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Dimitrios Grammozis

„Haben richtig Bock“: Absteiger Schalke erwartet den HSV

Die Saison in der 2. Fußball-Bundesliga beginnt mit einem Kracher-Duell - und das auch noch vor fast 20.000 Zuschauern.

«Wir haben lange darauf gewartet, dass die Fans wieder da sind. Das ist eine zusätzliche Motivation», sagt Trainer Dimitrios Grammozis. Mit dem Bundesliga-Absteiger FC Schalke 04 empfängt am Abend (20.30 Uhr/Sky und Sat.1) in der Gelsenkirchener Arena den Hamburger SV. «Es ist mein erstes Spiel auf Schalke, dann sogar noch vor Zuschauern», betonte HSV-Coach Tim Walter: «Ich empfinde eine totale Vorfreude.

Tim Walter

Für HSV-Trainer Walter nicht der Name entscheidend

Der neue HSV-Trainer Tim Walter empfindet «totale Vorfreude» auf den Saisonstart in der 2. Fußball-Bundesliga.

«Wir alle freuen uns unglaublich, dass es endlich wieder losgeht. Es ist mein erstes Pflichtspiel auf Schalke - und dann noch vor Zuschauern», sagte der 45 Jahre alte Coach, zwei Tage vor dem Saisoneröffnungsspiel mit dem Hamburger SV am Freitag (20.30 Uhr) beim FC Schalke 04. Er ergänzte mit Blick auf den Absteiger aus Gelsenkirchen: «Wir wissen, was auf uns zukommt.

Daniel Thioune

Thioune: „Ich will Bundesliga-Trainer werden“

Der ehemalige HSV-Trainer Daniel Thioune hat die Trennung vom Hamburger Fußball-Zweitligisten überwunden.

«Ich habe ein paar Wochen gebraucht, diese Zeit zu verarbeiten. Die Aufarbeitung ist jetzt nahezu abgeschlossen», sagte Thioune dem «Hamburger Abendblatt». «Mein Leben ist aktuell entschleunigt. Das Tempo in Hamburg und den Jahren davor war hoch. Alles nahezu ohne Pause und sehr intensiv.»

Thioune hält trotz des Rückschlags an seinem Vorhaben fest.

Als HSV-Fan längst die Lust verloren? Die Liebe zum Fußball bleibt

Eigentlich müsste Günter Stark den Glauben an und vor allem die Lust auf den Fußball schon längst verloren haben. Der 67-jährige Elektriker aus Regelsweiler ist Fan des Hamburger SV. Aber nix da. Wenn der Ball rollt, ist Stark dabei. Immer. Das gilt auch für die derzeit laufende Fußball-EM. Schwache Spiele der deutschen Nationalmannschaft können Stark nicht schrecken.

Es liegt vermutlich an der HSV-DNA, die Stark seit über 60 Jahren in sich trägt.