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Kenneth Branagh

Kenneth Branaghs „Belfast“ gewinnt beim Filmfest in Toronto

Das Nordirland-Drama «Belfast» von Regisseur Kenneth Branagh («Mord im Orient Express») ist der Siegerfilm beim 46. Toronto International Film Festival (TIFF).

Das gaben die Leiter des Festivals, Joana Vicente und Cameron Bailey, am Samstagabend (Ortszeit) während einer Galaveranstaltung in Toronto bekannt.

Die bewegende Coming-of-Age-Geschichte mit Caitríona Balfe und Jamie Dornan in den Hauptrollen begeisterte das Publikum der kanadischen Metropole, das traditionell an Stelle einer Jury den Gewinner wählt.

Kenneth Branagh

Kenneth Branaghs „Belfast“ gewinnt beim Filmfest in Toronto

Das Nordirland-Drama «Belfast» von Regisseur Kenneth Branagh («Mord im Orient Express») ist der Siegerfilm beim 46. Toronto International Film Festival (TIFF).

Das gaben die Leiter des Festivals, Joana Vicente und Cameron Bailey, am Samstagabend (Ortszeit) während einer Galaveranstaltung in Toronto bekannt.

Die bewegende Coming-of-Age-Geschichte mit Caitríona Balfe und Jamie Dornan in den Hauptrollen begeisterte das Publikum der kanadischen Metropole, das traditionell an Stelle einer Jury den Gewinner wählt.

Paul (Timothée Chalamet) und Lady Jessica (Rebecca Ferguson) bauen auf dem Planten Arrakis eine Widerstandsgruppe auf.

Neu im Kino: Denis Villeneuves Blockbuster „Dune“

„This is just the Beginning“ („Dies ist nur der Anfang“). So lauten die letzten Sätze dieses Films. Eine Botschaft. Denn tatsächlich müsste es schon mit dem Teufel zugehen, wenn es bei den bislang anvisierten zwei „Dune“-Filmen bliebe und hier nicht der Anfang eines neuen weltweiten Pop-Universums entstanden ist, das als Franchise global vermarktet werden wird. Wie „Der Herr der Ringe“ und die Tolkien-Verfilmungen von Peter Jackson, wie George Lucas’ „Star Wars“-Kosmos, wie die Serie „His Dark Material“ nach Philip Pullman.

Dune

„Dune“: Ein bildgewaltiger Blockbuster im besten Sinn

Die Verfilmung von «Dune» stand bislang unter keinem guten Stern. Frank Herbert veröffentlichte in den 1960er Jahren sein bahnbrechendes Epos «Der Wüstenplanet», das sich weltweit über zwölf Millionen Mal verkaufte. Doch seitdem versuchten mehrere Regisseure, den Science-Fiction-Stoff zu verfilmen - fast alle scheiterten.

Ein Projekt von Ridley Scott etwa kam gar nicht erst zustande, genauso wie ein Film in den 70ern, an dem Salvador Dalí, Mick Jagger, Pink Floyd und HR Giger beteiligt sein sollten.

Dune

„Dune“ ist clever und krachend

Mit «Dune» traut sich der Kanadier Denis Villeneuve («Blade Runner 2049») an die bereits mehrfach gescheiterte Verfilmung von Frank Herberts Romanvorlage «Der Wüstenplanet» heran - mit einem Riesenbudget und imposanter Starbesetzung.

Im Mittelpunkt steht der Wüstenplanet Arrakis, der auch als Dune bekannt ist. Nur dort gibt es im Jahr 10191 die wertvolle Substanz Spice. Herzog Leto Atreides (Oscar Isaac) erhält vom Imperator den Auftrag, den Abbau auf Dune zu übernehmen.

Haben Spaß in Venedig: Charlotte Gainsbourg und Tim Roth, die Stars des Films „Sundown“.

Die besten Filme in Venedig kamen aus Frankreich und Mexiko

Der rote Teppich vor dem Palazzo di Cinema ist an einigen Stellen schon durchgetreten, die Gäste werden allmählich weniger, auch wenn an diesem Freitagabend mit dem Ehrenlöwen („Premio Cartier“) für den immer noch aktiven britischen Altmeister in Hollywood, Ridley Scott (84) und der Premiere seines neuen Films „The Last Duel“ ein später Höhepunkt am Lido ansteht. „The Last Duel“ gehört zu Scotts erklärtem Lieblingsgenre: dem Ritterfilm und erzählt eine Geschichte aus dem Hundertjährigen Krieg zwischen England und Frankreich.

Penélope Cruz

Penélope Cruz mit mehreren Filmen in Venedig

Hollywoodstar Penélope Cruz gehört in diesem Jahr zu den Dauergästen beim Filmfestival Venedig.

Die 47-Jährige war Mitte der Woche nicht nur im Eröffnungsfilm «Madres paralelas» von Pedro Almodóvar zu sehen. Am Samstag stellte sie auch ein weiteres Werk im Wettbewerb vor: «Competencia oficial» ist eine Satire über das Filmgeschäft. Cruz spielt darin neben Antonio Banderas erneut eine der Hauptrollen.

«Official Competition», so der englische Titel des Films, schaut hinter die Kulissen des Filmemachens.

Penélope Cruz

Penélope Cruz mit mehreren Filmen in Venedig

Hollywoodstar Penélope Cruz gehört in diesem Jahr zu den Dauergästen beim Filmfestival Venedig.

Die 47-Jährige war Mitte der Woche nicht nur im Eröffnungsfilm «Madres paralelas» von Pedro Almodóvar zu sehen. Am Samstag stellte sie auch ein weiteres Werk im Wettbewerb vor: «Competencia oficial» ist eine Satire über das Filmgeschäft. Cruz spielt darin neben Antonio Banderas erneut eine der Hauptrollen.

«Official Competition», so der englische Titel des Films, schaut hinter die Kulissen des Filmemachens.

Kristen Stewart

Kristen Stewart als Diana beim Filmfest Venedig

Das schillernde und tragische Leben von Prinzessin Diana fasziniert viele von uns bis heute: ihre Märchenhochzeit, die Scheidung von Prinz Charles und der frühe Tod nach einem Autounfall in Paris.

Nun, nur wenige Tage nach ihrem 24. Todestag, wurde beim Filmfestival Venedig ein Drama über Diana vorgestellt, das maßgeblich in Deutschland finanziert und gedreht wurde. Hollywoodstar Kristen Stewart übernahm dabei die Hauptrolle.

«Spencer», wie der Film angelehnt an Dianas Mädchennamen heißt, erzählt von den ...

Kristen Stewart in «Spencer»

Hollywood ist zurück beim Filmfestival Venedig

Vor wenigen Wochen erst feierte das Festival Cannes die Wiederbelebung der Filmbranche. Wegen der Pandemie war es vom traditionellen Mai-Termin in den Juli verschoben worden und rückte damit ungewöhnlich nah an das im September startende Filmfest Venedig heran.

Könnte es sein, dass Cannes schon die besten Filme abbekommen hat und Venedig sich mit eher unbedeutenderen Werken und Namen abfinden muss? Das war die Frage, die seitdem im Raum stand.