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Ex-Fußball-Profi

Sarpei fordert DFB zu stärkerem Kampf gegen Rassismus auf

Hans Sarpei hat den Deutschen Fußball-Bund (DFB) zu einem konsequenteren Kampf gegen Rassismus aufgefordert.

„Für mich macht der DFB zu wenig. Schilder aufhängen und die Spieler kommen dann damit rein und sagen: Wir sind gegen Rassismus, das ist zu wenig“, sagte der ehemalige Fußball-Profi dem TV-Sender Phoenix. Er verwies auf die hohe Strahlkraft der DFB-Elf. „Schauen wir uns doch die deutsche Nationalmannschaft an. Sané, Boateng, Gnabry.

Thore Schölermann

Wer schläft, verliert!

Auf der Suche nach immer neuen Showideen und Grenzerfahrungen macht ProSieben jetzt den radikalen Schlafentzug zum Samstagabendvergnügen. Bei „Wer schläft, verliert!“ (20.15 Uhr) müssen sich übermüdete Promis live auf ProSieben in Geschicklichkeits- und Aufmerksamkeitsspielen beweisen.

60 Stunden haben sie sich schon vor den eigentlichen Spielchen im Live-TV nicht aufs Ohr legen dürfen. Thore Schölermann moderiert das Spektakel. Als Schlafexperte steht ihm der Mediziner Prof.

Lukas Podolski

Überall Scouts: Podolski mit 34 begehrt wie mit 18

Lukas Podolski scherzte mit Sänger Oli P. und umarmte Entertainer Elton überschwänglich. Nicht nur der launige Promi-Kick beim von ihm mitorganisierten Hallen-Turnier sorgte dafür, dass sich der 34-Jährige wie ein Teenager gefühlt haben dürfte.

Beim Blick durch die Ränge der Gummersbacher Arena erblickte der Fußball-Weltmeister von 2014 so manch bekanntes Späher-Gesicht aus jungen Jahren. „Es war wie einst bei der A-Jugend“, sagte Podolski lachend: „Da waren manchmal auch mehr Scouts als Zuschauer da.

Der Ranger – Paradies Heimat

Heimatfilm schlägt „Das Boot“

Der neue Film „Entscheidungen“ aus der ARD-Reihe „Der Ranger - Paradies Heimat“ hat am ersten Freitag des Jahres das Quotenrennen im deutschen Fernsehen gewonnen.

Der Film mit Philipp Danne als Nationalparkhüter in der Sächsischen Schweiz erreichte ab 20.15 Uhr im Schnitt 5,15 Millionen Zuschauer, was einem Marktanteil von 16,4 Prozent für das Erste entsprach.

Auf Platz zwei kam der erste (etwa zweistündige) Teil der Serie „Das Boot“ im ZDF, die ursprünglich bei Sky zu sehen war.

David Odonkor

Odonkor soll nur zu den Spielen nach Wilhelmshaven kommen

Ex-Nationalspieler David Odonkor wird bei seinem neuen Verein SV Wilhelmshaven nicht am Trainingsbetrieb teilnehmen. Stattdessen wird der 35-Jährige nur für einige Partien des Fußball-Bezirksligisten von seinem Wohnort Bielefeld in den Norden fahren.

„Wie viele es werden, hängt von Odonkors anderen Terminen und Verpflichtungen ab“, sagte Wilhelmshavens Manager Christian Schütze der „Nordwest-Zeitung“. „Dass er am Training teilnimmt, ist nicht vorgesehen“, sagte Schütze.

Joko & Klaas

Joko und Klaas gegen ProSieben

Kämpfen sind Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf gewohnt. Irgendwie gehört das zu ihrem Job. Klassischerweise treten sie gegeneinander an beziehungsweise ihre Teams - wie beim „Duell um die Welt“.

Der Reiz dabei ist oft, dass sie sich dann nichts schenken und bis an die Schmerzgrenze gehen - wehtun darf es dabei gerne dem jeweils anderen. Bei einer neuen Showreihe muss sich das Publikum deshalb umstellen: Diesmal sollen die beiden Seite an Seite kämpfen - und das gegen ihren Sender.

Pegida-Demonstration

Vom Sommermärchen zur nervösen Republik

Ein Fahnenmeer in Schwarz-Rot-Gold, „Fanmeile“ wird zum Wort des Jahres. Die Welt staunt über deutsche Lässigkeit, das ganze Land eine Party, weltoffener Patriotismus.

Man ist stolz auf Spieler wie Gerald Asamoah oder David Odonkor, die auch ghanaische Wurzeln haben. Zwölf Jahre ist diese WM, das „Sommermärchen“, her.

Heute werden die Fanmeilen-Fotos von damals genommen, im Internet verbreitet und als Bilder von einer angeblich gigantischen AfD-Demonstration am Brandenburger Tor „missbraucht“.

Anahita Rehbein hat es auf Platz Zwei geschafft.

Anahita Rehbein wird „Vize-Miss WM“

Die Studentin Zoé Brunet aus Belgien ist „Miss WM“: Die 18-Jährige aus der belgischen Universitätsstadt Namur gewann in der Nacht zum Samstag den Schönheitswettbewerb im Europa-Park in Rust - sechs Tage vor dem Eröffnungsspiel der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland. Für ihren Sieg erhielt sie 3500 Euro. Platz zwei ging an Deutschland, das durch die amtierende „Miss Germany“ Anahita Rehbein (23) aus Inzigkofen vertreten wurde. Auf Platz drei kam Dänemark mit der Studentin Amanda Petri (21) aus der dänischen Hauptstadt Kopenhagen.

Miss WM 2018

Belgische Studentin Zoé Brunet zur „Miss WM“ gekürt

Die Studentin Zoé Brunet aus Belgien ist „Miss WM“. Die 18-Jährige aus der belgischen Universitätsstadt Namur gewann in der Nacht zum Samstag den Schönheitswettbewerb im Europa-Park in Rust - sechs Tage vor dem Eröffnungsspiel der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland.

Für ihren Sieg erhielt sie 3500 Euro. Platz zwei ging an Deutschland, das durch die amtierende „Miss Germany“ Anahita Rehbein (23) aus Stuttgart vertreten wurde. Auf Platz drei kam Dänemark mit der Studentin Amanda Petri (21) aus der dänischen Hauptstadt Kopenhagen.

Zoé Brunet

Belgische Studentin Zoé Brunet zur „Miss WM“ gekürt

Die Studentin Zoé Brunet aus Belgien ist „Miss WM“: Die 18-Jährige aus der belgischen Universitätsstadt Namur gewann in der Nacht zum Samstag den Schönheitswettbewerb im Europa-Park in Rust - sechs Tage vor dem Eröffnungsspiel der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland. Für ihren Sieg erhielt sie 3500 Euro. Platz zwei ging an Deutschland, das durch die amtierende „Miss Germany“ Anahita Rehbein (23) aus Stuttgart vertreten wurde. Auf Platz drei kam Dänemark mit der Studentin Amanda Petri (21) aus der dänischen Hauptstadt Kopenhagen.