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Lufthansa-Schlichtung

Hickhack um Lufthansa-Schlichtung geht weiter

Die Lufthansa und die Spartengewerkschaft Ufo ringen weiterhin um eine möglichst umfassende Schlichtung des Tarifkonflikts bei den Flugbegleitern.

Zunächst wurde klar, dass die Verhandlungen der vergangenen Tage nicht zu einem Ergebnis geführt haben. Ufo lehnte ein einseitiges Angebot des Unternehmens mit der Begründung ab, es biete keine ausreichende Rechtssicherheit und verschweige relevante Fallstricke. Lufthansa habe die Verhandlungen zu einer Schlichtungsvereinbarung nicht ernsthaft geführt, erklärte Ufo-Sprecher Nicoley ...

Lufthansa

Lufthansa-Schlichtung mit prominenten Vermittlern

Die Lufthansa und ihre streitbare Kabinengewerkschaft Ufo nehmen mit zwei prominenten Vermittlern erneut Kurs auf eine umfassende Schlichtung.

Das Unternehmen benannte den früheren Präsidenten der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, als möglichen Schlichter. Die Gewerkschaft hatte bereits für ihre Seite den SPD-Politiker Matthias Platzeck vorgeschlagen. Der Ex-Ministerpräsident von Brandenburg hatte schon 2016 zwischen der Gewerkschaft und Lufthansa vermittelt.

 Passagiermaschine der Fluggesellschaft Lufthansa auf dem Gelände des Flughafen Frankfurt.

Neue Streiks bei Lufthansa möglich

Nach der Einigung zwischen Lufthansa und der Kabinengewerkschaft Ufo in der vergangenen Woche wähnten Beobachter die Streithähne auf sicherem Weg in die Schlichtung. Doch augenscheinlich ist das Verhältnis zwischen Lufthansa und der Kabinengewerkschaft Ufo nach wie vor ziemlich angespannt. „Die Tinte nach den Verhandlungen war noch nicht trocken, als wir schon feststellen mussten, dass es aus dem Konzern heraus Störfeuer für diesen Prozess gibt“, sagte die Vorsitzende der Kabinengewerkschaft Ufo, Silvia De la Cruz.

Lufthansa-Schlichtung geplatzt

Nervenkrieg bei Lufthansa geht weiter

Bei der Lufthansa zeichnet sich weiterhin kein Frieden mit dem Kabinenpersonal ab. Die Flugbegleitergewerkschaft Ufo drohte mit unbefristeten Streiks zur Vorweihnachtszeit, nachdem zuvor das Unternehmen von der Schlichtungsvereinbarung aus der vergangenen Woche zurückgetreten war.

In dem Konflikt hat es bereits einen Warnstreik bei vier Lufthansa-Töchtern sowie einen zweitägigen Streik bei der Kerngesellschaft Lufthansa gegeben. Hier waren vor zwei Wochen rund 1500 Flüge mit rund 200 .

Die bei der Ringversammlung vom Narrenfreundschaftsring Schwarzwald-Baar-Heuberg Geehrten.

Freundschaftsring ehrt Narren für Einsatz in Heimatzünften

Alle 23 Zünfte des Narrenfreundschaftsrings Schwarzwald-Baar-Heuberg hat Präsident Kurt Szofer bei der Ringversammlung in der Deilinger Festhalle begrüßt. Die Vorbereitungen für das 55-jährige Bestehen des Narrenrings in 2021 mit Ausstellung und Party nehme bereits viel Zeit in Anspruch, sagte Szofer: Die Brauchtumskommission werde die umfangreiche Ausstellung gestalten und die Jugendkommission einen eigenen Tag organisieren. Die Versammlung hatte ein abendfüllendes Programm mit Informationen über die Jugendarbeit, Wahlen, Ehrungen sowie der ...

Lufthansa und Ufo

Lufthansa und Ufo erwarten schwierige Schlichtung

Im Lufthansa-Konzern steht eine schwierige Schlichtung für die rund 21.000 Flugbegleiter der Kerngesellschaft an.

Das Unternehmen und die Gewerkschaft Ufo vermieden es in Frankfurt, konkrete Fristen oder Termine für das am Dienstag vereinbarte Verfahren zu nennen. Auch haben beide Seiten ihren jeweiligen Schlichter noch nicht benannt, der in dem angespannten Verhältnis zahlreiche Detailfragen zu klären hat.

Vorausgegangen sind monatelange juristische Auseinandersetzungen, Warnstreiks und zuletzt ein zweitägiger Ausstand ...

Lufthansa-Flugbegleiterin

Vorerst keine neuen Streiks bei Lufthansa

Passagiere der Lufthansa können aufatmen: Mit einer heute vereinbarten Schlichtung zwischen der Fluggesellschaft und der Kabinengewerkschaft Ufo sind erneute Streiks der Flugbegleiter erst einmal vom Tisch, wie beide Seiten nach dreitägigen Gesprächen in Frankfurt erklärten.

Der Lufthansa-Konzern hat zudem nach eigenen Angaben den Arbeitsgerichtsprozess gestoppt, mit dem Ufo der Gewerkschaftsstatus aberkannt werden sollte. Auch wurden erste Verbesserungen für Berufseinsteiger vereinbart.

Nach Flugbegleiter-Streik weitgehend wieder Normalbetrieb

Nach dem Ende der zweitägigen Streiks der Flugbegleiter ist der Flugverkehr bei der Lufthansa am Samstag wieder weitgehend normal verlaufen. An den beiden größten deutschen Flughäfen Frankfurt und München gab es noch vereinzelte Flugausfälle.

Der Flugplan normalisiere sich wieder, doch die Auswirkungen des Streiks seien noch zu spüren, berichtete eine Sprecherin des Flughafen-Betreibers Fraport am Samstag in Frankfurt. Passagiere müssten aufgrund des erhöhten Fluggast-Aufkommens mit längeren Wartezeiten rechnen.

Lufthansa-Schalter

Nach Flugbegleiter-Streik weitgehend wieder Normalbetrieb

Nach dem Ende der zweitägigen Streiks der Flugbegleiter ist der Flugverkehr bei der Lufthansa am Samstag wieder weitgehend normal verlaufen. An den beiden größten deutschen Flughäfen Frankfurt und München gab es noch vereinzelte Flugausfälle.

Der Flugplan normalisiere sich wieder, doch die Auswirkungen des Streiks seien noch zu spüren, berichtete eine Sprecherin des Flughafen-Betreibers Fraport am Samstag in Frankfurt. Passagiere müssten aufgrund des erhöhten Fluggast-Aufkommens mit längeren Wartezeiten rechnen.

Die Flugbegleitergewerkschaft Ufo streikt bei der Lufthansa.

Streik der Flugbegleiter: Das Chaos bleibt aus

Es war recht ruhig an den beiden großen Flughäfen Frankfurt und München am Donnerstag. Die meisten Passagiere, deren Flüge wegen des Streiks der Flugbegleitergewerkschaft Ufo ausfielen, waren erst gar nicht angereist. Die streikerfahrene Lufthansa hatte im Vorfeld einen Sonderflugplan aufgestellt, ihre Kunden gut informiert und ihnen kostenlose Umbuchungsmöglichkeiten angeboten auf andere Flüge oder im Inland auf die Deutsche Bahn.

1300 Flüge, vielleicht auch einige mehr, fallen an den beiden Streiktagen aus, auch an kleineren ...