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 Die Bewegung „Die Schule bleibt im Dorf“ hat einen Protest anlässlich der ersten Sitzung der neuen Ortsvorsteherin organisiert.

Taldorfer kämpfen für die Rettung ihrer Grundschule

Anlässlich der ersten Sitzung des Ortschaftsrats Taldorf und der Amtseinsetzung der gewählten Ortsvorsteherin Regine Rist hat die Bewegung „Die Schule bleibt im Dorf“ weitere Plakate in Oberzell aufgestellt, heißt es in einer entsprechenden Pressemitteilung der Organisation. Diese und weitere Plakate an einem Fahrzeugkorso angebracht, hätten demnach den Weg der Ortschäftsräte und von Ravensburgs Oberbürgermeister Daniel Rapp zum Eingang der Sitzung gesäumt.

Ravensburg setzt Zeichen gegen Atomwaffen

Der von den Vereinten Nationen im Jahr 2017 verabschiedete Atomwaffenverbotsvertrag tritt am Freitag, 22. Januar, in Kraft. Aus diesem Anlass will Ravensburg ein Zeichen der Solidarität. Dazu wird am 22. Januar am Neuen Rathaus eine Flagge gehisst, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung.

Die Stadt Ravensburg sei Mitgliedsstadt der internationalen Organisation „Mayors for Peace“ (Bürgermeister für den Frieden). Das weltweite Städtenetzwerk setze sich für eine atomwaffenfreie Welt und ein friedvolles Miteinander ein.

Margarete Eger (links) nahm der neuen Taldorfer Ortsvorsteherin Regine Rist den Amtseid ab.

Neue Taldorfer Ortsvorstehrin jetzt offiziell im Amt

Knapp drei Wochen nach ihrem Amtsantritt als neue Taldorfer Ortsvorsteherin hat Regine Rist in der vorerst letzten Präsenz-Sitzung des Ortschaftsrats ihren Amtseid abgelegt. Geleitet wurde dieser offizielle Akt von Rists ehrenamtlicher Stellvertreterin Margarete Eger. Zu den ersten Gratulanten gehörte Oberbürgermeister Daniel Rapp.

Normalerweise sind die ersten Wochen in einem solchen Amt dadurch geprägt, dass die Ortsvorsteherin eine Begrüßungstour durch die örtlichen Vereine und Institutionen absolviert.

Senioren, die auf die Impfung warten, haben allerlei Schwierigkeiten bei der Anmeldungen für die bisher äußerst raren Termine im

Ältere Ravensburger wünschen Unterstützung bei Corona-Impfung

Bei den Anmeldungen für das neue Ravensburger Corona-Impfzentrum ruckelt es gewaltig. Besonders leiden darunter die Menschen, die mit als erste geimpft werden sollen: die Senioren. Ulrich Schlotter, Vorsitzender des Ravensburger Stadtseniorenrats, sieht daher dringlichen Handlungsbedarf. Rückendeckung erhält er dabei von CDU-Stadtrat Rolf Engler.

Die Probleme sind seit Tagen sattsam bekannt. Lange herrschte Unklarheit über den Start des Impfzentrums in der Ravensburger Oberschwabenhalle, ehrenamtliche Helfer wurden angeworben und ...

Eschacher Rat spricht über Haushaltsmittel

Die nächste Sitzung des Ortschaftsrates in Eschach findet am Mittwoch, 20. Januar, um 16.30 Uhr im Rathaus in Oberhofen statt.

Auf der Tagesordnung stehen die Haushaltsanmeldungen für die Haushaltsjahre 2021/2022 inklusive Haushaltsberatung mit Oberbürgermeister Dr. Daniel Rapp sowie die Satzung zur Änderung der Satzung über die Erhebung der Grund- und Gewerbesteuer.

