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 Friedrichshafens Spielertrainer Daniel Di Leo (am Ball) und Ugur Tuncay (Nummer 6) nehmen mit dem VfB nach der verpassten Releg

Die Relegation war für Di Leo wichtiger als der Urlaub

Natürlich ist noch immer ein bisschen Enttäuschung da. Wer als Zweiter in die Relegation einzieht, der will dann auch den Aufstieg schaffen. Der VfB Friedrichshafen muss aber in der Fußball-Landesliga bleiben, der Traum von der Verbandsliga ist zunächst vorbei. Verschoben auf die neue Saison. Doch da rechnet VfB-Spielertrainer Daniel Di Leo wieder mit harter Konkurrenz.

Zwar ist der TSV Berg, der in dieser Saison der absolute Topfavorit war, in die Verbandsliga aufgestiegen.

Geballte Friedrichshafen-Power: Böblingens Torhüter Dominik Traub wird von den VfB-Spielern Damir Mirkovic und Nicolai Weissenba

Das ist der zweite Relegationsgegner des VfB Friedrichshafen

Einen Vorteil gegenüber dem TSV Heimerdingen hat der VfB Friedrichshafen schon mal: Die Häfler haben zum zweiten Relegationsspiel zur Fußball-Verbandsliga die wesentlich kürzere Anreise als die Mannschaft, die am Sonntag (Spielbeginn: 15 Uhr) aus dem Nordwesten Stuttgarts nach Baindt anreisen muss. Ob es weitere Vorteile gibt, weiß zumindest Daniel Di Leo. Denn der Friedrichshafener Spielertrainer hat die Heimerdinger beobachten und sich Videomaterial schicken lassen.

 Altheim bestreitet sein letztes Landesligaspiel.

Spielt Altheim den „Partyschreck“?

Der FV Altheim bestreitet am Samstag, 15.30 Uhr, beim VfB Friedrichshafen, sein vorerst letztes Spiel in der Fußball-Landesliga. Bereits seit einigen Wochen steht fest, dass die Grün-Weißen nach zwei Jahren in der Landesliga in die Bezirksliga absteigen.

„Seit Wochen wollen wir genau das umsetzen, uns möglichst gut verkaufen, um so den Wettbewerb nicht zu verzerren. Das sagen wir auch intern immer wieder“, sagt Altheims Trainer Marc Max.

 Michael Staudacher (rechts, im Spiel gegen Zafer Ay vom FC Leutkirch) und der VfB Friedrichshafen wollen am Samstag die Relegat

VfB Friedrichshafen beobachtet schon die Relegationsgegner

Wenn der VfB Friedrichshafen am Samstag um 15.30 Uhr zu Hause gegen den FV Altheim spielt, dann heißt es: freier Eintritt für alle. Die Kulisse soll stimmen für die Partie, in der sich der Fußball-Landesligist die Relegationsteilnahme zum Aufstieg in die Verbandsliga sichern kann.

Einen Punkt braucht der VfB mindestens noch, um sich aus eigener Kraft Platz zwei hinter dem Meister TSV Berg zu sichern. „Vom Kopf her wird das für den einen oder anderen ein schweres Spiel“, glaubt VfB-Spielertrainer Daniel Di Leo.

 Eine klare Sache war das Duell des VfB Friedrichshafen (links Damir Mirkovic) gegen den FC Leutkirch (Felix Hoff).

VfB Friedrichshafen klettert auf Tabellenplatz zwei

Daniel Di Leo, der Spielertrainer des VfB Friedrichshafen, kann sich voll auf sein Bauchgefühl verlassen. Wen auch immer er aufstellt, „zurzeit klappt einfach alles“, sagte er am Samstag kurz nach dem 3:0 seiner Landesliga-Mannschaft gegen den FC Leutkirch. Seit 16 Spielen ist der VfB in der Landesliga ungeschlagen. Zwei Spieltage vor Schluss hat der VfB zwei Punkte und 25 Tore Vorsprung auf den Tabellendritten Weiler. Die Teilnahme an den Relegationsspielen um den Aufstieg in die Verbandsliga wird immer wahrscheinlicher.

