfuhren von Waren „Made in Germany“ stiegen um 3,0 Prozent auf 1317,9 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. 2017 waren die Exporte noch um 6,2 Prozent gestiegen. Vor allem zum Jahresende bekamen die Exporteure Gegenwind zu spüren.