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 Im Rahmen eines Ehrungsabends wurden die Absolventinnen und Absolventen der Altenpflegehilfe ausgezeichnet. Mit ihnen freuen si

Sie setzen sich vorbildlich für ihre Mitmenschen ein

Im Rahmen der kreisweiten Pflegekampagne „Herz Plus Ostalb“ sind alle Absolventen in der Altenpflege sowie langjährig in der Pflege Beschäftigte im Zeiss-Forum in Oberkochen für ihr tagtägliches Engagement geehrt worden. Landrat Klaus Pavel betonte bei der Eröffnung der Veranstaltung den hohen Bedarf an Fachkräften in der Pflege, der in den kommenden Jahren drastisch zunehmen werde.

Weiterhin lobte er die wertvolle und bedeutende Tätigkeit der Altenpflegekräfte und dankte ihnen für ihren Einsatz für ihre Mitmenschen.

 Die Kernmannschaft des Vorstandes des Trachtenvereins „Schwarzer Grat“ Großholzleute mit den geehrten Mitgliedern (von links):

Heimat- und Brauchtumspflege ist nicht von Gestern

Ortsvorsteher Rainer Leuchtle zeigte sich in seinem Grußwort stolz und dankbar für seinen Trachtenverein. „Heimat- und Brauchtumspflege ist nicht von Vorgestern.“ Gerade für Jugendliche sei der Verein neben der „elektronisierten“ Zeitgeist-Welt mit Handys, Smartphones, Tabletts und Internet eine wichtige, gar notwendige Ergänzung.

Er stelle in der heutigen, schnelllebigen, modernen Welt einen Trend fest, dass nämlich die Tracht mit Lederhose und Dirndl nicht mehr als antiquiert gilt, sondern im Gegenteil immer beliebter wird.

 Die Jubilare, die dem TV Wurmlingen 50 Jahre und länger angehören.

63 Jubilare kommen zusammen auf 2755 Jahre

Für den Turnverein Wurmlingen hat seine Sportgala am Samstagabend in der Schlosshalle (wir berichteten) den würdigen Rahmen geboten, um langjährigen Mitgliedern für ihre Treue zum Verein zu danken. Insgesamt 63 Jubilare wurden für 2755 Jahre ausgezeichnet, wie Vorstandssprecher Norbert Wilhelm ausgerechnet hatte.

Bei der Übergabe der Urkunden und Geschenke unterstützten ihn seine Co-Vorsitzenden Andrea Schaudt und Michael Beha.

Eine Beitrittswelle gab es vor allem 1969.

 In Großstädten machen Tausende bei Demonstrationen für den Klimaschutz wie hier in Berlin mit, aber wie sieht es im ländlichen

Wie Klimaschutz in der Region vorangetrieben wird

Wer vor 40 Jahren noch mit Jute-Beutel zum Einkaufen ging oder lieber mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zur Arbeit fuhr, der wurde oft als „Öko“ belächelt. Ressourcenschonend leben, das ist heute alles andere als eine Randerscheinung, sondern drängt immer mehr in die Mitte der Gesellschaft.

Die Motivation dahinter: den Klimawandel aufhalten, Energie und Müll einsparen, der nächsten Generation eine lebenswerte Welt zurücklassen. Viele Bürger, Unternehmen und Initiativen engagieren sich auch hier in der Region dafür.

 323 Prüfungsteilnehmer der Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg haben bei den Abschlussprüfungen in der dualen Berufsaus

Otto Rieger-Preis geht an Jan Bihlmaier

323 Prüfungsteilnehmer der Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg haben bei den Abschlussprüfungen in der dualen Berufsausbildung herausragende Prüfungsleistungen erzielt. Am Donnerstagabend erhielten sie im Congress Centrum Stadtgarten in Schwäbisch Gmünd ihre Auszeichnungen überreicht.

Zudem gratulierte die IHK Ostwürttemberg den vier landesbesten Auszubildenden in ihren jeweiligen Berufen: Tina Egetenmeier von der Carl Zeiss AG, Sarah Janzen von der Siebdruck Esslinger GmbH, Julian Reile von der Krieger Modellbau GmbH und ...