Bruchlandung: Sascha Hohmann (Mitte) und der VfB holen gegen die TSG Balingen (Joschka Kralewski) und ihren starken Torhüter Max

VfB Friedrichshafen lässt Punkte liegen

Der VfB Friedrichshafen ist gegen die TSG Balingen II nicht über ein 3:3 hinausgekommen. „Wir sind selbst schuld“ – was Kapitän Denis Nikic direkt nach dem Schlusspfiff sagte, trifft den Nagel auf den Kopf: Der VfB brachte sich mit Fehlern und einer Menge ausgelassener Torchancen selbst um die drei Punkte. Die ersten beiden Fehler unterliefen ausgerechnet den routiniertesten Spielern in den Reihen der Häfler: In der 11. Minute leistete sich Spielertrainer Daniel Di Leo einen Ballverlust in der eigenen Hälfte wenige Meter vor der Mittellinie – ...

 Der SV Kehlen (links Kapitän Marcel Scheuböck, Mitte Martin Schreiner) holt beim VfB Friedrichshafen (rechts Ralf Heimgartner)

VfB lässt wichtige Punkte liegen

Mit einem gerechten 2:2-Unentschieden endete am Samstagnachmittag im Häfler Zeppelinstadion das Derby zwischen dem VfB Friedrichshafen und Nachbar SV Kehlen. Dass der Dritte VfB auch im zwölften Spiel in Folge ohne Niederlage blieb, dürfte die Mannschaft von Trainer Daniel Di Leo kaum trösten, zu schwer wiegen die zwei Punkte, die der VfB im Kampf um den Aufstiegsrelegationsplatz liegen ließ.

„Wir wollten von Anfang an Risiko gehen und den Gegner hoch anlaufen“, gab Kehlens Trainer Michael Steinmaßl seinen Plan preis.

 Harun Toprak (rechts) machte mit dem 6:0 gegen den SV Ochsenhausen (links Alexander Ziesel) das halbe Dutzend Tore für den VfB

Starker VfB zerlegt SV Ochsenhausen

Es war eine einseitige Angelegenheit am Samstag im Häfler Zeppelinstadion: Mit 6:0 zerlegte der VfB Friedrichshafen in der Fußball-Landesliga den SV Ochsenhausen, der nach der fünften Niederlage in Folge auf den Abstiegsrelegationsplatz abrutschte. Der VfB dagegen eroberte nach dem neunten Spiel in Folge ohne Niederlage Tabellenplatz drei. Dreimal durfte sich dabei Spielertrainer Daniel Di Leo in die Torschützenliste eintragen. Der VfB lieferte eine starke Partie ab, allerdings gegen einen schwachen Gegner, und hat mit einem Spiel weniger als ...

 Zweimal netzt VfB-Stürmer Sascha Hohmann (rechts) gegen den FC Ostrach (links: Gabriel Fischer) zum 4:1-Sieg des VfB Friedrichs

VfB Friedrichshafen dominiert harmlosen Gegner

Blickt man auf die Chancenverwertung des VfB Friedrichshafen am Samstagnachmittag auf dem Kunstrasenplatz des Häfler Stadiongeländes, hätte der Heimerfolg gegen das Team aus dem Oberen Linzgau locker zweistellig ausfallen können. Am Ende genügte eine bärenstarke Mannschaftsleistung und ein gut aufgelegter VfB-Torjäger Sascha Hohmann, um Ostrach klar in die Schranken zu weisen. Die rund 150 erschienenen Zuschauer sahen eine zumeist einseitig geführte Partie, in welcher das Schiedsrichtergespann die Vorteilsregelung bei Foulspielen auf beiden ...

Der FV Biberach (rote Trikots) kassierte eine herbe 0:5-Niederlage beim VfB Friedrichshafen.

FV Biberach verliert Verfolgerduell klar

Der FV Biberach hat das Verfolgerduell der Fußball-Landesliga beim VfB Friedrichshafen mit 0:5 (0:2) verloren. Die Gäste mussten durch ihre klare Niederlage auf dem Kunstrasenplatz des VfB-Stadiongeländes den zweiten Rang räumen und an den FV Rot-Weiß Weiler abtreten.

„Wir sind wieder im Rennen“, gab sich VfB-Spielertrainer Daniel Di Leo mit Blick auf die Relegation zur Verbandsliga erleichtert. Entsprechend sauer über die Niederlage war FVB-Trainer Dietmar Hatzing: „Wir haben uns selbst geschlagen.