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Die Zentrale der Daimler AG mit dem Logo

Daimler nimmt Arbeitszeitkürzung zurück: Doch Erfolgsprämie

Der Autobauer Daimler nimmt die im vergangenen Sommer ausgehandelten Arbeitszeitkürzungen vorzeitig wieder zurück und zahlt den Beschäftigten nun doch eine Erfolgsbeteiligung. Man reagiere damit auf den am Ende unerwartet guten Geschäftsverlauf 2020 und die zurzeit gute Marktentwicklung, bestätigte der Konzern am Freitag. Zuvor hatten die «Stuttgarter Nachrichten» (Samstag) darüber berichtet. Die Mitarbeiter, deren Arbeitszeit im Herbst um in der Regel zwei Stunden verkürzt wurde, sollen nun ab dem 1.

IG-Metall-Mitglied mit Mundschutz: Coronakonform, phantasievoll und spürbar – so will die IG Metall bei den Warnstreiks in der k

IG Metall kündigt für nächste Woche in Baden-Württemberg Warnstreiks an

Die IG Metall Baden-Württemberg kündigt nach der dritten Runde in den Tarifverhandlungen der Metall- und Elektroindustrie für Anfang nächster Woche Warnstreiks an. „Wir haben großes Unverständnis dafür, dass die vergangenen zehn Wochen ohne ernsthafte Gespräche verstrichen sind“, sagte Baden-Württembergs IG-Metall-Chef Roman Zitzelsberger nach den Gesprächen mit dem Arbeitgeberverband Südwestmetall in Leinfelden-Echterdingen. Die IG Metall sei auf die Auseinderssetzung vorbereitet, selbstbewusst und gehe in die nächsten Wochen mit großer ...

IG Metall-Protestierender

Warnstreiks in der Südwest-Metallindustrie angekündigt

In den festgefahrenen Tarifverhandlungen für die Metall- und Elektroindustrie im Südwesten hat die IG Metall Warnstreiks für die kommende Woche angekündigt. Nachdem auch die dritte Gesprächsrunde mit der Arbeitgeberseite am Donnerstag in Leinfelden-Echterdingen ergebnislos und ohne große Annäherung verlief, rief die Gewerkschaft die Arbeitnehmer zu befristeten Arbeitsniederlegungen vom 2. März an auf. Baden-Württembergs IG-Metall-Chef Roman Zitzelsberger kündigte an, die Warnstreiks würden «viele Betriebe» betreffen, man erwarte «sichtbare» ...

Bundesgerichtshof

BGH-Verhandlung zu Diesel-Klagen gegen Daimler abgesagt

Eine höchstrichterliche Entscheidung über mögliche Schadenersatz-Ansprüche von Diesel-Käufern gegen Daimler kommt vorerst wieder nicht zustande. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe sagte am Donnerstag zum dritten Mal eine bereits angesetzte Verhandlung wieder ab. Zur Begründung hieß es erneut, dass der klagende Autokäufer seine Revision zurückgenommen habe (Az. VI ZR 813/20). Am 9. März hätte darüber verhandelt werden sollen. Zuvor waren bereits für Oktober und Dezember geplante Verhandlungen abgesagt worden.

Martin Daum

Daimler setzt auf Lastwagen-Geschäft

Das Geschäft mit Lastwagen und Bussen soll Daimler in diesem Jahr wieder deutlich mehr Geld einbringen. Geld, das die Truck-Sparte des Stuttgarter Konzerns vor allem dafür braucht, die Entwicklung neuer Technologien voranzubringen, wie Vorstandschef Martin Daum betonte.

Es gebe zwei strategische Ziele zu erreichen: «Zum einen wollen wir unser Ertragspotenzial voll ausschöpfen», betonte er und stellte für 2021 sechs bis sieben Prozent Umsatzrendite in Aussicht - nach zwei Prozent im vergangenen Jahr.

Das Logo der Daimler AG

Daimler will dieses Jahr deutlich mehr Lastwagen verkaufen

Das Geschäft mit Lastwagen und Bussen soll Daimler in diesem Jahr wieder deutlich mehr Geld einbringen. Geld, das die Truck-Sparte des Stuttgarter Konzerns vor allem dafür braucht, die Entwicklung neuer Technologien voranzubringen, wie Vorstandschef Martin Daum am Donnerstag betonte. Es gebe zwei strategische Ziele zu erreichen: «Zum einen wollen wir unser Ertragspotenzial voll ausschöpfen», betonte er und stellte für 2021 sechs bis sieben Prozent Umsatzrendite in Aussicht - nach zwei Prozent im vergangenen Jahr.

Daimler Truck-Chef Martin Daum spricht bei einer Pressekonferenz

Daimler Trucks nimmt Kurs auf die Börse

Das Geschäft mit Lastwagen und Bussen soll bei Daimler in diesem Jahr wieder deutlich besser laufen. Wenn Truck-Chef Martin Daum heute Bilanz für 2020 zieht und einen Ausblick auf die kommenden Monate gibt, steht neben den reinen Zahlen aber auch ganz besonders die weitere strategische Ausrichtung im Fokus. Im Zuge einer Aufspaltung des Konzerns soll die Daimler Truck AG bis Ende des Jahres an die Börse gebracht werden. Sie kann dann, so jedenfalls der Plan, schneller und wendiger agieren und sich stärker auf die für Nutzfahrzeuge wichtigen ...

BGH

BGH verhindert „Widerrufsjoker“ beim Kilometer-Leasing

Mit einem Kniff wollten Anwälte zahlreichen Autofahrern per Widerruf aus ihrem Leasing-Vertrag verhelfen - aber daraus wird nun nichts.

Denn Verbraucher haben beim Leasen mit Kilometerabrechnung grundsätzlich kein Widerrufsrecht. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in einem Musterfall klargestellt. Bisher war die Rechtslage unklar. (Az. VIII ZR 36/20)

Ein anderslautendes Urteil wäre für die Leasingunternehmen von erheblicher wirtschaftlicher Bedeutung gewesen, wie die Vorsitzende Richterin Karin Milger zuvor ...

 Ein 56-Jähriger zog sich bei der Kollision leichte Verletzungen zu.

Auffahrunfall mit drei Fahrzeugen

Etwa 15 000 Euro Sachschaden ist bei einem Auffahrunfall am Dienstagnachmittag gegen 16.20 Uhr auf der B 32 auf Höhe Knollengraben entstanden.

Wie die Polizei mitteilt, erkannte ein 23-jähriger Nissan-Fahrer einen an der roten Ampel stehenden Daimler eines 56-Jährigen zu spät und fuhr auf. Beim Zusammenstoß wurde der Daimler auf einen davorstehenden Ford einer 32-Jährigen geschoben. Der 56-Jährige zog sich bei der Kollision leichte Verletzungen zu und wurde von einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht.

Greenpeace protestiert mit Mercedes-Stern auf dem Schlossplatz

Greenpeace protestiert mit Mercedes-Stern auf dem Schlossplatz

Greenpeace hat am Mittwoch auf dem Schlossplatz in Stuttgart gegen Daimler und die Wirtschaftspolitik von Ministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) protestiert. Ein Mercedes-Stern mit zwei Metern Durchmesser sorgte bei der Aktion für Aufsehen. Aus ihm ragten Auspuffe, die Rauch mithilfe einer Nebelmaschine auf den Stuttgarter Schlossplatz ausgestoßen haben. Hauptkritikpunkt der Aktivisten ist, das Daimler plant noch bis mindestens 2039 Autos mit Verbrennungsmotor verkaufen zu wollen.