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Daniel Kretinsky - Metro

Metro-Machtkampf geht weiter: Kretinsky will aufstocken

Im Kampf um den Handelskonzern Metro lässt der tschechische Milliardär Daniel Kretinsky nicht locker.

Durch ein freiwilliges Übernahmeangebot will die von Kretinsky kontrollierte Holding EPGC ihren Anteil an dem Handelsriesen auf über 30 Prozent steigern.

Bislang liegt EPGC knapp unter dieser Marke. Das Ziel sei es, „zukünftig flexibler agieren zu können, ohne ein Pflichtangebot abgeben zu müssen“, teilte die Holding am Sonntagabend in Grünwald bei München mit.

Dax

Dax schließt knapp im Minus - Woche der Notenbanksitzungen

Vergeblich hat der Dax zum Wochenauftakt den Anstieg auf ein neues Hoch seit Beginn des weltweiten Corona-Börsencrashs versucht.

Nach Kursgewinnen im frühen Handel blieb der deutsche Leitindex bei über 13.300 Punkten stecken - und fiel anschließend wieder zurück. Am Schluss des Tages stand für den Dax ein Minus von 0,07 Prozent auf 13.193,66 Punkte zu Buche. Der MDax der mittelgroßen Titel legte dagegen um 0,84 Prozent auf 27.574,57 Punkte zu, angetrieben von Index-Schwergewichten wie Airbus, Zalando und Puma.

ProSiebenSat.1 Media SE

Werbeeinnahmen bei ProSiebenSat.1 im Keller

Das Kerngeschäft von ProSiebenSat.1 läuft in der Corona-Krise weiterhin schlecht. Vorstandssprecher Rainer Beaujean sagte am Mittwoch auf der Hauptversammlung: „Im April und Mai hatten wir bei den TV-Werbeeinnahmen ein Minus von rund 40 Prozent. Auch im Juni sehen wir noch keine Verbesserungen.“ Das Geschäft der Red Arrow Studios werde durch Produktionsverschiebungen ebenfalls beeinträchtigt.

„In der Krise tendieren Werbekunden leider dazu, Marketingbudgets zu kürzen oder zu verschieben“, erklärte Beaujean.

Konzern-Logo der ProSiebenSat.1 Media AG

US-Finanzinvestor KKR sichert sich Anteile an ProSiebenSat.1

Der US-Finanzinvestor Kohlberg Kravis Roberts (KKR) baut seine Investments in der deutschen Medienbranche aus und hat sich Anteile an der TV-Sendergruppe ProSiebenSat.1 gesichert. KKR teilte am Montag der Deutschen Presse-Agentur mit: „Wir haben uns dazu entschieden, im Rahmen eines finanziellen Investments wieder bei ProSiebenSat.1 einzusteigen. Wir sind davon überzeugt, dass das Unternehmen am Kapitalmarkt derzeit unterbewertet ist.“ Laut Sendergruppe hält KKR nun 5,21 Prozent der Aktien.

ProSiebenSat.1-Vorstand Conrad Albert

ProSiebenSat.1-Vorstand Albert wirft hin

Das Personalkarussell im Fernsehkonzern ProSiebenSat.1 geht weiter: Der stellvertretende Vorstandschef Conrad Albert hat die Führungsquerelen öffentlich als „Vorstands-Soap- Opera“ kritisiert und nimmt jetzt vorzeitig seinen Hut.

Der Fernsehkonzern teilte am Freitag mit, Albert verlasse das Unternehmen am 30. April „im gegenseitigen Einvernehmen“. Vorstandschef Max Conze äußerte sich nicht. Aufsichtsratschef Werner Brandt dankte Albert „für seine langjährigen und besonderen Verdienste“.

Konzerngebäude mit Fahnen davor

Verdeckter Machtkampf bei der Metro

Verdeckter Machtkampf bei der Metro: Die Gründeraktionäre des Handelsriesen – Beisheim und Meridian – haben ihre Beteiligungen an der Gesellschaft zu einer faktischen Sperrminorität ausgebaut. Das teilten die Meridian-Stiftung und die Beisheim-Gruppe am Dienstag mit. Der Schritt sei nicht zuletzt ein Versuch, die eigene Position gegenüber dem tschechischen Milliardär Daniel Kretinsky zu stärken, hieß es in informierten Kreisen. „Hier wurde ein Zeichen gesetzt, Kretinsky kommt an uns nicht vorbei.

Daniel Kretinsky

Metro-Gründer bauen Einfluss beim Konzern aus

Verdeckter Machtkampf bei der Metro: Die Gründeraktionäre des Handelsriesen - Beisheim und Meridian - haben ihre Beteiligungen an der Gesellschaft zu einer faktischen Sperrminorität ausgebaut.

Das teilten die Meridian-Stiftung und die Beisheim-Gruppe am Dienstag mit. Der Schritt sei nicht zuletzt ein Versuch, die eigene Position gegenüber dem tschechischen Milliardär Daniel Kretinsky zu stärken, hieß es in informierten Kreisen. „Hier wurde ein Zeichen gesetzt, Kretinsky kommt an uns nicht vorbei.

Handelskonzern Metro

Tschechische Kretinsky-Holding wird größter Metro-Aktionär

Der tschechische Milliardär Daniel Kretinsky wird mit seinem Konsortium EPGC größter Einzelaktionär beim Handelskonzern Metro.

Wenige Monate nach dem Scheitern des Übernahmeangebots für den Düsseldorfer Handelskonzern machte Kretinsky von seinem Optionsrecht Gebrauch und übernahm weitere Anteile von der Familiengesellschaft Haniel, wie EPGC mitteilte.

Der Anteil von EPGC an Metro von zuletzt 17,52 Prozent steige zum 6. November auf 29,99 Prozent, teilte EPGC am Donnerstagabend mit.

Dax

Dax nach US-Jobdaten auf neuem Jahreshoch

Der Dax hat am Freitag sehr positiv auf den Arbeitsmarktbericht der US-Regierung reagiert. Er baute seine Gewinne aus und beendete den Tag mit einem Plus von 0,73 Prozent bei 12.961,05 Punkten. Zwischenzeitlich erreichte er mit 12.992,07 Punkten den höchsten Stand seit Juni 2018.

Auf Wochensicht gewann der Dax 0,46 Prozent. Der MDax für mittelgroße Unternehmen legte am Freitag um 1,14 Prozent auf 26.547,34 Punkte zu.

Die US-Wirtschaft hatte im Oktober deutlich mehr Arbeitsplätze geschaffen als erwartet.

Die Börse in Frankfurt

Hoffnung auf Brexit-Deal und Handelsstreit beflügeln den Dax

Anleger greifen in der Hoffnung auf ein Happy End für Brexit und Handelsstreit bei deutschen Aktien wieder zu. Der Dax schloss am Montag mit einem Plus von 0,91 Prozent bei 12.747,96 Punkten. Damit schüttelte der deutsche Leitindex seine jüngste Lethargie ab.

Er blieb aber etwas unter seinem Hoch seit August 2018, welches er am Donnerstag im Handelsverlauf erreicht hatte, bevor ihm der Schwung ausgegangen war.

Der MDax für mittelgroße Werte rückte zu Wochenbeginn um 0,87 Prozent auf 26.