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 Daniel Gathof ist nicht nur am berühmt-berüchtigten Wadenbeißer hinter Mörsingen die Nummer eins. Auch im Ziel hat der erfahren

Vom Zaungast zum Rekordsieger

Daniel Gathof (Vogt) vom Team Enerquinn hat am Sonntag zum sechsten Mal nach 2005, 2006, 2007, 2009 und 2010 das Mountainbikerennen um den Engel-Cup in und um Daugendorf gewonnen. Gathof setzte sich bei der 19. Austragung in 1:32:41,8 Stunden nach 45 Kilometern und 900 Höhenmetern vor seinem Konkurrenten Konrad Gruber vom Persis-Team aus Nattheim durch, der im Ziel 1:48 Minuten Rückstand auf den Sieger hatte. Bereits am berühmt-berüchtigten Wadenbeißer, der kurzen-giftigen Steigung hinter Mörsingen, hatte das Duo Gathof/Gruber gut eineinhalb ...

Engel-Cup: Der Sieger heißt einmal mehr Daniel Gathof

Engel-Cup: Der Sieger heißt einmal mehr Daniel Gathof

Daniel Gathof (VogT) hat zum fünften Mal den Engel-Cup in Daugendorf gewonnen. Gathof setzte sich in 1:32:41 Stunden nach 45 Kilometern und 900 Höhenmetern im Ziel vor seinem Konkurrenten Gruber (1:34:29) mit deutlichem Vorsprung im Ziel durch. Bereits am berühmt-berüchtigtewn Wadenbeißer in Mörsingen hatte das Duo Gathof/Gruber rund eineinhalb Minuten Vorsprung auf die Konkurrenz. In der Abfahrt hinunter nach Zwiefalten setzte sich Daugendorf-Seriensieger Gathof dann von seinem letzten Verfolger ab und fuhr den Sieg bei der 19.

 Daniel Gathof beim Rennen in Israel.

Das Israel Epic läuft für Gathof nicht ganz nach Plan

Mit einem guten Gefühl ist der Mountainbiker Daniel Gathof vom KJC Ravensburg zum Etappenrennen Israel Epic rund um den Küstenort Naharja gefahren. Der Kampf um Weltranglistenpunkte lockte an die 20 Landesmeister und einige Nationalmannschaften an den Start – denn die Crosscountryfahrer müssen schon jetzt für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio punkten. Bei dem harten Rennen in Israel war Gathof mit sich eigentlich zufrieden, mit der Platzierung aber nicht.

 Daniel Gathof (re.) zeigte in Illmensee und Kempten zwei weitere gute Rennen. Seit Mittwoch fährt der Vogter Profi in Israel.

Mit zwei Podiumsplätzen nach Israel

Mit gleich zwei guten Ergebnissen punktet KJC Ravensburg e.V. Mountainbiker Daniel Gathof an den vergangen zwei Wochenenden. Bei der Illmensee-Bike-Challenge holte er sich den Sieg und am Sonntag beim renommierten Bike Marathon in Kempten langte es zu Rang zwei. Ab Mittwoch ist der Mountainbikeprofi dann schon wieder in Einsatz und startet am UCI Rennen Epic Israel.

In Illmensee galt es 45 Kilometer zu bewältigen und das Rennen hat mit 250 Teilnehmer einen rechte kleinen Charakter, dennoch standen einige gute Namen der Region am ...

 Valentin Kegreiß (Mitte) beim Radkriterium in Wangen.

Kegreiß und Ulbrich machen auf sich aufmerksam

Kurz vor Ende der Radsportsaison haben die Radrennfahrer der TSG Leutkirch noch einmal ihre Spätform und Vielseitigkeit unter Beweis gestellt.

Antonia Hoffmann nahm am Kriterium in Obergünzburg teil. Es wurde ein gemeinsames Rennen der Klassen U11, U13 und U15 ausgetragen. Hoffmann, die in der Klasse U13 fährt, schlug sich auch gegen ihre älteren Konkurrenten gut und fuhr in der Verfolgergruppe der U15-Fahrer mit. Nur ein Konkurrent aus der U13 schaffte es in die Spitzengruppe.

