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Martin Kunzmann

DGB-Chef: Rechte Betriebsräte sind Randerscheinung

Nach Einschätzung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in Baden-Württemberg sind rechte Listen in Betriebsratswahlen ein absolutes Randphänomen. „Sie sind in Baden-Württemberg lediglich in zwei Unternehmen der Metall- und Elektrobranche aufgeschlagen - mit äußerst bescheidenen Resultaten“, sagte DGB-Landeschef Martin Kunzmann der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Klassische Gewerkschaften wie Verdi, die IG Metall, aber auch der DGB selbst weisen häufig Verbindungen zu eher linken Parteien auf.

Martin Kunzmann

DGB-Chef: Rechte Betriebsräte sind Randerscheinung

Nach Einschätzung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in Baden-Württemberg sind rechte Listen in Betriebsratswahlen ein absolutes Randphänomen. „Sie sind in Baden-Württemberg lediglich in zwei Unternehmen der Metall- und Elektrobranche aufgeschlagen - mit äußerst bescheidenen Resultaten“, sagte DGB-Landeschef Martin Kunzmann. Klassische Gewerkschaften wie Verdi, die IG Metall, aber auch der DGB selbst weisen häufig Verbindungen zu eher linken Parteien auf.

Würth-Gruppe

Betriebsratswahl bei Würth: IG Metall sieht Kehrtwende

Die IG Metall hofft angesichts der ersten Betriebsratswahl beim Werkzeughändler Würth auf einen Wechsel in der Arbeitnehmervertretung. Bislang wurden die Mitarbeiter der Kerngesellschaft der Würth-Gruppe durch einen Vertrauensrat ohne jegliche verbriefte Rechte vertreten.

„Es bringt nichts, wenn der Betriebsrat nur aus Mitgliedern des alten Vertrauensrates bestünde“, sagt Uwe Bauer, erster Bevollmächtigte der IG Metall in Schwäbisch Hall.

Adolf Würth GmbH & Co. KG

Würth unterstützt Betriebsratsgründung in Kerngesellschaft

Die Gründung eines Betriebsrates bei der Muttergesellschaft der Würth-Gruppe bekommt Unterstützung von ganz oben. „Die Familie Würth steht zu 100 Prozent dahinter“, sagte Firmenchef Robert Friedmann am Mittwoch am Rande der Bilanzpressekonferenz in Schwäbisch Hall. Nach 36 Jahren könnte die Adolf Würth GmbH & Co KG mit ihren knapp 7200 Beschäftigten einen Betriebsrat mit seinen gesetzlichen Rechten und Pflichten bekommen. Bislang wurden die Mitarbeiter durch einen Vertrauensrat vertreten.

Würth-Logo

Angestellte von Würth planen Installation eines Betriebsrats

Bei der deutschen Muttergesellschaft des Handelskonzerns Würth gibt es Überlegungen, einen Betriebsrat zu wählen. Das sagte der Sprecher der Initiative, Daniel Hurlebaus, in Künzelsau (Hohenlohekreis) am Mittwoch. Die mögliche Arbeitnehmervertretung solle in dem Unternehmen ein Signal setzen. Bislang gibt es bei der Adolf Würth GmbH & Co KG mit über 7 500 Beschäftigten in Deutschland keinen Betriebsrat.

Die Interessen der Arbeitnehmer vertritt ein sogenannter Vertrauensrat, der bei einer möglichen Betriebsratswahl auch mit ...

Spitzenspieler Petr Ocko (vorne) führt die TTF Altshausen an, die sich derzeit in guter Form präsentieren. Hier spielt Ocko im D

Altshausen bezwingt das Schlusslicht

In der Tischtennis-Verbandsliga haben die TTF Altshausen auch gegen das Schlusslicht TTC Bietigheim-Bissingen II gewonnen. Allerdings war der 9:4-Erfolg in Bietigheim umkämpfter, als es das Ergebnis aussagt.

Auch ohne den erkrankten Kapitän Wolfgang Jagst kamen die Tischtennisfreunde mit einer wichtigen 2:1-Führung aus den Doppeln. Ocko/Wenger mühten sich durch ein 11:9 im Entscheidungssatz zum Sieg gegen Schröder/Strobel. Das neu formierte Doppel Dachs/Toth überzeugte mit 3:0 über Grünenwald/Hurlebaus.

Erfolgreiches Wochenende für die TTF Altshausen

In der Tischtennis-Verbandsliga hat der Tabellenvierte Altshausen gegen Schlusslicht Bietigheim-Bissingen mit 9:4 gewonnen. Doch das Spiel war jedoch umkämpfter, als es das Ergebnis aussagt. In der Bezirksliga steuert Altshausen II dem Aufstieg in die Landesliga entgegen und steht mit 12:0 Punkten überlegen an der Tabellenspitze. Weiler wurde auswärts mit 9:2 geschlagen.

Auch ohne den erkrankten Kapitän Wolfgang Jagst kamen die TTF gegen Bietigheim-Bissingen mit 2:1 aus den Doppeln.

TTC Tuttlingen holt den ersten Punkt

TUTTLINGEN (mas) Es geht also doch: Tischtennis-Oberligist TTC Tuttlingen hat am Samstag in Untermberg seinen ersten Punkt geholt. Beim 8:8 gegen den Tabellensiebten wäre sogar noch mehr möglich gewesen, führten die Blau-Weißen doch schon mit 8:5.

In den Doppeln bot sich das übliche Bild: Detlef Stickel und Zdenek Sedivy gewannen, wenn auch knapp, aber die anderen Spiele gingen verloren.

Doch fortan erspielten sich die Gäste leichte Vorteile.