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Daniel Craig

„No Time To Die“ - Neuer James-Bond-Film hat nun einen Namen

Rund vier Monate nach dem Start der Dreharbeiten hat das 25. James-Bond-Abenteuer endlich einen Namen: „No Time To Die“. Das gaben die Produzenten mit einem kurzen Video auf der offiziellen 007-Website und in sozialen Medien bekannt.

Zuvor wurde der Film unter dem Arbeitstitel „Bond 25“ geführt. In Großbritannien soll „No Time To Die“ am 3. April 2020 in die Kinos kommen. In Deutschland startet der Film laut Universal Pictures Germany einen Tag früher.

Daniel Craig

„No Time To Die“ - Neuer James-Bond-Film hat nun einen Namen

Rund vier Monate nach dem Start der Dreharbeiten hat das 25. James-Bond-Abenteuer endlich einen Namen: „No Time To Die“. Das gaben die Produzenten mit einem kurzen Video auf der offiziellen 007-Website und in sozialen Medien bekannt.

Zuvor wurde der Film unter dem Arbeitstitel „Bond 25“ geführt. In Großbritannien soll „No Time To Die“ am 3. April 2020 in die Kinos kommen. In Deutschland startet der Film laut Universal Pictures Germany einen Tag früher.

Volles Haus: Für das diesjährige Open-Air-Kino-Programm rechnen die Veranstalter mit rund 3000 Besuchern.

Diese Filme laufen beim Gammertinger Open-Air-Kino

Die Stadt Gammertingen hat das Programm für das Open-Air-Kino 2019 bekannt gegeben. Von Freitag, 16., bis Mittwoch, 28. August, stehen an 13 aufeinander folgenden Abenden mehr als 800 Sitzplätze im windgeschützten Innenhof der ehemaligen Textilfabrik Schey bereit – davon mehr als 200 überdacht. Jeweils von etwa 21 Uhr bis Mitternacht werden die Filme auf einer 90 Quadratmeter großen Leinwand mit Dolby-Digital-Sound und moderner Digitalfilmtechnik gezeigt.

Pets 2

„Pets 2“ wieder an der Spitze der Kinocharts

Die Animationskomödie „Pets 2“ steht wieder an ganz oben in den deutschen Kino-Charts. 354.759 Wochenendbesucher wollten den Film sehen, wie Media Control am Montag mitteilte.

Die Fortsetzung der Abenteuer von Jack-Russell-Terrier Max, Zwergspitz Gidget und Kaninchen Snowball knackte damit den Angaben zufolge mit insgesamt 1.171.321 Besuchern die Millionenmarke. Vom ersten auf den zweiten Platz rutschte „Spider-Man: Far From Home“ mit 311.

Danny Boyle

Danny Boyle: Beatles waren nie meine Lieblingsband

Mit „Yesterday“ hat er ihnen soeben ein filmisches Denkmal gesetzt - doch die Beatles waren nie die Lieblingsband des britischen Regisseurs Danny Boyle.

„Ich war acht Jahre alt, als den Beatles 1964 der große Durchbruch gelang, und natürlich spielten sie - gerade im Norden Englands - in jedermanns Leben eine große Rolle. Aber wenn ich ehrlich bin, waren sie nie meine Lieblingsband“, sagte der 62-Jährige dem Magazin „Playboy“. „Als Teenager wurden David Bowie oder Led Zeppelin für mich eindeutig wichtiger.

Jack Malik (Himesh Patel) ist der einzige Mensch auf der Welt, der sich an die Musik der Beatles erinnert.

Gute Unterhaltung mit Beatles-Sound: der Kinofilm „Yesterday“

„Ein Leben ohne Möpse und Musik ist möglich, aber sinnlos“, lautet ein beliebtes Zitat von Loriot. Ähnliches würden Liebhaber sicherlich auch über die Musik der Beatles sagen. Schließlich haben sich deren Songs so tief in das kollektive kulturelle Gedächtnis eingetragen, dass man sich eine Welt ohne sie kaum vorstellen kann.

Ein solches Szenario entwirft aber nun Regisseur Danny Boyle („Trainspotting“, „Slumdog Millionaire“) in seinem neuen Film, allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: Genau ein Mensch scheint sich in ...

Yesterday

„Yesterday“: Beatles-Hommage zum Wohlfühlen

Jack Malik ist ein erfolgloser Singer-Songwriter, der sich schließlich entscheidet, die Gitarre an den Nagel zu hängen.

Noch in derselben Nacht kommt es zu einem mysteriösen, weltweiten Stromausfall, Jack (Himesh Patel) wird von einem Bus angefahren und als er später im Krankenhaus aufwacht, hat nicht nur er zwei Zähne verloren, sondern die gesamte Welt jegliche Erinnerung an die Beatles.

Nur Jack erinnert sich noch - er gibt die Musik der Band aus Liverpool als seine eigene aus und wird in dieser romantischen ...

Yesterday

„Yesterday“: Wie wäre die Welt ohne die Beatles?

Es gibt Filme, die eine solch elektrisierende Idee etablieren, dass man sich als Zuschauer fragt: Verdammt nochmal, warum ist niemand vorher darauf gekommen? „Yesterday“ ist genau so ein Film.

Er handelt von der Frage „Was wäre, wenn die ganze Welt die Beatles vergessen hätte und sich nur ein einziger Musiker an sie erinnern könnte?“. Im Zentrum steht Jack Malik, ein junger Singer-Songwriter, der mit seiner Musik keinen Erfolg hat und sich schließlich entscheidet, die Gitarre an den Nagel zu hängen.

Danny Boyle

Danny Boyle: Queen lebt in „normaler Wohnung“

Er drehte mit ihr einen Film für die Olympia-Eröffnungsfeier 2012 in London: Der Regisseur Danny Boyle hat die britische Königin Elizabeth II. dabei als „sehr smart“ erlebt - und als vergleichsweise normal.

In den Räumen der Queen hätten überall Tabletts herumgestanden, mit Tee und anderem Kram, erzählte Boyle im „Spiegel“-Interview. „Eine normale Wohnung, in der ein normaler Mensch lebt.“

Boyle (62, „Trainspotting“) drehte damals einen kurzen Film mit der Queen (93) und Daniel Craig (51) als James Bond.

Daniel Craig

Bond 25 und der „Fluch“ des 007

In seinen Filmen wurde James Bond angeschossen und gefoltert, er ist beinahe ertrunken, hat unzählige Verfolgungsjagden und die kreativsten Mordversuche fieser Oberschurken überlebt.

Doch vor seinem Kino-Jubiläum, dem noch unbetitelten Bond 25, hat der berühmte Geheimagent abseits der Leinwand mit Problemen zu kämpfen. Seit Monaten wird die Produktion von Negativschlagzeilen begleitet.

In der vergangenen Woche gab es wieder eine.