 Sichtlich zufrieden war Daniel Gathof mit seiner Leistung beim Mountainbikerennen im Schwarzwald.

Daniel Gathof sichert sich im Schwarzwald Rang drei

Der Mountainbiker Daniel Gathof vom KJC Ravensburg ist beim Radklassiker Schwarzwald-Bike-Marathon in Furtwangen auf der 120-Kilometer-Distanz auf das Podium gefahren. Nach durchwachsenem August mit längerer Krankheit und dem Diebstahl seines Wettkampfbikes (es wurde am Rande eines Rennens gestohlen) zeigte sich Gathof als Dritter wieder auf dem richtigen Weg. Regen und einstellige Temperaturen sorgten neben den 3100 Höhenmetern auf 120 Kilometern für schwere Verhältnisse.

Daniel Gathof mit seinem Mountainbike in Petra.

Einzigartige Erlebnisse in der Felsenstadt

Als Mountainbikeprofi ist Daniel Gathof in den vergangenen Jahren viel herumgekommen: Südafrika, Italien, Dubai, Schweiz, Belgien. In Jordanien war der Vogter Profi Anfang dieses Jahres aber zum ersten Mal. Auf Einladung zweier Engländer, die im Mittleren Osten den Mountainbikesport populärer machen möchten, durfte Gathof mit einem Filmteam aus Oberschwaben sogar in der monumentalen Ruinenstadt Petra, ein einzigartiges Weltkulturerbe, fahren.

Zwar sind seit dem Trip nach Jordanien ein paar Monate vergangenen.

 Daniel Gathof (Mitte, oranges Trikot) hat sich beim Albstadt-Marathon in der Spitzengruppe gehalten.

Auf dem Rad ganz vorne dabei

Nach dem Weltranglistenrennen in der Schweiz hat der Mountainbiker Daniel Gathof vom KJC Ravensburg weitere zwei Spitzenresultate eingefahren. In Nattheim bei Heidenheim gewann Gathof einen Marathon, beim deutschen Klassiker Albstadt-Bike-Marathon reichte es für den Vogter zu Rang acht, während sein KJC-Teamkollege Markus Kaufmann in Albstadt auf den vierten Platz kam.

Das Rennen in Nattheim mit 75 Kilometern war aufgrund weniger Höhenmeter eine schnelle und taktische Angelegenheit.

Sven Rothfuß bremste in Nattheim eine Reifenpanne aus.

Tomotion fährt durch Höhen und Tiefen

Beim Härtsfeld Bikemarathon in Nattheim hat es sowohl Erfolgserlebnisse als auch Frustrationsmomente für den Lindauer Mountainbike-Rennstall Tomotion gegeben. Auf der Langstrecke verlor Sven Rothfuß durch eine Reifenpanne fast zehn Minuten und musste sich mit Platz 13 der Lizenzklasse begnügen. Louis Loschonsky kam durch den Fehler eines anderen Fahrers zu Fall und verletzte sich schwer.

Marcel und Gabi Scheu hingegen waren auf der Kurzstrecke erfolgreich unterwegs: Beide erkämpften sich in ihrer jeweiligen Kategorie mit Rang drei ...

 Die Strecke über den Marienplatz und den Gespinstmarkt mit teilweise Kopfsteinpflaster war für die jungen Radfahrer anspruchsvo

Anspruchsvoll durch die Altstadt

Beim Ravensburger Altstadtrennen sind wieder die jungen Radfahrer im Vordergrund gestanden. Neben den Rennen für die Kleinsten – unter anderem auf dem Laufrad – und für Neulinge gab es auch sportlich reizvolle Lizenzrennen in den Altersklassen U13, U15 und U17. Das Wetter war für die Veranstalter des KJC Ravensburg nach eigener Aussage die größte Herausforderung gewesen.

„Auf- und Abbau im teils starken Regen, bei fast allen Rennen dafür Sonne und gute Bedingungen.