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 Die CDU kann sich vorstellen, die Ravensburger Gemeinschaftsschule dauerhaft am Standort Süd/Neuwiesen unterzubringen.

Der Kampf um die Ravensburger Gemeinschaftsschule geht weiter

Gegen die überraschenden neuen Baupläne der Stadtverwaltung, das Jahrhundertprojekt Ravensburger Gemeinschaftsschule einzustampfen und stattdessen nur eine kleine Lösung zu realisieren, regt sich Widerstand.

Die CDU-Fraktion im Gemeinderat hat jetzt einen Gegenvorschlag auf den Tisch gelegt: Die fusionierte Gemeinschaftsschule soll dauerhaft und möglichst schnell statt am Standort Nord (Kuppelnau) nun im Süden (Neuwiesen) eingerichtet werden.

Anika Rapp, Leiterin des Autismus-Kompetenz-Zentrums (von links) schneidet zusammen mit Isabell Böge von der ZfP Südwürttemberg,

Neues Autismus-Kompetenz-Zentrum öffnet

In Sigmaringen gibt es ab sofort ein Autismus-Kompetenz-Zentrum, in dem betroffenen Kindern und deren Familien von der Diagnose und Therapie über stationäre- und schulische Angebote bis hin zur Selbsthilfe geholfen wird. Bei der kürzlichen offiziellen Einweihung wurde das Zentrum im Haus Bethlehem, einer Untergruppe des Haus Nazareth, vorgestellt. Dieses beinhaltet auch eine Koordinierungsstelle. 

Probleme im Alltag und bei Nähe Sie erleben die Welt aus einem anderen Blickwinkel: Autistische Menschen haben häufig Probleme sich im ...

Nicolai Münsch (links) und Philipp Bernet bestreiten das Einzel-Finale bei den Vereinsmeisterschaften.

Tennisclub verzeichnet deutlichen Mitgliedergewinn

Hinter dem Tennisclub Ostrach (TCO) liegt eine ereignisreiche und durchweg positive Saison 2020, heißt es in einer Pressemitteilung. Im Jahr 2020 konnten 38 erwachsene Neumitglieder das Schnupperjahr beim TC Ostrach starten. Bereits in den vergangenen vier Jahren gelang es dem Club mehr als 40 Neumitglieder langfristig für das Tennisspielen zu begeistern. Basis des Neumitgliederprogramms ist die Möglichkeit, für einen Schnupperbeitrag ein Jahr ins Tennis einzusteigen und gleichzeitig ein Gruppentraining zu absolvieren.

 Auf dieser Seite der Kuppelnauschule, an der Möttelinstraße, soll der Neubau der Grundschule entstehen.

Aus für Jahrhundertprojekt: Kuppelnauschule wird nicht abgerissen

Kleine Lösung statt Jahrhundertprojekt: Der geplante Abriss und Neubau der Kuppelnauschule ist vom Tisch. Auch die Alternativ-Idee, eine Generalsanierung plus Erweiterung, wird überraschend so nicht umgesetzt.

Stattdessen wird es jetzt einen kleineren Neubau für die Grundschule geben. Die Gemeinschaftsschule Ravensburg soll dann nach 2026 in die Kuppelnauschule einziehen, die in mehreren Stufen bis 2040 ertüchtigt wird. Über diese Kehrtwende hat die Stadtverwaltung in einer nicht-öffentlichen Klausurtagung den Gemeinderat und die ...

Damit sie die Corona-Krise möglichst gut überstehen, dürfen die Ravensburger Gastronomen im kommenden Winter mehr Flächen bestuh

Gasbetriebene Heizpilze bleiben in Ravensburg verboten - Doch diese Ausnahmeregelungen sollen Wirten helfen

Gastronomen hatten während des Lockdowns zwei Monate zu, müssen nach wie vor eine Menge Corona-Schutzmaßnahmen erfüllen und verkraften, dass sich viele Stammgäste gerade nicht in Cafés, Kneipen oder Restaurants trauen.

