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Export von deutschen Elektro-Autos lahmt

Export von deutschen Elektro-Autos lahmt

Die Corona-Pandemie hat die Ausfuhr von Elektrofahrzeugen aus deutscher Produktion im ersten Halbjahr 2020 deutlich gebremst.

Die Zahl der exportierten Wagen betrug in den sechs Monaten noch 41.300 Stück, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden berichtete. Im Vorjahreszeitraum waren es 52.200 Fahrzeuge gewesen. Das entspricht einem Rückgang von rund 21 Prozent. Ein rundes Viertel der Exporte ging jeweils in das Hauptabnehmerland Norwegen.

Zaun gegen Schweinpest-Ausbreitung

Mehr Wildschweine mit Schweinepest in Brandenburg

Die Afrikanische Schweinepest weitet sich in Brandenburg aus. Die Tierseuche sei bei fünf weiteren toten Wildschweinen nachgewiesen worden, teilte das Bundesagrarministerium am Mittwoch in Berlin mit.

Sie wurden in der Nähe von Neuzelle in Brandenburg entdeckt, unweit von dem Fundort des ersten deutschlandweiten Falles von Schweinepest. Hausschweine seien nach wie vor nicht betroffen. Das nationale Referenzlabor, das Friedrich-Loeffler-Institut, bestätigte in den fünf Fällen die Ergebnisse des Landeslabors Berlin-Brandenburg.

Ein Bauhelm hängt auf einer Baustelle

Bauland deutlich teurer als im bundesweiten Schnitt

Häuslebauer müssen für ein Stück Bauland in Baden-Württemberg deutlich mehr bezahlen als die Menschen in Deutschland insgesamt. Im Jahr 2019 waren pro Quadratmeter im Schnitt 227,44 Euro fällig, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Das sind fast 40 Euro mehr als im bundesweiten Durchschnitt. Es geht aber auch noch teurer. In Hessen kostete der Quadratmeter im Schnitt 232,24 Euro, in Bayern 301,75 Euro. In Hamburg und Berlin sind gar Preise jenseits der 1000 Euro zu zahlen.

Bauland

Bauland im Südwesten ist deutlich teurer als im bundesweiten Schnitt

Häuslebauer müssen für ein Stück Bauland in Baden-Württemberg deutlich mehr bezahlen als die Menschen in Deutschland insgesamt.

Im Jahr 2019 waren pro Quadratmeter im Schnitt 227,44 Euro fällig, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Das sind fast 40 Euro mehr als im bundesweiten Durchschnitt. Es geht aber auch noch teurer. In Hessen kostete der Quadratmeter im Schnitt 232,24 Euro, in Bayern 301,75 Euro. In Hamburg und Berlin sind gar Preise jenseits der 1000 Euro zu zahlen.

Hubertus Heil

Weiter erleichterte Kurzarbeit - Kabinett beschließt Gesetz

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat das verlängerte Kurzarbeitergeld als wichtiges Mittel zur Überwindung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise verteidigt.

Kurzarbeit sichere nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch die gesamtwirtschaftliche Nachfrage, sagte Heil nach dem Beschluss eines entsprechenden Gesetzentwurfs im Bundeskabinett am Mittwoch in Berlin. „Diese Sicherheit haben wir verlängert - nicht für immer. Wir rechnen auch damit, dass es eine wirtschaftliche Erholung im Laufe des nächsten Jahres geben kann“, ...

Hallig Gröde

Deutschland hat zwei Gemeinden mit zehn Einwohnern

Eine dreiköpfige Familie hat die Rangliste der kleinsten Gemeinden in Deutschland aufgemischt: Es sind nun zwei Orte mit diesem Superlativ. Die eine Ortschaft liegt in der Nordsee, die andere hunderte Kilometer weiter südlich in der Vulkaneifel.

Mit jeweils zehn Einwohnern sind es die kleinsten Gemeinden Deutschlands, wie das Statistische Bundesamt bekannt gab. Ein Jahr zuvor war Gröde die bundesweit kleinste Gemeinde mit damals noch sieben Einwohnern.

Eine Deutschlandkarte auf einem Acker

München deutschlandweit am dichtesten besiedelt

München ist so dicht besiedelt wie keine andere Gemeinde in Deutschland: 4777 Menschen lebten Ende des vergangenen Jahres im Schnitt auf einem Quadratkilometer. Platz zwei nahm die am Rande der Landeshauptstadt liegende Gemeinde Ottobrunn mit 4148 Einwohnerinnen und Einwohnern je Quadratkilometer ein, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte.

Das ist immer noch wenig, vergleicht man die Zahl mit den rund 21 000 des EU-Spitzenreiters Paris (Daten von 2018).

Winzer rechnen mit großer Weinmenge

Deutsche Weinernte voraussichtlich über dem Vorjahr

Die Winzer in Deutschland erwarten im laufenden Jahr eine größere Ernte als 2019. Die Menge werde voraussichtlich um 6,4 Prozent auf 8,86 Millionen Hektoliter wachsen, teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mit.

Das liegt aber noch knapp unter dem Schnitt der vergangenen sechs Jahre von 8,9 Millionen Hektolitern.

Vor allem in den Gebieten entlang des Rheins stiegen die Erntemengen deutlich: An der Spitze lagen die Hessische Bergstraße (+46,6 Prozent), der Mittelrhein (+44,8 Prozent) und der Rheingau ...

Heizöl billiger

Geringere Mehrwertsteuer: Verbraucherpreise stagnieren

Die Mehrwertsteuersenkung und ein kräftiger Rückgang der Energiepreise halten die Inflation in Deutschland auf niedrigem Niveau. Die Jahresrate lag im August bei 0,0 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Die Wiesbadener Behörde bestätigte damit vorläufige Angaben.

Die Entwicklung sei unter anderem durch die seit 1. Juli für ein halbes Jahr geltende Mehrwertsteuersenkung beeinflusst, erklärten die Statistiker. Im Juli waren die Verbraucherpreise sogar um 0,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gefallen.

Proben für Corona-Tests werden untersucht

Corona-Newsblog: Das waren die wichtigsten Entwicklungen am Donnerstag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesen Infizierte Baden-Württemberg: ca. 3.330 (44.396 Gesamt - ca. 39.200 Genesene - 1.868 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg:  1.868 Aktuell nachgewiesen Infizierte Deutschland: ca. 16.625 (255.366 Gesamt - ca. 229.400 Genesene - 9.341 Verstorbene) Todesfälle Deutschland: 9.