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Bauarbeiter

Bauboom sorgt für volle Auftragsbücher

Die Baubranche in Deutschland hat weiterhin prall gefüllte Auftragsbücher. Im November 2019 lagen die Bestellungen mit rund 7,1 Milliarden Euro nominal um 10,3 Prozent höher als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.

Das war nach Angaben der Wiesbadener Statistiker der höchste jemals gemessene Wert an neuen Aufträgen in einem November. Real betrug das Plus zum Vorjahresmonat 9,1 Prozent. In den elf Monaten bis einschließlich November lagen die Auftragseingänge preisbereinigt um 4,0 Prozent über dem Niveau des ...

Millionen Menschen in Deutschland wollen mehr arbeiten

Millionen Menschen in Deutschland sind unzufrieden mit ihrer Arbeitszeit. Rund 2,2 Millionen Erwerbstätige im Alter von 15 bis 74 Jahren wollten im Jahr 2018 mehr tun, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Das gilt vor allem für Teilzeitkräfte, unter denen besonders viele Frauen sind. Beim Wunsch nach Aufstockung spielt auch das Geld eine Rolle. Zugleich gibt es 1,4 Millionen Erwerbstätige, die beruflich kürzer treten möchten.

MMillionen Menschen unzufrieden mit Arbeitszeit

Millionen Menschen in Deutschland wollen mehr arbeiten

Millionen Menschen in Deutschland sind unzufrieden mit ihrer Arbeitszeit. Rund 2,2 Millionen Erwerbstätige im Alter von 15 bis 74 Jahren wollten im Jahr 2018 mehr tun, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte.

Das gilt vor allem für Teilzeitkräfte, unter denen besonders viele Frauen sind. Beim Wunsch nach Aufstockung spielt auch das Geld eine Rolle. Zugleich gibt es 1,4 Millionen Erwerbstätige, die beruflich kürzer treten möchten.

Konsum

0,5 Prozent Wachstum - BDI-Chef fordert Investitionen

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) rechnet für 2020 mit einem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts in Deutschland von 0,5 Prozent. Das sei „keine Positivnachricht“, sagte BDI-Präsident Dieter Kempf am Donnerstag in Berlin, „sondern eine Warnung. Ein Großteil des geschätzten Wachstums - rund 80 Prozent - ergebe sich lediglich aus der vergleichsweise hohen Zahl an Arbeitstagen in diesem Jahr. Vor allem für die Industrie sei die Lage schwierig.

Arbeitszeit

Millionen Erwerbstätige sind unzufrieden mit Arbeitszeit

Millionen Menschen in Deutschland würden gerne mehr arbeiten. Rund 2,2 Millionen Erwerbstätige im Alter von 15 bis 74 Jahren wollten im Jahr 2018 mehr tun.

Sie arbeiteten im Schnitt 28,9 Stunden in der Woche und würden gern 10,6 Stunden länger im Job bleiben, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Zugleich wollten gut 1,4 Millionen Erwerbstätige beruflich kürzer treten. Sie waren im Schnitt 41,6 Stunden in der Woche im Einsatz und wünschten sich eine Verkürzung um 10,8 Stunden.

Millionen Erwerbstätige unzufrieden mit Arbeitszeit

Millionen Menschen in Deutschland würden gerne mehr arbeiten. Rund 2,2 Millionen Erwerbstätige im Alter von 15 bis 74 Jahren wollten im Jahr 2018 mehr tun. Sie arbeiteten im Schnitt 28,9 Stunden in der Woche und würden gern 10,6 Stunden länger im Job bleiben, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Zugleich wollten gut 1,4 Millionen Erwerbstätige beruflich kürzer treten. Sie waren im Schnitt 41,6 Stunden in der Woche im Einsatz und wünschten sich eine Verkürzung um 10,8 Stunden.

Teuerungsrate

Inflation in Deutschland auf tiefstem Stand seit drei Jahren

Gute Nachrichten für Verbraucher: Der Preisauftrieb in Deutschland hat sich im vergangenen Jahr verlangsamt.

Die Inflationsrate lag im Jahresschnitt bei 1,4 Prozent und damit auf dem tiefsten Stand seit drei Jahren. Sinkende Preise für Heizöl und Kraftstoffe bremsten den Anstieg der Verbraucherpreise, auch Nahrungsmittel verteuerten sich nur moderat. Das Statistische Bundesamt bestätigtevorläufige Angaben von Anfang Januar.

Energie verteuerte sich insgesamt um 1,4 Prozent, ein Jahr zuvor hatten die Preise um 4,6 Prozent ...

Inflation in Deutschland auf tiefstem Stand seit drei Jahren

Sinkende Preise für Heizöl und Kraftstoffe haben den Anstieg der Inflation in Deutschland im vergangenen Jahr gebremst. Die Verbraucherpreise lagen um 1,4 Prozent über dem Niveau des Vorjahres. Das ist der niedrigste Stand seit drei Jahren. Im Vergleich zum Vorjahr schwächte sich der Anstieg der Teuerungsrate deutlich ab: Für 2018 hatte das Statistische Bundesamt eine Jahresinflation von 1,8 Prozent errechnet. Von November auf Dezember 2019 zogen die Verbraucherpreise um 0,5 Prozent an.

Wachstum der deutschen Wirtschaft schwächt sich 2019 ab

Die deutsche Wirtschaft hat unter dem Eindruck von Handelskriegen, globalen Konflikten und der schwächeren Weltkonjunktur abermals einen Gang zurückgeschaltet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte 2019 nur noch um 0,6 Prozent zu, nach 1,5 Prozent und 2,5 Prozent in den Jahren 2018 und 2017. Das teilte das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Daten mit. 2019 war das zehnte Wachstumsjahr in Folge seit 2010. Gestützt wurde die Konjunktur im vergangenen Jahr dem Bundesamt zufolge abermals von der Kauflust der Verbraucher.

Deutsche Wirtschaft wächst im Schlussquartal 2019

Die deutsche Wirtschaft ist im vierten Quartal 2019 auf Wachstumskurs geblieben. In einer ersten Schätzung geht das Statistische Bundesamt davon aus, dass sich das Bruttoinlandsprodukt im Vergleich zum Vorquartal „geringfügig erhöht“ hat, wie die Behörde am Mittwoch in Berlin auf Nachfrage mitteilte.