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Absperrband

Blutbad in El Paso: Mutmaßlichem Täter droht Todesstrafe

Der mutmaßliche Todesschütze von El Paso ist im US-Bundesstaat Texas wegen Mordes an 22 Menschen angeklagt worden. Im Falle einer Verurteilung droht dem 21-Jährigen die Todesstrafe, wie aus einer Mitteilung der Staatsanwaltschaft von Donnerstag (Ortszeit) hervorgeht.

Der Texaner wird beschuldigt, Anfang August in einer Walmart-Filiale im texanischen El Paso an der Grenze zu Mexiko das Feuer eröffnet und 22 Menschen getötet zu haben.

Ermittler behandeln die Bluttat als inländischen Terrorismus.

Texas

Schütze in Texas eröffnet Feuer: Tote und viele Verletzte

Nach einer Verkehrskontrolle im US-Bundesstaat Texas hat ein Schütze scheinbar wahllos das Feuer eröffnet und sieben Menschen getötet. Rund 20 Menschen wurden verletzt, darunter ein 17 Monate altes Baby, dem der Täter ins Gesicht geschossen hatte, wie die Polizei am Sonntag erklärte.

Der Schütze wurde von Polizisten getötet, als er im Ort Odessa vor einem viel besuchten Multiplex-Kino parkte. Es liege nahe, dass er dort mit seinem Sturmgewehr weitere Menschen erschießen wollte, sagte Polizeichef Michael Gerke vor Journalisten.

Unfallstelle

USA: Tödliche Karambolage mit geklautem Polizeiauto

Bei einer schweren Karambolage mit einem gestohlenen Polizeiwagen sind in Dayton im US-Bundesstaat Ohio mindestens zwei Kinder ums Leben gekommen.

Die Polizei in Dayton teilte mit, ein Verdächtiger sei am Montagabend in einem gestohlenen Polizeiauto mit einer Geschwindigkeit von gut 150 Kilometern pro Stunde bei Rot über eine Kreuzung gefahren und habe so den Unfall verursacht, in den mehrere Fahrzeuge verwickelt wurden. In einem der betroffenen Wagen saßen laut Polizei ein Erwachsener und sieben Kinder.

USA: Zwei Kinder sterben bei Crash mit geklautem Polizeiauto

Bei einer schweren Karambolage mit einem gestohlenen Polizeiwagen sind in Dayton im US-Bundesstaat Ohio mindestens zwei Kinder ums Leben gekommen. Die Polizei teilte mit, ein Verdächtiger sei am Montagabend in einem gestohlenen Polizeiauto mit einer Geschwindigkeit von gut 150 Kilometern pro Stunde bei Rot über eine Kreuzung gefahren und habe so den Unfall verursacht, in den mehrere Fahrzeuge verwickelt wurden. In einem der Wagen saßen ein Erwachsener und sieben Kinder.

Täter von Dayton hatte Kokain und Alkohol im Blut

Der Mann, der im US-Bundesstaat Ohio neun Menschen getötet hat, hatte nach Angaben eines Gerichtsmediziners Kokain und Alkohol im Blut. Bei dem 24-Jährigen sei zudem der Angstlöser Xanax nachgewiesen worden, hieß es auf einer Pressekonferenz in Dayton. Der Schütze habe auch ein Päckchen mit Kokain bei sich gehabt. Der 24-Jährige hatte vor knapp zwei Wochen vor einer Bar in Dayton mit einem Sturmgewehr das Feuer eröffnet und dabei neun Menschen getötet, darunter auch seine Schwester.

Umfrage: Religionen leisten wichtigen Beitrag zum Weltfrieden

Vier von zehn Deutschen finden, dass Religionen und Glaubensgemeinschaften einen bedeutenden Beitrag zum Frieden in der Welt leisten. Das ergibt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov von Ende Juli im Auftrag der Stiftung Friedensverantwortung der Weltreligionen und Zivilgesellschaft. Die Stiftung ist verantwortlich für die 10. Weltversammlung von Religions for Peace in Lindau, zu der rund 900 Vertreter aller großen Religionsgemeinschaften, der Zivilgesellschaft, von Regierungen und internationalen Institutionen aus rund hundert ...

Bewaffneter Polizisten

Stundenlanger Schusswechsel in US-Großstadt Philadelphia

Nach stundenlanger Belagerung durch ein starkes Polizeiaufgebot und heftigen Schusswechseln hat ein Bewaffneter in der US-Ostküstenstadt Philadelphia in der Nacht zum Donnerstag aufgegeben. Wie die Polizei auf Twitter mitteilte wurde der Mann in Gewahrsam genommen.

Er hatte bei einer Polizeiaktion am Mittwoch (Ortszeit) das Feuer auf die Beamten eröffnet und dabei sechs Polizisten verletzt. Weitere drei Beamte verletzten sich, als sie vor dem Kugelhagel in Deckung gingen.

Hilary Swank

Universal stoppt Film mit Hilary Swank

Nach den beiden Massakern in El Paso und Dayton ist die Veröffentlichung eines gewaltverharmlosenden Films mit Schauspielerin Hilary Swank vom Filmstudio gestoppt worden.

„Wir verstehen, dass jetzt nicht der richtige Zeitpunkt ist, um diesen Film zu veröffentlichen“, teilte Universal Pictures in einem Statement am Wochenende mit. „The Hunt“ (Die Jagd) ist als satirischer Thriller angelegt und sollte in den USA eigentlich Ende September rauskommen.

Lana Del Rey

Lana Del Rey protestiert gegen Waffengewalt in USA

Kurz nach den jüngsten Massakern in den USA hat die Popsängerin Lana Del Rey (34) einen neuen Song gegen Waffengewalt veröffentlicht. Unter dem Titel „Looking For America“ (Suche nach Amerika) beschreibt sie ihren Traum von einem Land ohne Waffen.

Auf Instagram postete Del Rey ein Video, in dem sie augenscheinlich in einem Tonstudio sitzt und den Song singt. Dazu schrieb die 2011 mit dem Popsong „Video Games“ berühmt gewordene Musikerin, die Ereignisse der vergangenen Tage hätten sie stark beschäftigt und zu dem Text bewegt.

Botschaft an den Präsidenten

Proteste und Kritik bei Trumps Besuch in Dayton und El Paso

US-Präsident Donald Trump sieht sich nach den Massakern in El Paso und Dayton mit 31 Todesopfern mit verstärkten Rufen nach einer Verschärfung der Waffengesetze konfrontiert.

Bei seinen Besuchen in beiden Städten am Mittwoch (Ortszeit) forderten Politiker eindringlich strikte Hintergrundüberprüfungen für Waffenkäufer und ein Verbot von Sturmgewehren im Land. Hunderte Menschen protestierten gegen die Besuche.

In einem Brief forderten mehr als 200 Bürgermeister die Führung von Republikanern und Demokraten im Senat am ...