 IG-Metall Ehrungen: Josef Mischko gratuliert Rudolf Groß für seine 70-jährige Gewerkschaftsmitgliedschaft.

523 treue IG Metaller werden geehrt

Es gibt nicht viele Organisationen, die für ihre Jubilarfeier gleich die komplette Stadthalle brauchen. Die IG Metall schon. Kein Wunder. Schließlich können in diesem Jahr von den rund 11 800 Mitgliedern der IG Metall-Geschäftsstelle Aalen 523 Frauen und Männer ein Jubiläum als Mitglied feiern. Unter diesen Jubilaren waren unter anderem acht Mitglieder seit 70 Jahren dabei und 32 seit 65 Jahren.

Roland Hamm, erster Bevollmächtigter der IG Metall, hieß die Jubilare und Gäste in der Stadthalle willkommen.

In Taldorf soll neues Wohngebiet entstehen

Die Stadt Ravensburg leidet unter Wohnungsmangel. Um diesen zu mildern, müssen auch die drei Ortschaften ihren Beitrag leisten. Jetzt hat der Taldorfer Ortschaftsrat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig Ja zum Bebauungsplan „Alberskirch Südwest“ gesagt.

Geplant ist ein „Allgemeines Wohngebiet“ mit einer Mischung verschiedener Wohnformen: Einfamilien- und Doppelhäuser, Reihenhäuser und kleingeschossiger Wohnungsbau. Das Stadtplanungsamt verspricht einen „sensiblen Umgang“ mit der bestehenden Siedlungsstruktur und die Sicherung der ...

„Handwerk hat goldenen Boden!“, sagt man. In einer Zeit, in der die Betriebe volle Auftragsbücher haben und gleichzeitig händeri

Beste Aussichten für Jung-Handwerker

Die Kreishandwerkerschaft hat mit der Lossprechungsfeier das Ende der Ausbildungszeit in Schwäbisch Gmünd gefeiert. Dabei ging Kreishandwerksmeister Alexander Hamler auch im Namen von Kreishandwerksmeisterin Katja Maier aus Aalen auf die weiter gute wirtschaftliche Entwicklung des Handwerks ein. Während die Industrie bereits „deutliche Bremsspuren“ vermelde, scheine im Handwerk weiterhin die Sonne von einem fast ungetrübten Himmel. Das werde auch so bleiben.

Vier Menschen auf einem Steg, der in einem See mit Seerosen steht.

Dort wohnen, wo andere Urlaub machen

Die Sommerferien sind fast vorbei, und der Herbst steht vor der Tür. Und dieser Sommer hat gezeigt: Die Reiseregion Oberschwaben wird für den Tourismus immer attraktiver. Von Januar bis Juni diesen Jahres wurden mehr als zwei Millionen Tourismus-Übernachtungen in Oberschwaben und dem Württembergischen Allgäu verzeichnet. Dazu gehören die Landkreise Ravensburg, Sigmaringen und der Bodenseekreis. Und eines überrascht: Es übernachten auch immer mehr Touristen auf dem Land.

Ein Blick in die „Kammer des Schreckens“: Daniela Huber vom Hauptzollamt München mit einem konfiszierten Elefantenfuß-Hocker.

Von Elfenbein bis Schlangenschnaps: So bekämpft der Münchner Zoll den illegalen Handel mit geschützten Arten

In einem langen Gang irgendwo im Frachtterminal des Münchner Flughafens klebt auf einer von vielen unscheinbaren Türen ein Rauchverbotszeichen – und sonst nichts. Kein Schild und kein Schriftzug lassen erahnen, dass sich dahinter die „Kammer des Schreckens“ verbirgt, so nennt das zumindest Thomas Meister vom Münchner Hauptzollamt. Oder etwas weniger martialisch: die Asservatenkammer.

Betritt man diesen fensterlosen, vielleicht zwanzig Quadratmeter großen Raum, fällt der erste Blick auf einen Bärenkopf, dahinter lauern ein Puma und ...