Ravensburger Grünen-Fraktion bittet um Zeichen für Atomwaffenverbot

Die Fraktion der Grünen im Gemeinderat Ravensburg hat einen Antrag an den Ältestenrat gestellt. Die Fraktion beantragt, dass die Stadt Ravensburg am Freitag, 22. Januar, anlässlich des Tages der Unterzeichnung des UN-Atomwaffenverbotsvertrages am Rathaus die entsprechende Flagge hisst, wie es in einer entsprechenden Pressemitteilung heißt. Als Mitglied der Organisation „Mayors for Peace“, gegründet 1982 vom Bürgermeister der Stadt Hiroshima, solle dieser historische Tag auch in Ravensburg mehr als bisher ins öffentliche Bewusstsein gerückt ...

Klimaaktivisten im Gespräch mit der Stadtspitze: Uneinigkeit herrscht vor allem bei der Frage nach dem Tempo bei der Umsetzung v

Ravensburger Baumbesetzer erstmals im Gespräch mit der Stadt: Das sind die Streitpunkte

Nach einem Monat der Baumbesetzung in Ravensburg haben sich Stadt und Klimaaktivisten erstmals zum Gespräch getroffen. Inhaltlich versuchte die Verwaltung am Donnerstagabend im Großen Sitzungssaal des Rathauses darzustellen, was sie seit Beschluss des Klimakonsens schon veranlasst hat, um die CO2-Emissionen in Ravensburg zu reduzieren.

Die Klimaaktivisten begrüßten all das, sind aber weiterhin der Meinung, dass es noch viel zu wenig ist, um das hochgesteckte Ziel von jährlich 13,3 Prozent CO2-Einsparung zu erreichen, das im ...

 Die Bäume wechseln, die Forderungen bleiben gleich: Klimaaktivisten in ihrem Baumhaus an der Schussenstraße.

Zwischen Ravensburgs Oberbürgermeister und den Baumbesetzern kracht es

Die Atmosphäre zwischen Ravensburgs Oberbürgermeister Daniel Rapp und jungen Klimaaktivisten war vor einem geplanten gemeinsamen Gespräch am Donnerstagabend angespannt. Beide Seiten machten sich gegenseitig öffentlich Vorwürfe.

Derweil haben die Grünen im Gemeinderat die Einrichtung eines Klimarates für die Stadt noch im ersten Quartal dieses Jahres beantragt. Es gebe „dringenden Handlungsbedarf“, heißt es in der Begründung. Auslöser für den Vorstoß dürften auch die neuerlichen Diskussionen über die weltweite Klimakatastrophe im ...

 Die Hochzeitsmesse „Ewig dein“ wurde vor einem Jahr in der Oberschwabenhalle vorbereitet.

Vor einem Jahr: Hochzeitsmesse statt Impfzentrum

Der Ravensburger Weihnachtscircus meldete einen neuen Besucherrekord, die Sternsinger sammelten im Stadtgebiet 70 000 Euro für einen guten Zweck und in der Oberschwabenhalle wurde statt einem Impfzentrum die Hochzeitsmesse „Ewig Dein“ vorbereitet: Vor einem Jahr war die Welt noch eine andere, wie der Blick ins SZ-Archiv zeigt.

Die „Schwäbische Zeitung“ berichtete am 10. Januar 2020 unter anderem darüber, dass der Edeka-Markt im „Schweinchenpalast“ an der Ulmer Straße schließen würde: „Der 8.

Die 17-jährige Rosina Kaltenhauser auf der alten Eiche in der Ravensburger Karlstraße. Zum harten Kern der Baumbesetzer zählen e

Wipfel des Widerstandes: Wofür die Ravensburger Klimaaktivisten bei eisiger Kälte kämpfen

Das Klima meint es in diesen Tagen nicht gut mit Samuel Bosch. Es ist kalt, saukalt sogar. Vor allem in etwa zehn Meter Höhe, wo der 17-jährige Schüler und seine Mitstreiter in einer alten Eiche ein Baumlager errichtet haben. In dem sie im Wechsel ausharren, bei Tag und bei Nacht. Unter einer Plastikplane und auf befestigten Europaletten, bei Autolärm von der viel befahrenen Karlstraße, bei Minusgraden und Schneeverwehungen. Ein Lockdown der ganz eigenen Art.