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Total- Raffinerie Mitteldeutschland GmbH in Leuna

Deutschland importiert weniger Rohöl - aber mehr Produkte

Deutschland hat im vergangenen Jahr so wenig Rohöl eingeführt wie nie seit der Wiedervereinigung.

Gut 84,8 Millionen Tonnen des wichtigen Rohstoffs, der zu Heizöl, Sprit und Kerosin verarbeitet wird, wurden 2018 aus dem Ausland eingekauft, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Damit sank die importierte Menge im dritten Jahr in Folge: 2016 waren es noch rund 91,8 Millionen Tonnen, 2017 knapp 90 Millionen Tonnen.

Der Trend zu rückläufigen Rohöl-Importen hält bereits seit einigen Jahren an und hat sich auch ...

Reallöhne

Mehr Kaufkraft in Deutschland

Die Löhne und Gehälter in Deutschland sind auch im zweiten Quartal stärker gestiegen als die Inflation.

Arbeitnehmer hatten daher unter dem Strich im Schnitt mehr Geld in der Tasche als ein Jahr zuvor. Bereinigt um den Anstieg der Verbraucherpreise waren die Reallöhne um 1,3 Prozent höher als im zweiten Quartal 2018, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte.

Damit setzte sich ein seit Anfang 2014 anhaltender positiver Trend fort.

Wohnungsbau in Berlin

Zahl der Baugenehmigungen geht abermals zurück

Für die Wohnungsnot in vielen deutschen Städten ist weiter wenig Entspannung in Sicht. Trotz hoher Immobiliennachfrage sind erneut weniger Baugenehmigungen erteilt worden.

Dies teilte das Statistische Bundesamt mit. Demnach wurden von Januar bis Juli 196.400 Wohnungen bewilligt, 3,4 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Allein im Juli habe es einen Einbruch von 8,6 Prozent gegeben. Die Genehmigungen gelten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Häusern.

Erneut weniger Wohnungen genehmigt

Trotz der hohen Immobiliennachfrage sind in Deutschland erneut weniger Wohnungen genehmigt worden. Von Januar bis Juli wurden 196 400 Wohnungen bewilligt, 3,4 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Allein im Juli habe es einen Rückgang von 8,6 Prozent gegeben. Die Genehmigungen gelten sowohl für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Häusern. Um die große Nachfrage nach Wohnungen zu stillen, müssen nach Einschätzung von Politik und Bauwirtschaft jährlich 350 000 bis 400 ...

Besteck

Gastgewerbe macht etwas schlechtere Geschäfte

Hoteliers und Gastwirte in Deutschland haben im Juli etwas schlechtere Geschäfte gemacht. Bereinigt um Preiseffekte sank der Umsatz im Gastgewerbe um 0,8 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Nominal stand ein Plus von 1,7 Prozent gemessen am Vorjahresmonat.

Im Sommermonat Juli sind viele Hotels gut gebucht, doch einige Reisende zahlen erst am Urlaubsende, sodass Umsätze oft zeitverzögert in die Kassen der Betriebe kommen.

Besser fiel die Bilanz von Januar bis Juli aus: Der Umsatz im Gastgewerbe, das seit ...

Flüchtlinge

Zahl der staatlich unterstützten Asylbewerber sinkt erneut

Die Zahl der vom Staat unterstützten Asylbewerber ist in Deutschland im vergangenen Jahr erneut deutlich gesunken. Rund 411.000 Personen bezogen zum Jahresende 2018 Regelleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.

Das ist eine Verringerung um zwölf Prozent im Jahresvergleich und der dritte Rückgang in Folge. Der Höchststand der Leistungsempfänger war im Jahr 2015 mit 975.000 Personen gemeldet worden.

Zahl der staatlich unterstützten Asylbewerber sinkt erneut

Die Zahl der vom Staat unterstützten Asylbewerber ist in Deutschland im vergangenen Jahr erneut deutlich gesunken. Rund 411 000 Personen bezogen zum Jahresende 2018 Regelleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Das ist eine Verringerung um zwölf Prozent im Jahresvergleich und der dritte Rückgang in Folge. Der Höchststand der Leistungsempfänger war im Jahr 2015 mit 975 000 Personen gemeldet worden. Rund die Hälfte der Betroffenen sei aus Asien nach Deutschland gekommen, erklärte die Behörde.

Unternehmensgründungen

Mehr Unternehmensgründungen im ersten Halbjahr

In Deutschland haben sich im ersten Halbjahr 2019 mehr neue Unternehmen an den Markt gewagt als ein Jahr zuvor.

288.700 Neugründungen registrierte das Statistische Bundesamt in den ersten sechs Monaten. Das waren nach Angaben der Wiesbadener Behörde 1,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Darunter waren 64.000 Betriebe, deren Rechtsform und Beschäftigtenzahl auf eine größere wirtschaftliche Bedeutung schließen lassen. Das waren nach Berechnung der Statistiker 0,7 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2018.

Preisschilder

Verbraucherpreise im August nicht mehr so stark gestiegen

Die Inflation in Deutschland hat sich im August deutlich abgeschwächt. Die Verbraucherpreise lagen um 1,4 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats, wie das Statistische Bundesamt errechnet hat.

Die Wiesbadener Behörde bestätigte am Donnerstag ihre Ende August veröffentlichten vorläufigen Zahlen zur Inflation. Im Juli hatte die Teuerungsrate noch bei 1,7 Prozent gelegen. Von Juli auf August 2019 sanken die Verbraucherpreise um 0,2 Prozent.

Autoindustrie

Ökonomen: Deutsche Wirtschaft schrumpft weiter

Die deutsche Wirtschaft verliert nach Einschätzung führender Ökonomen deutlich an Schwung und dürfte auch im dritten Quartal schrumpfen.

Die schwache wirtschaftliche Dynamik begründeten Forschungsinstitute am Mittwoch auch mit politischen Risiken wie dem Brexit und Handelskonflikten. Mit einer wieder anziehenden Konjunktur in Deutschland rechnen sie frühestens im nächsten Jahr. Das Handwerk dagegen berichtet von weiter guten Geschäften.