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Zeigten gute Leistungen in Tettnang: David Schneider (hinten, v. l.), Maria Popov, Lina Carstensen, Floriane Karnath (vorne, v.

Sieben Medaillen für TG-Fechter

Florettfechter aus der Schweiz, Ungarn, Polen und dem ganzen süddeutschen Raum sind vergangenen Samstag zum IBF-Ranglistenturnier Montfort-Pokal nach Tettnang gekommen. Der Biberacher Nachwuchs war mit insgesamt sechs Fechtern am Start. TG-Fechterin Maria Popov gewann beim Montfort-Florettturnier Gold.

Für Samuel Guglielmi verlief die Vorrunde in der U 11 erfolgreich, aus fünf Gefechten holte er vier Siege. Über ein Freilos gelang er in die Finalrunden.

Die Bezirksmeister der B-, C- und D-Jugend im griechisch-römischen Stil in Trossingen mit den Bezirksvorsitzenden Bernd Imhof (l

Nur vier Titel gehen in den Kreis Tuttlingen

Im Ringen hat sich in der Nachwuchsarbeit die KG Baienfurt als ernsthafter Konkurrent für den VfK Radolfzell gemausert. Doch dahinter klafft eine bedenkliche Lücke. Bei den ARGE-Bezirksmeisterschaften im griechisch-römischen Stil in Trossingen schnappten die Oberschwaben mit 63 Punkten den Radolfzellern (62) den Gewinn der Vereinswertung weg.

Die große Überraschung stellte jedoch der AC Villingen (38) dar, der es aus der jahrelangen Versenkung sensationell auf Platz drei schaffte, vor dem AB Aichhalden (34), KSV Winzeln (31) und KSV ...

 Tim Geyer war in Deizisau zweimal für Wangen erfolgreich.

MTG Wangen fehlt die Cleverness

Die MTG Wangen hat auch das zweite Rückrundenspiel in der Handball-Württembergliga mit einem Tor Unterschied verloren. Eine Woche nach dem 25:26 gegen den Tabellendritten TSV Wolfschlugen in der Argensporthalle, holten die Allgäuer am Sonntagabend beim heimstarken TSV Deizisau in der Hermann-Ertinger-Sporthalle zwar mehrfach Rückstände auf, unterlagen am Ende aber mit 31:32 (17:17). „Es wäre schon was drin gewesen, wenn wir cleverer gewesen wären, wenn wir disziplinierter gewesen wären“, sagte MTG-Trainer Sebastian Staudacher nach dem Spiel.

Der für den VfL Mühlheim ringende David Stumpe hatte im Schwergewicht keine ernsthafte Konkurrenz.

David Stumpe und Marian Steinhart sind Bezirksmeister

AB Aichhalden (24 Punkte) vor KSV Tennenbronn (21), KSV Trossingen (16) und KSV Gottmadingen (14). So lautete die Reihenfolge der Vereinswertung im griechisch-römischen Stil bei den Ringer-Bezirksmeisterschaften der Männer in Trossingen.

Die Kräfteverhältnisse sind somit im klassischen Stil völlig anders als im Freistil vor einer Woche (wir berichteten). Nachdem der AB Aichhalden durch die Aufstiegskämpfe zur Landesliga in Furtwangen noch fehlte, war er diesmal mit sechs Athleten in die Fritz-Kiehn-Halle nach Trossingen gekommen und ...

 Die Opern-Direktoren (Hans-Jürgen Zander und Alexander Hohler) besuchen das Ballettensemble.

Central Musical Company zeigt neue Fassung von „Phantom der Oper“

Die Aufführung einer Musicalfassung des weltberühmten Romans „Das Phantom der Oper“ von Gaston Leroux durch die Central Musical Company hat jene Zuschauer enttäuscht, die sich auf Andrew Lloyd Webbers Version freuten. Zu wenig bekannt waren die von Arndt Gerber komponierten Songs, nicht immer nachvollziehbar die Handlungsstränge des von Paul Wilhelm neu getexteten Scripts. Die Inszenierung punktete jedoch durch üppige Ausstattung, ausgeklügelte Technik, muntere Darsteller und ein knapp zwanzigköpfiges Orchester.