Grund genug für die Ravensburger Stadtverwaltung und den Gemeinderat, zu schauen, wie sie die Branche so unterstützen können, dass sie es durch den Krisen-Winter schafft. Ab sofort gelten daher etliche Ausnahmeregeln.

„Wir weichen von früheren Beschlüssen ab, um miteinander die Krise zu bewältigen“, ...

 Dieter Graf

„Fall Dieter Graf“: RFK-Vereinsspitze plant keine außerordentliche Mitgliederversammlung

Der Vorstand der Rutenfestkommission plant derzeit nicht mit einer außerordentlichen Mitgliederversammlung zum „Fall Dieter Graf“. Das geht aus einem aktuellen Schreiben an die Mitglieder hervor.

Der Grund: Es seien nur zwölf Anträge von rund 350 Mitgliedern auf eine solche außerordentliche Versammlung eingegangen. Auch die in einigen Anträgen geforderten Neuwahlen des Vorstandes soll es nicht geben. Diese seien ohnehin turnusmäßig für die ordentliche Sitzung am 1.

 Die „Grundrechte-Demonstration“ am 26. Juli, dem Wochenende des aufgrund der Corona-Pandemie ausgefallenen Rutenfestes, sorgt i

Verdacht: Wurde „Querdenker“-Demo mit Ravensburger Steuergeldern unterstützt?

Sind Zuschüsse der Stadt Ravensburg an die Rutenfestkommission (RFK) und damit Steuergelder dafür verwendet worden, eine umstrittene Veranstaltung der „Querdenker“-Szene zu unterstützen?

Unter anderem diese Frage wird nun eine außerordentliche Kassenprüfung bei dem Verein klären, dessen Vorsitzender Dieter Graf seit Wochen im Mittelpunkt der Kritik steht.

Der Verdacht, dass zumindest ein Teil der im Frühsommer als „Nothilfe“ überwiesenen 125.

 Ein Beispiel für bürgerschaftliches Engagement: Bei der verkehrspolitischen Fahrradtour werden jährlich kritische Stellen von M

Vorwurf: Stadt Ravensburg stellt engagierte Bürger kalt

Die Stadt Ravensburg wolle ehrenamtliches Bürgerengagement „per Handstreich“ und mit fadenscheinigen Begründungen abschaffen: Schwere Vorwürfe gegen die Verwaltung und den Gemeinderat haben Mitglieder der Ravensburger Agenda-Gruppen erhoben. Die Bürger haben bereits das Regierungspräsidiums in Tübingen eingeschaltet und kündigen energische Proteste an. Die Stadt indes sagt, von der kritisierten Auflösung der Arbeitskreise könne keine Rede sein.

Wie Bruno Weiler, Sprecher der Agenda-Gruppe Oststadt, der „Schwäbischen Zeitung“ sagte, ...

Solidaritätserklärung für Brest

Eine Solidaritätserklärung mit den Menschen im weißrussischen Brest hat Ravensburgs Oberbürgermeister Daniel Rapp in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats abgegeben. Brest ist die Partnerstadt der Kommunen des Gemeindeverwaltungsverbandes Mittleres Schussental. „Voller Sorge und Hoffnung beobachten wir die Ereignisse in der Partnerstadt“, sagte Rapp. Ravensburg wünsche den Menschen in Brest alles Gute und hoffe auf eine gute demokratische Entwicklung in Weißrussland.

Moria: Stadt bietet Hilfe an

Die Stadt Ravensburg ist bereit und in der Lage, eine kleinere Zahl an Flüchtlingen aus dem Lager Moria auf der griechischen Insel Lesbos aufzunehmen. Das sagte Oberbürgermeister Daniel Rapp im Gemeinderat. „Wir könnten ohne weiteres zwei Familien mit acht bis zehn Personen aufnehmen“, so der OB. Gegenüber dem Landkreis habe die Stadt bereits signalisiert, dass sie gerne bereit sei, Flüchtlinge von der griechischen Insel unterzubringen. In derselben Sitzung des Gremiums stimmte der Gemeinderat mit zwölf Ja-Stimmen, elf Nein-Stimmen und sechs ...