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Ab 11. November um 11.11 Uhr geht in Kißlegg die Fasnet los.

Von Narren und Hexen

Der 11. November widmet sich in Oberschwaben traditionell dem Beginn der närrischen Zeit. Auch in Kißlegg wird es am Mittwoch ab 11.11 Uhr bunt. Das traditionelle Narrenbaumsetzen der Narrenzunft Kißlegg ist dieses Jahr erstmals auf dem Rathausplatz, teilt die Gemeinde mit. Um 20:11 Uhr lockt die Kleine Kinoreihe mit dem Film „Narren und Hexen“ Fasnetsfreunde ins frühere Kino Weiland.

Um 11:11 Uhr wird auf dem Marktplatz vor dem Rathaus der Kißlegger Narrenbaum von den Zunfträten der Kißlegger Hudelmale gesetzt.


Der ethnologische Dokumentarfilm „Von Narren und Hexen“ von Danièle Bellemare Lee läuft im Kolpingheim Laupheim.

Laup’r Waidäg zeigen den Film „Von Narren und Hexen“

Die Narrenzunft Laup’r Waidäg zeigt am Mittwoch, 11. November, um 19.30 Uhr den Film „Von Narren und Hexen“ von Danièle Bellemare Lee im Kolpingheim Laupheim. Die franko-kanadische Regisseurin beleuchtet närrisches Brauchtum aus einer neuen Perspektive. Nach dem Film laden Bellemare Lee und die Zunft zu einer offenen Gesprächsrunde ein.

Der 11.11. ist auch der Starttermin, ab dem die DVD zum Film erhältlich ist. „Der Film passt hervorragend zu unseren Bestrebungen, die alemannische Fastnacht zum Unesco-Weltkulturerbe zu erheben“, so ...

Dokumentarfilm beleuchtet Fasnet

Für die Einen ist die Fasnet die schönste Nebensache der Welt, bei anderen löst sie eine fast allergische Reaktion aus. Aber was steckt hinter der schwäbisch-alemannischen Fasnet? Dieser Frage geht Danièle Bellemare Lee in ihrem Dokumentarfilm „Von Narren und Hexen“ auf die Spur, der im Stadtkino „Seenema“ zu sehen sein wird.

Von außen betrachtet scheint die Fasnet wie ein gesellschaftliches Phänomen mit einem starken Gefühl der Zugehörigkeit.


Danièle Bellemare Lee an ihrem Arbeitsplatz.

Lichtspielhaus zeigt Film über die oberschwäbische Fasnet

Eine Kanadierin dreht einen Film über die Fasnet im Oberland: Das Lichtspielhaus Riedlingen zeigt den Film „Von Narren und Hexen“ in einer überarbeiteten Fassung. Die franko-kanadische Regisseurin Danièle Bellemare Lee beleuchtet närrisches Brauchtum aus der Perspektive einer Weltreisenden mit einem ausgesprochen liebevollen Bezug zu Menschen und ihrem Brauchtum. Die Freude an der Fasnet stellt sie dar, den Bezug der Menschen zu diesem Brauchtum. Dabei geht die Filmemacherin kritischen Themen nicht aus dem Weg.

Danièle Bellemare Lee

Eine Gebrauchsanleitung für die Fasnet

Das Kino KITT zeigt heute, Mittwoch, um 18 Uhr den Dokumentarfilm „Von Narren und Hexen“ in einer überarbeiteten Fassung. Als Außenstehende wagt die kanadische Regisseurin Danièle Bellemare Lee den Versuch, die hiesige Fasnacht nicht nur für Narren, sondern gleichermaßen einem breitem Publikum bis hin zum Fasnachtsmuffel darzustellen.

Im Film zeigt sich, dass die Narren und Zuschauer gleichermaßen wichtig sind für die Fasnet, heißt es in der Vorschau.


Plätzler und Hexenliesel vom Pfannenstiel vereint: Auch sie sind Thema des Films, der am Sonntag im KiTT zu sehen ist.

Fasnetsvirus: Für Kritiker des närrischen Treibens besteht Ansteckungsgefahr

Das Kino KITT zeigt am Sonntag, 18. Januar, um 11 Uhr den Dokumentarfilm „Von Narren und Hexen“ in einer überarbeiteten Fassung. Nach der Vorführung sind die Zuschauer zu einem Gespräch mit der Filmemacherin eingeladen.

Das Ungewöhnliche: Der Film stammt von Danièle Bellemare Lee, einer kanadischen Filmemacherin., und wirft einen Blick auf die Fasnet von außen. Nach ihrem Studium in Kultur- und Kommunikationswissenschaften in Montreal ging sie 1997 nach Frankreich und studierte dort Film und Drehbuch an der Sorbonne in Paris.

Danièle Bellemare Lee hat einen Film über die Fasnet in Oberschwaben gedreht. Er ist im Kino in Bad Saulgau zu sehen.

Kanadierin filmt die oberschwäbische Fasnet

Eine Kanadierin dreht einen Film über die Fasnet im Oberland: Das Kino Bad Saulgau zeigt den Film „Von Narren und Hexen“ in einer überarbeiteten Fassung.

Die franko-kanadische Regisseurin Danièle Bellemare Lee beleuchtet närrisches Brauchtum aus der Perspektive einer Weltreisenden mit einem ausgesprochen liebevollen Bezug zu Menschen und ihrem Brauchtum.

Seit 2003 lebt Danièle Bellemare Lee in Ravensburg. Vorher wohnte sie zusammen mit ihrem Mann in den USA und Frankreich.

Fasnet lebt von Liebe, Lust und Leidenschaft

Premiere ‚Von Narren und Hexen‘ in der Linse Weingarten. Gedränge am Eingang des ausverkauften Kinosaales. Regisseurin Daniéle Bellemare Lee und Assistent Mark Lee dicht umlagert. Trotz Gewusel entspannte Atmosphäre. Man kennt sich, schließlich steht ja auch im Programm dass die Fastnacht eine sehr große Familie bilde.

Eigentlich sind es zwei Familien, die sich zur Premiere des Dokumentarfilms einfinden. Es sind die Ravensburger und die Weingartener.

Fasnets-Doku feiert in Weingarten Premiere

„Von Narren und Hexen“ ist der Titel eines ethnologischen Dokumentarfilms zur schwäbisch-alemannischen Fastnacht, der am Donnerstag, 6. Februar, im Kulturzentrum Linse Premiere feiert und anschließend in den Kinos von Weingarten und Ravensburg zu sehen sein wird. Die kanadische Regisseurin Danièle Bellemare Lee, die seit 2003 in Ravensburg lebt, bietet in ihrer Filmdokumentation einen neuen Blickwinkel auf alte Traditionen am Beispiel des fastnächtlichen Brauchtums in Weingarten und Ravensburg.

Die Fasnet ersetzt den großen Patriotismus

Patriotismus gibt es in Deutschland nicht. Stolzsein auf die Heimat findet hierzulande im Gegensatz zu Frankreich – la grande nation – im Kleinen statt. Lokalpatriotismus tritt an diese Stelle, zumindest seit dem Zweiten Weltkrieg noch ausgeprägter. Das ist eine These, die die kanadische Filmemacherin Danièle Bellemare Lee aufstellt und mit einem ethnologischen Dokumentarfilm über die Fasnet in Ravensburg und Weingarten belegt. Sieben Jahre Arbeit steckte sie in ihr Werk „Von Narren und Hexen“, das am 6.