Babys in kleinen Betten

Emma und Elias sind die beliebtesten Vornamen in Tuttlingen

Bernd! Ob der im Jahr 2019 geborene Junge auf diesen Namen hören wird, ist wenig wahrscheinlich. Es ist sein vierter. Aber nicht nur, weil Eltern ihren Kindern mehrere Namen gaben, hatte das Standesamt Tuttlingen im vergangenen Jahr besonders viel zu tun.

Mit 954 beurkundeten Geburten erlebte das Standesamt gegenüber den Vorjahren einen neuen Höchststand. Im Jahr 2017 waren es 875, ein Jahr später 923 Kinder. Zum Vergleich: Mit gut 830 Kindern hatte die Stadt Tuttlingen in den Jahren 2005 und 2006 vermeintlich stärkere ...

Fast alle Auszubildende der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule bestanden die Prüfung.

Steinbeis-Schule: 162 Azubis bestehen die Abschlussprüfungen

Bernd Kupfer dürfte sich an seine Zeit an der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule gerne zurückerinnern. Der Auszubildende der Firma Hammerwerk Fridingen beendete seine Lehre mit einem Noten-Durchschnitt von 1,2. Insgesamt haben 162 Schüler ihre Abschlussprüfungen bestanden.

Vier Absolventen erhielten einen Preis für überdurchschnittliche Leistungen (Zeugnisschnitt von 1,79), 17 weitere bekamen eine Belobigung (2,29). Weil nur acht Prüflinge ihr Ausbildungsziel nach dreieinhalbjähriger Schulzeit nicht erreichten, lag die Quote der ...

Was gewesen wäre

Größtes deutschsprachiges US-Filmfest feiert Christiane Paul

Mit Stargast Christiane Paul (45) und „Was gewesen wäre“ soll am 7. Februar das größte deutschsprachige Filmfestival in den USA eröffnet werden.

Zum 24. Mal präsentieren das Goethe-Institut und das Szene-Kino Castro Theatre in San Francisco das Festival „Berlin & Beyond“ mit Spielfilmen, Dokus und Kurzfilmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Programm wurde am Dienstag (Ortszeit) in San Francisco vorgestellt.

In „Was gewesen wäre“ spielen Christiane Paul und Ronald Zehrfeld ein frisch verliebtes Paar, ...

 Der Wurmlinger Moritz Renner (blaues Trikot) besiegt bei der D-Jugend im Finale der 40-kg-Klasse Sena Keskin vom KSK Furtwangen

Moritz Renner einziger Titelträger aus dem Kreis Tuttlingen

Die heimischen Ringer können sich über einen erfolgreichen Start ins neue Jahr freuen. Bei den Freistil-ARGE-Bezirksmeisterschaften der B-, C-, D- und E-Jugend in Furtwangen gab es mit 249 Teilnehmern eine hervorragende Beteiligung. Dies waren zehn Mattenfüchse mehr als im Vorjahr. Zuletzt hatte es in 2015 mit 264 Startern eine bessere Beteiligung gegeben.

Nachdem es im Jahre 2017 mit 219 Teilnehmern den Tiefstand seit der Zusammenlegung der Bezirksmeisterschaften der Bezirke 1 Südbaden und 4 Württemberg gegeben hatte, scheint die ...

Prinz Harry und Prinz William mit ihrer Mutter Prinzessin Diana

Warum Prinz Harry auf Privatsphäre pocht

Bleiben Harry und Meghan „königliche Hoheiten“? Wer bezahlt den Personenschutz für das Herzogspaar von Sussex und den acht Monate alten Archie? Werden der Prinz und die Ex-Schauspielerin künftig mit einer Pauschale oder per Stundenlohn für royale Einsätze bezahlt? Solche und ähnliche, nicht immer ernst gemeinte Spekulationen bestimmen gerade die britische Debatte über die Zukunft des Sechsten der Thronfolge und seiner Familie.

„Wir hätten es vorgezogen, wenn sie Vollzeitmitglieder der Königsfamilie geblieben wären“, hieß es am ...