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Thomas Hitzlsperger

Gehaltsverzicht und Kurzarbeit beim VfB Stuttgart

Im Kampf gegen die finanziellen Schäden der Corona-Krise verzichten auch die Profis des VfB Stuttgart auf Teile ihres Gehalts. Je nachdem ob die derzeit ausgesetzte Saison in der 2. Fußball-Bundesliga mit Geisterspielen fortgesetzt oder abgebrochen wird, erhalten Mario Gomez und Co. bis zu 20 Prozent weniger. Als weitere Maßnahme schickt der Traditionsclub erstmals in der Vereinsgeschichte seine rund 300 Mitarbeiter ab April in Kurzarbeit.

„Alle haben erkannt, dass diese Situation etwas ist, worauf wir uns nicht vorbereiten konnten, ...

 Zwei, die sich verstehen: VfB-Trainer Pellegrino Matarazzo (li.) und der Bielefelder Kollege Uwe Neuhaus vor dem Spiel.

Der VfB Stuttgart nach Bielefeld: Hoffen auf die Stille

Im Vorjahr brachte der VfB Stuttgart das Kunststück fertig, zweimal in Folge gegen die jeweils Zweitligaletzten Wehen und Kiel zu Hause zu verlieren – trotz Zuschauerunterstützung. In diesem Jahr soll es umgekehrt laufen. Weil die Kellerkinder ihre Heimspiele mutmaßlich aufgrund des Coronavirus ohne Fans austragen müssen, hofft Stuttgarts Mittelfeldspieler Gonzalo Castro auf die Kraft der Stille. „Es ist gut, dass wir Geisterspiele haben. Ich bin großer Hoffnung, dass wir da gewinnen werden“, sagte der Ex-Nationalspieler – augenzwinkernd.

Akrobat schööön: Stuttgarts Mario Gomez (Mitte) trifft per Kopf zum zwischenzeitlichen 1:0, Arminia-Innenverteidiger Joakim Nils

1:1 – Gomez-Tor reicht dem VfB Stuttgart nicht gegen Bielefeld

Imposante 54 302 Zuschauer wohnten am Montagabend dem Spitzenspiel der 2. Bundesliga zwischen dem VfB Stuttgart und Arminia Bielefeld bei und sahen ein 1:1 (0:0). Aufgrund des Coronavirus könnte es für einige Zeit das letzte Mal gewesen sein, dass in der Mercedes-Benz-Arena unter den Augen von Anhängern Profifußball gespielt wurde.

Sollen wir sie reinlassen oder nicht? Das war bis sechs Stunden vor Anpfiff noch die Frage gewesen. Gesundheitsminister Jens Spahn hatte am Morgen erneut dazu geraten, Veranstaltungen mit mehr als 1000 ...

Daniel Didavi

Stuttgarts Profi Didavi schon Leidtragender von Rassismus

Daniel Didavi vom VfB Stuttgart hat in seiner Karriere schon Erfahrungen mit Rassismus machen müssen. „Jeder Spieler mit meiner Hauptfarbe hat so etwas schon erlebt. Aber in meiner Karriere gab es nicht viele Momente“, sagte der Mittelfeldspieler des Fußball-Zweitligisten am Sonntagabend in der SWR-Sendung „Sport am Sonntag“. „Es gehört dazu“, fuhr der 30-Jährige fort. „Aber ich habe immer versucht darüber zu stehen.“ In den vergangenen Monaten hatten sich rassistische Beleidigungen gegen dunkelhäutige Spieler wie Hertha-Profi Jordan ...

Wer darf zuerst? Daniel Didavi (li.) und Gonzalo Castro diskutieren über einen Freistoß.

Die Dichtmacher vom Wasen

Dass es am Wasen derzeit ganz entspannt zugeht, liegt vordergründig natürlich an den Spielern des VfB Stuttgart, die endlich ihr volles Potenzial abrufen und wie beim abgezockten 2:0-(0:0) Heimsieg gegen Jahn Regensburg so die Wackler der Hinrunde reduzieren. Dass es seit der Übernahme von Trainer Pellegrino Matarazzo jedoch so überragend läuft, ist zu einem großen Stück aber auch eben jenem Mann auf der Trainerbank geschuldet. Unter dem 42-Jährigen holte der VfB in der Liga 13 von 15 möglichen Punkten, ist nach dem Patzer des Hamburger SV ...

