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Pellegrino Matarazzo

Reaktionen zum Spiel Holstein Kiel - VfB Stuttgart

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Pellegrino Matarazzo (Trainer VfB Stuttgart):

„Es ist immer bitter, wenn man das Spiel verliert. Wir sind ordentlich reingekommen, haben mehrere Chancen in der ersten Halbzeit gehabt, wo wir gewohnterweise das Tor nicht treffen und Kiel mit dem ersten Schuss aufs Tor das Tor macht. Auch der Platzverweis von Dida ist eine Schlüsselszene im Spiel. Was mir sehr gut gefallen hat, ist, dass wir trotz der Unterzahlsituation sehr viel investiert haben.

Daniel Didavi im Zweikampf

Stuttgarts Didavi nach Platzverweis: „Ungeschickt“

VfB-Profi Daniel Didavi hat nach seinem frühen Platzverweis beim 2:3 in Kiel auch Schuld auf sich genommen. „Bei meinem Foul stelle ich mich ungeschickt an, auch wenn man vielleicht nicht unbedingt Gelb dafür geben muss. Trotzdem darf ich so nicht in den Zweikampf gehen“, sagte der 30-Jährige. Didavi war am Sonntag bei der Niederlage des VfB Stuttgart kurz vor der Halbzeit und nur wenige Minuten nach seiner ersten Verwarnung wegen Meckerns mit Gelb-Rot des Feldes verwiesen worden.

Nicolas Gonzalez gegen Johannes van den Bergh

VfB zurück in der Krise: 2:3 in Kiel und Didavi-Platzverweis

Trotz des nächsten heftigen Rückschlags stellte sich Pellegrino Matarazzo vor seine Spieler. Der Trainer des VfB Stuttgart drosch nach dem 2:3 bei Holstein Kiel nicht verbal auf die enttäuschten VfB-Profis ein, Matarazzo gewann der nächsten Niederlage nach dem Re-Start der 2. Fußball-Bundesliga sogar etwas Positives ab. „Wenn wir so viel investieren wie heute, dann gewinnen wir mehr Spiele“, sagte der 42-Jährige am Sonntag.

Auch seinen Spielmacher Daniel Didavi kritisierte der Coach trotz dessen Platzverweis kurz vor der Pause nicht.

Holstein Kiel - VfB Stuttgart

Aufstiegsfavorit VfB Stuttgart verliert in Kiel

Im Endspurt des Zweitliga-Aufstiegsrennen gerät der VfB Stuttgart zunehmend unter Druck. Die Schwaben von Trainer Pellegrino Matarazzo verloren mit dem 2:3 (0:1) bei Holstein Kiel auch das zweite Spiel des Neuanfangs nach der Zwangspause.

Emmanuel Iyoha (7. Minute) sowie Jannik Dehm (78.) und Lion Lauterbach (79.) per Doppelschlag machten am Sonntag den zweiten Sieg der Kieler über den Zweitliga-Favoriten in dieser Saison perfekt. Für die eine Stunde in Unterzahl spielenden Schwaben trafen Nicólas González per Foulelfmeter (59.

Zweikampf

Top-Duell in Hamburg ohne Sieger - Nächste VfB-Pleite

Trainer Uwe Neuhaus konnte nach seinem Jubiläum durchaus zufrieden sein. Beim 0:0 von Arminia Bielefeld im Top-Spiel beim Verfolger Hamburger SV saß der Coach zum 300. Mal in der 2. Liga auf der Bank und blieb auch weiterhin im Jahr 2020 unbesiegt.

Damit bleiben die Ostwestfalen in der 2. Fußball-Bundesliga auf Aufstiegskurs. Der Spitzenreiter ist seit neun Spielen in Serie unbesiegt und hat sieben Runden vor Saisonschluss acht Punkte Vorsprung auf Rang drei, den der nächste Gegner VfB Stuttgart weiterhin inne hat.

Daniel Didavi vom VfB Stuttgart in Aktion

Fußball-Profi Didavi pocht auf Meinungsfreiheit

Fußball-Profi Daniel Didavi hat seine umstrittenen Äußerungen in den sozialen Medien mit dem Recht auf Meinungsfreiheit begründet. „Dass man direkt, wenn man was sagt oder eine Meinung hat, in eine eklige Ecke gedrängt wird, das ist falsch“, sagte der 30 Jahre alte Mittelfeldspieler des VfB Stuttgart in einem Instagram-Video am Mittwoch. Er habe nichts von „Verschwörungstheoretikern“ publiziert, sagte er, sondern er habe seine Meinung geäußert. „Jeder, der mich ein wenig verfolgt, der weiß, dass man über mich nichts Dümmeres sagen kann als ...

Mann mit Mundschutz vom VfB Stuttgart

Coronavirus: Der VfB Stuttgart besetzt das Schlosshotel und fährt im Convoi zum Training

Ruhig war es zuletzt beim VfB Stuttgart, so ruhig, dass man sich einmal die Woche im Videotext die Tabelle anschaute, um sich zu vergewissern, ob der Club noch existiert. Und tatsächlich, da ruhte er, der fünfmalige deutsche Fußballmeister: Immer auf Platz zwei der Zweitligatabelle, knapp vor dem Hamburger SV, vier Zähler hinter dem Tabellenführer Arminia Bielefeld, von dem man sich am 9. März 1:1 getrennt hatte – in einem Spiel, das, wie man heute weiß, nie mehr hätte stattfinden dürfen, zumindest nicht vor 54 000 Zuschauern.