Suchergebnis

Verkauf des Smart-Werks besiegelt: Ineos übernimmt

Der britische Geländewagenhersteller Ineos übernimmt Daimlers Smart-Werk im französischen Hambach. Entsprechende Vereinbarungen zum Verkauf der Fabrik seien nun unterzeichnet, bestätigte Daimler am Dienstag. Ineos Automotive erwerbe alle Gesellschaftsanteile an Smart France und werde das Werk in Hambach nach Klärung der letzten Details in den nächsten Wochen übernehmen, hieß es. Die Arbeitsplätze im Werk selbst sollen erhalten und zudem Beschäftigte von Partnern am Standort an Bord geholt werden - zusammen sind es 1300.

Wilfried Porth, neuer Vorsitzender von Südwestmetall und Daimler-Personalvorstand: „Bei mir weiß man, woran man ist“, sagt er üb

Der Mann, der es mit der IG Metall aufnimmt

Bei Daimler hat Wilfried Porth in diesen Tagen nicht die beste Zeit. Er ist als Personalvorstand dafür verantwortlich, das größte Sparprogramm der Konzerngeschichte umzusetzen. Bis zu 30.000 Arbeitsplätze könnten wegfallen, denn Daimler kämpft mit den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie. Gleichzeitig muss der Konzern den Wandel hin zur Elektromobilität stemmen. Das bedeutet Kosteneinsparungen und letztlich harte Entscheidungen für Porth.

Wilfried Porth

Porth: Es geht nicht ohne Kostensenkungen

Vor dem Beginn der Tarifverhandlungen für die Metall- und Elektroindustrie in der kommenden Woche lehnen die Arbeitgeber die Forderungen der Gewerkschaft weiter strikt ab. Ein Volumen von vier Prozent zu fordern und das als Beitrag der Beschäftigten zur Sicherung von Arbeitsplätzen zu verkaufen, sei nicht akzeptabel, sagte der neue Vorsitzende von Südwestmetall, Daimler-Personalvorstand Wilfried Porth, am Montag in Stuttgart.

Die Arbeitskosten müssten runter, zugleich brauche man flexiblere Regelungen für die einzelnen Betriebe und ...

Daimler-Vorständin Renata Jungo Brüngger

Daimler fordert globale Lieferketten-Regeln

Der Autobauer Daimler hält unterschiedliche nationale Regeln beim Lieferkettengesetz für wenig zielführend.

„Wir sind ein globales Unternehmen. Wir sind darauf angewiesen, dass gerade solche Gesetze global gemacht werden“, sagte die für Integrität und Recht zuständige Vorständin Renata Jungo Brüngger der Deutschen Presse-Agentur.

„Wir stehen grundsätzlich hinter einem Lieferkettengesetz, das drei Bedingungen erfüllt: Es muss Wirkung zeigen vor Ort und der Sache und den Menschen dienen.

Daimler-Vorständin Renata Jungo Brüngger

Daimler-Vorständin Brüngger für globale Lieferketten-Regeln

Der Autobauer Daimler hält unterschiedliche nationale Regeln beim Lieferkettengesetz für wenig zielführend. „Wir sind ein globales Unternehmen. Wir sind darauf angewiesen, dass gerade solche Gesetze global gemacht werden“, sagte die für Integrität und Recht zuständige Vorständin Renata Jungo Brüngger der Deutschen Presse-Agentur.

„Wir stehen grundsätzlich hinter einem Lieferkettengesetz, das drei Bedingungen erfüllt: Es muss Wirkung zeigen vor Ort und der Sache und den Menschen dienen.

In nicht allzu ferner Zukunft sollen die maroden Brücken der L 225 über die Donau und zwei Bahnlinien abgerissen werden. Das Beb

Brückenplanung kommt nicht voran

Die Planung für den Neubau der beiden Brücken der Landesstraße 225, die in Zukunft einmal die Donau und die Bahnlinie nach Tuttlingen überqueren sollen, kommt weiter nicht voran. Das Großprojekt, später als Teil der neuen Umgehung der Bundesstraße 311 vorgesehen, soll die drei maroden Brücken ersetzen, die momentan den Übergang in Richtung Daimler-Prüfzentrum und Engen darstellen. Gleichzeitig werden die beiden Brückenneubauten so weit von Immendingen abgerückt, dass eine Lärmentlastung der Anwohner entsteht.

Das Logo der Daimler AG

Daimler verkauft im November wieder mehr Mercedes-Pkw

Zum ersten Mal in diesem Jahr hat Daimler in einem Monat mehr Autos seiner Kernmarke Mercedes-Benz verkauft als im Vorjahr. Der Großhandelsabsatz im November lag bei gut 212 800 Pkw, 1,1 Prozent mehr als im November 2019, wie aus am Freitag veröffentlichten Zahlen hervorgeht. Bislang hatte Daimler in diesem Jahr stets weniger Mercedes-Autos verkauft als im jeweiligen Vorjahresmonat. Der schlechteste Wert war in Folge der enormen Auswirkungen der Corona-Pandemie im April mit einem Minus von 44,5 Prozent erreicht worden.

 Luftschiff-Namensgeber: Ferdinand Graf von Zeppelin.

Wie Friedrichshafen zur Wiege der Luftschifffahrt wurde

Friedrich von Württemberg hat im Jahr 1811 die alte Reichsstadt Buchhorn mit Kloster Hofen zusammengelegt und die neue Stadt von Königs Gnaden Friedrichshafen getauft. Er ließ das ehemalige Kloster zum Schloss umbauen und machte es zu seiner Sommerresidenz. Gekrönte Häupter aus ganz Europa gaben sich am Bodensee ein Stelldichein. Friedrichshafen wurde mondän. Kaum 100 Jahre später machte Ferdinand Graf von Zeppelin – wiederum mit tatkräftiger Hilfe des Hauses Württemberg – Friedrichshafen zur Wiege der Luftschifffahrt.

Bernd Pischetsrieder

Pischetsrieder soll Daimler-Aufsichtsrat führen

Daimler schiebt einen Generationswechsel an der Spitze seines Aufsichtsrats erstmal auf und setzt für die kommenden Jahre auf einen erfahrenen, aber auch nicht immer unumstrittenen Auto-Manager.

Bernd Pischetsrieder soll das Kontrollgremium künftig leiten und damit die Nachfolge des langjährigen Chefkontrolleurs Manfred Bischoff antreten, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte.

Der 72-Jährige, der seit 2014 im Daimler-Aufsichtsrat sitzt, war in den 1990er-Jahren Vorstandschef bei BMW, nach der Jahrtausendwende stand er ...

 Nach einer Verkehrsunfallflucht in Hettingen bittet die Polizei um Hinweise.

Polizei bittet nach Fahrerflucht um Hinweise

Die Polizei bittet um Hinweise auf einen unbekannten Autofahrer, der in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ein Auto in Hettingen beschädigt hat, ohne sich anschließend darum zu kümmern. Wie das Polizeipräsidium Ravensburg am Donnerstag mitteilte, touchierte der Unbekannte mit seinem Wagen einen Daimler-Benz, der an der Ringstraße parkte. Anschließend flüchtete er. Der Sachschaden beträgt etwa 2000 Euro. Der Polizeiposten Gammertingen ermittelt wegen Verkehrsunfallflucht und bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 07574/92 16 87.