Die Mannschaft vom VfB beim Feiern mit den Fans

VfB Stuttgart nutzt HSV-Patzer abgezockt aus

Was für ein Nachmittag für alle Fans des VfB Stuttgart. Rundum gelungen konnte man das bezeichnen, was die Anhänger erleben durften.

Dabei war nicht der schlussendlich verdiente, aber lange dann doch hart erkämpfte 2:0 (0:0) Sieg gegen Jahn Regensburg der größte Freudenbringer, sondern ein Ergebnis aus Hamburg. Die drei Freuden des Tages:

Die drei Punkte gegen Jahn Regensburg: 

Die ersten Minuten gehörten den Gästen aus der Oberpfalz.

Roberto Massimo und Chima Okoroji

VfB Stuttgart nutzt den HSV-Patzer: Sieg gegen Regensburg

Der VfB Stuttgart kann sich im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga auf seine Heimstärke verlassen. Trotz eines lange mäßigen Auftritts setzten sich die Schwaben am Samstag 2:0 (0:0) gegen den SSV Jahn Regensburg durch und nutzten damit den Ausrutscher des Konkurrenten Hamburger SV gegen St. Pauli (0:2) aus. Mit dem sechsten Zweitliga-Heimerfolg in Serie zogen die Stuttgarter von Trainer Pellegrino Matarazzo am HSV vorbei auf Tabellenplatz zwei.

Roberto Massimo und Chima Okoroji

Jahn Regensburg verliert in Stuttgart: Aufreger Videobeweis

Jahn Regensburg hat in der 2. Fußball-Bundesliga beim Aufstiegsaspiranten VfB Stuttgart eine Überraschung verpasst. Die Oberpfälzer waren am Samstag beim 0:2 (0:0) nicht in der Lage, aus mehreren guten Tormöglichkeiten Kapital zu schlagen. Mit dem sechsten Heimerfolg in Serie verbesserten sich die Stuttgarter auf Tabellenplatz zwei.

Ein Doppelschlag sorgte für die Entscheidung: Erst zirkelte Daniel Didavi einen Freistoß aus zentraler Position sehenswert über die formierte Jahn-Mauer (58.

VfB Stuttgart - Jahn Regensburg

VfB Stuttgart nutzt den HSV-Patzer - Sieg gegen Regensburg

Der VfB Stuttgart kann sich im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga auf seine Heimstärke verlassen.

Trotz eines lange mäßigen Auftritts setzten sich die Schwaben 2:0 (0:0) gegen den SSV Jahn Regensburg durch und nutzten damit den Ausrutscher des Konkurrenten Hamburger SV gegen St. Pauli (0:2) aus. Mit dem sechsten Zweitliga-Heimerfolg in Serie zogen die Stuttgarter von Trainer Pellegrino Matarazzo am HSV vorbei auf Tabellenplatz zwei.

 So sehen Auswärts-Sieger aus: Hamadi Al Ghaddioui bejubelt sein entscheidendes Tor.

Die Aufstiegsformel des VfB Stuttgart steht

Was soll den VfB Stuttgart jetzt noch aufhalten? In dieser Saison, in der nur der Aufstieg zählt, waren die verflixten Auswärtsspiele, die in dieser Saison die Achillesferse der Bad Cannstatter. Nach dem dem nicht gerade souveränen, aber doch zielführendem 1:0 (0:0)-Sieg gegen den VfL Bochum, war den Profis nach der Befreiung, für die Hamadi Al Ghaddioui (80.) gesorgt hatte, die die Erleichterung anzumerken: „Über den dreckigen Sieg“ (Pascal Stenzel), über die drei Punkte, vor allem aber über das Ende der Negativ-Serie nach 143 Tagen ohne ...